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Informationstechnik

50 Byte hinzugefügt, 12:49, 15. Mär. 2022
Kompetenzstrukturmodell 
==Vorwort==
Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als die angehende Fachlehrkraft.
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen und erlernte Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.
==Kompetenzstrukturmodell''' '''==
[[Datei:KompetenzstrukturmodellITswKompetenzstrukturmodellIT.jpgpng|center]]
[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite3}}
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==Prozessbezogene Kompetenzen==
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren<br />'''Die Studierenden planen, erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.<br /><br />
* '''analysieren, modellieren, implementieren<br />'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagramme, Struktogramme oder Ablaufpläne). Die Implementierung erfolgt mit geeigneten Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.<br /><br />
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden<br />'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.<br /><br />* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten<br />'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital. Sachgerechte Methoden, und geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und gestaltet. So tragen so diese zur Güte des Informationsflusses und der Informationssicherung bei.<br /><br />
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==Gegenstands- und Lernbereiche==
===Multimedia - Präsentation und Publikation (120 Stunden)===
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese planen, erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in in <span style="color: #000000;"> geeigneten </span>Lernumgebungen publiziert werden können.<br /><br />
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''<br />Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)<br />Mikro- und Makrotypographie<br />Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Filmsprache<br /><br />
* '''Bildbearbeitung<br />'''<span style="color: #000000;">Bild- und Grafikformate (Pixel-/Vektorgrafik, z. B. bmp, gif, jpg, png bzw. svg)'''<br />'''Methoden der Bildbearbeitung (z. B. drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, komprimieren, Arbeiten mit Ebenen)</span><br /><span style="color: #000000;">Bild- und Grafikattribute (z. B. Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)<br /><br /></span>
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung'''<br /><span style="color: #000000;">Video- und Audioformate (z. B. mp4, wmv - mp3, wav)</span><br />Grundlagen der  Video- und Audiobearbeitung (z. B. Inszenierung, Schnitt, Überblendung)<br /><span style="color: #000000;">Einblicke in die Computeranimation (z. B. Bild-für-Bild- oder Vektoranimation)<br /></span><s><br /></s>
* '''Folienbasierte Präsentation<br />'''Techniken der <span style="color: #000000;">digitalen Folienpräsentation:  Planung, </span>Layout, Folienmaster, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien (z. B. Bild-, Video-, Audioobjekte), Vortragstechniken<br /><br />
===Textverarbeitung (150 Stunden)===
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie im privaten Kontext an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.  Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung sowie den objektorientierten Aufbau von Textdokumenten und nutzen die Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke.<br />Einschlägige Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten werden sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente angewendet.<br />Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln und Normen situationsbezogen an.<br /><br />
* '''Tastschreiben<br />'''Unterschiedliche Vorlagen zur Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)<br />Schreibsicherheit und –fertigkeit-fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung -berichtigung (mind. 220 Anschlägen pro Minute)<br />Regeln nach DIN 5008<br />Diktier- und Korrekturregeln<br />Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung<br /><br />* '''Grundlagen der Textverarbeitung<br />'''Aufbau und Struktur der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen<br />Fachbegriffe der Textverarbeitung<br />Rationelle Arbeitstechniken<br />erstellnerstellen, bearbeiten, verwalten und beurteilen von Dokumenten, Dokumentvorlagedateien und weiteren Datentypen<br /><br />* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung<br />'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)<br />Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)<br />Strukturierung durch Textfeld'','' Tabulator und Tabelle<br />Illustration  Illustration durch Grafiken und Bilder<br />Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)<br />Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)<br /><br />
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation<br />'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676<br />Mündliche Formen der Kommunikation
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===Tabellenkalkulation (90 Stunden)===
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''<br />Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)<br /><br />
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''<br />Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt,<span style="color: #000000;"> Einblick in die SQL-Abfragestruktur</span>)<br />Berichte<br />Formulare<br /><br />
* '''Datenbankschnittstellen'''<br />Webdatenbanken, Serienbriefeusw. 
