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		<title>Lehr- und Ausbildungsplan für Fachlehrkräfte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-30T21:47:27Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1776</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-14T14:33:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodelleKunst.jpg|800x202px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung'''e '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment,Bindemittel, Bildträger                                                                                                                                                          Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff00ff;&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde'''&lt;br /&gt;
* '''Plastische Formgebung''''''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität monumental - miniaturhaft                                                                                                                                                                                     Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinenetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildzeichen und Bildbedeutung                                                                                                                                                                                                    Manipulation durch Bilder                                                                                                                                                                                                                               Mediale Bedingungsfaktoren                                                                                                                                                                                                       Kommunikationsziel und Bildproduktion                                                                                                                                                                       Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Programme der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild, Layout                                                                                                                                                                                                                       Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung                                                                                                                                        Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme) &lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten - Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume sowie Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kulturlandschaft, Naturschutz, Land Art, Gartengestaltung                                                                                                                                                         Städtebau, Bauten und ihre Funktionen,                                                                                                                                                                            Bedingungsfaktoren, Bedürfnis und Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und  setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Puppenspiel, Film&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Maske, Kostüm                                                                                                                                                                                                                                                 Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance                                                                                                                                                                    Spezifische Ausdrucksformen, Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1740</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-14T12:56:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodelleKunst.jpg|800x202px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung'''e '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment,Bindemittel, Bildträger                                                                                                                                                          Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff00ff;&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde'''&lt;br /&gt;
* '''Plastische Formgebung''''''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität monumental - miniaturhaft                                                                                                                                                                                     Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinenetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildzeichen und Bildbedeutung                                                                                                                                                                                                    Manipulation durch Bilder                                                                                                                                                                                                                               Mediale Bedingungsfaktoren                                                                                                                                                                                                       Kommunikationsziel und Bildproduktion                                                                                                                                                                       Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Programme der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild, Layout                                                                                                                                                                                                                       Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung                                                                                                                                        Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme) &lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten - Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume sowie Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Kulturlandschaft, Naturschutz, Land Art, Gartengestaltung                                                                                                                                                         Städtebau, Bauten und ihre Funktionen,                                                                                                                                                                            Bedingungsfaktoren, Bedürfnis und Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1702</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-14T10:46:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodelleKunst.jpg|800x202px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung'''e '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment,Bindemittel, Bildträger                                                                                                                                                          Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff00ff;&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde'''&lt;br /&gt;
* '''Plastische Formgebung''''''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität monumental - miniaturhaft                                                                                                                                                                                     Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinenetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1689</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-14T10:16:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung'''e '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment,Bindemittel, Bildträger                                                                                                                                                          Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff00ff;&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1685</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-14T09:55:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                            Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und ''''''Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1661</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-14T09:18:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, Gestisches Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Naturstudium – Erklärendes Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Transparenz, Elementarisierung und Detailhaftigkeit&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formstudium und Formulierung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maß und Proportion Äußere Form, Oberfläche, Stofflichkeit, innere Struktur&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Sensibilisierung der Wahrnehmung des Phänomens Farbe und Erzeugen von Farbwirkungen; Grundkenntnisse im materiellen wie energetischen Bereich und die breite Palette der handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen Körperfarben&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spektralfarben Additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen Farbrichtungen, Farbdimensionen Kontraste'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1659</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-14T09:15:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, Gestisches Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
* '''Farbe in der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Perspektiven&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Naturstudium – Erklärendes Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Transparenz, Elementarisierung und Detailhaftigkeit&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formstudium und Formulierung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maß und Proportion Äußere Form, Oberfläche, Stofflichkeit, innere Struktur&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Sensibilisierung der Wahrnehmung des Phänomens Farbe und Erzeugen von Farbwirkungen; Grundkenntnisse im materiellen wie energetischen Bereich und die breite Palette der handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen Körperfarben&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spektralfarben Additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen Farbrichtungen, Farbdimensionen Kontraste'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1636</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1636"/>