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===Kaufmännische Wirtschaft (60 Stunden)===
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen, um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.<br />Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an. Sie können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen. Sie lösen die Bilanz in Bestandskonten auf und erfassen dort als auch im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze. Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- Wareneinkauf und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos "Waren" und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab. Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto "Vorsteuer" über Umsatzsteuer ab.<br />Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und , kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe.<br /><br />
* '''Grundlagen der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung<br />'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze<br /><br />* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen<br />'''Dreisatz, Zinsrechnung,   Prozentrechnung<br /><br />* '''Interpretation von BelegenBelege, Bedeutung und Buchung<br />'''(z. B. Rechnung, Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung)<br /><br />* '''FakturierungKalkulation von Handelswaren<br />'''Ein- und Ausgabenrechnung Verkaufskalkulation (auch mit Belegenz. B. Vor- und Rückwärtskalkulation, Differenzkalkulation)<br /><br />* '''Ein- Kontenrahmen und VerkaufskalkulationKontenplan<br /><br />'''* '''Konten und KontenpläneInventur, Inventar, Bilanz<br />'''Bestandsveränderungen in der Bilanz'''<br /><br />'''* '''Buchung in auf Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen <br /><br />'''* '''Buchen auf die BilanzErfolgskonten<br /><br />'''* '''Buchen in auf den Unterkonten des Kontos EigenkapitalWarenkonten<br />'''Erfolgskonten, GuVBestandsveränderungen<br /><br />* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- Umsatzsteuer<br />'''Ermittlung Zahllast und Umsatzsteuerkonto)Vorsteuerüberhang'''<br /><br />'''* '''BilanzierungAbschluss der Konten<br />'''(Bestandkonten, Erfolgskonten, Warenkonten, Umsatzsteuer, GuV, Eigenkapital)
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===Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)===
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.<br /><br />
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''<br />EVA-Prinzip<br /> , PC-Komponenten<br />Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme<br />(De-)Installation von Software<br />Virenscanner (s. Datensicherheit)<br /><br />
* '''Geschichte der EDV'''<br /><span style="color: #000000;">von der Schrift zum mobilen Endgerät<br /><br /></span>
* '''Datenverwaltung<br />'''Daten, Dateien, Datenträger<br />Strukturen, Pfade<br />Rechtesystem<br /><br />
* '''Logische Grundschaltungen<br />'''UND, ODER, NICHT ...<br /> Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung<br />
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===Informatische Prozesse (60 Stunden)===
Der Inhaltsbereich Informatische Prozesse eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung Problemlösungen durch digitale Handlungsanweisung Handlungsanweisungen und setzen diese um.<br /><br />
* '''Objektorientierte Modellierung<br />'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter<br /><br />
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln<br />'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung
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===Netzwerke (60 Stunden)===
* '''Netzwerkstrukturen<br />'''Topologie, Typologie<br /><br />
* '''Hardware<br />'''Router, Switch, NIC, Verkabelung<br /><br />
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. , TCP/IP-Modell<br /><br />'''
* '''Adressierung<br />'''MAC, IP4, IP6<br /><br />
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen<br />'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)<br /><br />
===Technisches Zeichnen/CAD (150 + 60 Stunden in Werken bzw. Gestaltung)===
'''Anmerkung: Siehe auch "techn. Freihandskizze u. werkstattbezogenes, normgerechtes Konstruieren" im Fach Werken bzw. GestaltenGestaltung'''
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten Körpern und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen.<br />Mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems werden 3D-Volumenmodelle erzeugt und verändert. Die Studierenden analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte und leiten genormte Ansichten von 3D-Volumenkörpern ab. Um technische Informationen zu kommunizieren, setzen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.) um.<br />Durch die Montage der Einzelteile mit passenden Beziehungen erstellen sie Baugruppen, analysieren diese und simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge wiederzugeben und setzen Renderingverfahren zur realitätsnahen Darstellung der Baugruppen ein.<br />Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen.<br />Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik).<br />'''<br />'''
* '''manuelle Konstruktion<br />'''Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen<br />weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)<br />Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, HorizontalHorizontalschnitt-, Vertikalschnittverfahren<br />wahre Längen und Größen für Abwicklungen<br />Schnittdarstellungen<br />Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Quader, Prismen, Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)<br />Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung)<br />Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)<br /><br />
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD<br />'''3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper<br />Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen<br />Attributwerte von 3D-Objekten: (z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten)<br />Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)<br />Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen (z. B. Abwicklungen)<br /><br />
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs - CAD<br />'''Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen<br />Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)<br />Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)
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===Digitale Medienbildung (60 Stunden)===
<div style="color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;">Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus und beachten dabei rechtliche Grundsätze.</div>
* '''Nutzung digitaler Technologien'''<br />digitale Technologien im Alltag<br />Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung und Suchtverhalten, Prävention und Intervention, Gewalt in den Medien, Medienwirkungsforschung <br />neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing <br />Netiquette, Selbstdarstellung im Netz<br />Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking<br />virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen<br />Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit <br /><br />
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''<br />Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut <br /><br />
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''<br />Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung, aktive Medienarbeit <br />Informations- und Filterkompetenz<br />Manipulationsformen in und durch Medien <br />Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards <br /><br /><!-- PAGE BREAK -->* '''E-Learning <br />'''webbasierte Lernarrangements<br /> Formen von E-Learning<br />digitale Tools und Medien<br />Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen<br /><br /><!-- PAGE BREAK -->
* '''Mediendidaktik<br />'''pädagogische Oberflächen<br />Struktur und Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements<br />Qualitäten digitaler Tools und Medien, Modelle moderner Bildungstechnologien (z. B. SAMR, 4-K-Modell)<br />Veranschaulichung <br /><br />
* '''Urheberrecht<br />'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien<br />Schulprivilegien<br /><br />