				<updated>2019-02-14T08:42:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und ''''''gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt; - evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel und verschiedensten Zielsetzungen, experimentellen Formen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks. Kenntnisse und Erfahrungen aus dem TECHNISCHEN ZEICHNEN fließen dabei mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie Linie als Ausdruckmittel ,Gestisches Zeichnen, Assoziatives Zeichnen mit verschiedenen Mitteln&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung, Struktur, Textur, Ornament&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbe in der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Flächige und raumillusionistische Konzepte Raumbezüge, Perspektiven'''F&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Naturstudium – Erklärendes Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Transparenz, Elementarisierung und Detailhaftigkeit&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formstudium und Formulierung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maß und Proportion Äußere Form, Oberfläche, Stofflichkeit, innere Struktur Ideogramm, Piktogramm, Symbol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (z.B. Monotypie)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren - schulrelevante Techniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck / Buchdruck (Holzschnitt, Linolschnitt ...) Tiefdruck (Radierung, Kupferstich ...) Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Sensibilisierung der Wahrnehmung des Phänomens Farbe und Erzeugen von Farbwirkungen; Grundkenntnisse im materiellen wie energetischen Bereich und die breite Palette der handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen Körperfarben&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spektralfarben Additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen Farbrichtungen, Farbdimensionen Kontraste'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1544</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-13T16:25:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum und Kunstgeschichte/Werkanalyse aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen.&lt;br /&gt;
: So gelangen die Studierenden zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Werkanalyse / Bildbetrachtung/Wahrnehmungsfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Methoden der Werkanalyse Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;Aspekte der Werkanalyse:&amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten&amp;lt;br /&amp;gt; Raumillusionistische Ansätze &amp;lt;br /&amp;gt;Dimensionen der Farbe &amp;lt;br /&amp;gt; Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ausstellungsräume und -konzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel und verschiedensten Zielsetzungen, experimentellen Formen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks. Kenntnisse und Erfahrungen aus dem TECHNISCHEN ZEICHNEN fließen dabei mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie Linie als Ausdruckmittel ,Gestisches Zeichnen, Assoziatives Zeichnen mit verschiedenen Mitteln&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung, Struktur, Textur, Ornament&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbe in der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Flächige und raumillusionistische Konzepte Raumbezüge, Perspektiven'''F&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Naturstudium – Erklärendes Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Transparenz, Elementarisierung und Detailhaftigkeit&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formstudium und Formulierung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maß und Proportion Äußere Form, Oberfläche, Stofflichkeit, innere Struktur Ideogramm, Piktogramm, Symbol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (z.B. Monotypie)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren - schulrelevante Techniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck / Buchdruck (Holzschnitt, Linolschnitt ...) Tiefdruck (Radierung, Kupferstich ...) Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Sensibilisierung der Wahrnehmung des Phänomens Farbe und Erzeugen von Farbwirkungen; Grundkenntnisse im materiellen wie energetischen Bereich und die breite Palette der handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen Körperfarben&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spektralfarben Additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen Farbrichtungen, Farbdimensionen Kontraste'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1492</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-13T15:30:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===  Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum und Kunstgeschichte/Werkanalyse aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten und werten''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen.&lt;br /&gt;
: So gelangen die Studierenden zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #0000ff;&amp;quot;&amp;gt;Hier bedarf es ich der Überarbeitung (Krö) &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen in neue kreative Prozesse zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erreichung ihrer Ziele bedienen sich die Studierenden dabei traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, zu erkennen und sensibilisieren sich auch hinsichtlich der Instrumentalisierung von Kunst. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen. Sie sind sich dessen bewusst, dass die kunstgeschichtlichen Inhalte sowohl Grundlagen der Bildung eines Kunsterziehers sind, als auch Fundament unterrichtlichen Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Zeitleiste mit entwicklungsorientierten Strukturierungselementen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Synoptische Aspekte&lt;br /&gt;
* '''Werkanalyse / Bildbetrachtung/Wahrnehmungsfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Methoden der Werkanalyse Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Aspekte der Werkanalyse&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Gegenüberstellung / vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, Raumillusionistische Ansätze , Dimensionen der Farbe , Kompositionskonzepte, Statik und Dynamik&lt;br /&gt;
* '''Bedeutungsproportion'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung, Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Ebenen: Formen, Eigenschaften, Wirkweisen Ausstellungsräume und -konzepte Individuelle Rezeptionsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel und verschiedensten Zielsetzungen, experimentellen Formen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks. Kenntnisse und Erfahrungen aus dem TECHNISCHEN ZEICHNEN fließen dabei mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie Linie als Ausdruckmittel ,Gestisches Zeichnen, Assoziatives Zeichnen mit verschiedenen Mitteln&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung, Struktur, Textur, Ornament&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbe in der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Flächige und raumillusionistische Konzepte Raumbezüge, Perspektiven'''F&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Naturstudium – Erklärendes Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Transparenz, Elementarisierung und Detailhaftigkeit&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formstudium und Formulierung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maß und Proportion Äußere Form, Oberfläche, Stofflichkeit, innere Struktur Ideogramm, Piktogramm, Symbol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (z.B. Monotypie)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren - schulrelevante Techniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck / Buchdruck (Holzschnitt, Linolschnitt ...) Tiefdruck (Radierung, Kupferstich ...) Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Sensibilisierung der Wahrnehmung des Phänomens Farbe und Erzeugen von Farbwirkungen; Grundkenntnisse im materiellen wie energetischen Bereich und die breite Palette der handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen Körperfarben&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spektralfarben Additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen Farbrichtungen, Farbdimensionen Kontraste'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1451</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-13T14:16:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum und Kunstgeschichte/Werkanalyse aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Sie begreifen durch hermeneutisches Vorgehen  objektive Faktoren und subjektive Wirkweisen der Gegenstände wie Deutungsaspekte und Interpretationsansätze der wahrgenommenen Werke. So gelangen die Studierenden zu einer begründeten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''durch Bilder kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der zweckgebundenen Kommunikation durch Bilder bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Bildwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der eigenen bewussten Gestaltung einer Bildaussage mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;Daneben entwickeln die Studierenden auch künstlerische Gestaltungen, indem Sie Form, Inhalt und Wirkaussagen zu einem Sinnganzen in eigenständigen Werken verbinden können. Dies bildet die Grundlage für differenzierende und gehaltvolle originäre Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #0000ff;&amp;quot;&amp;gt;Hier bedarf es ich der Überarbeitung (Krö) &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen in neue kreative Prozesse zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erreichung ihrer Ziele bedienen sich die Studierenden dabei traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, zu erkennen und sensibilisieren sich auch hinsichtlich der Instrumentalisierung von Kunst. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen. Sie sind sich dessen bewusst, dass die kunstgeschichtlichen Inhalte sowohl Grundlagen der Bildung eines Kunsterziehers sind, als auch Fundament unterrichtlichen Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Zeitleiste mit entwicklungsorientierten Strukturierungselementen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Synoptische Aspekte&lt;br /&gt;
* '''Werkanalyse / Bildbetrachtung/Wahrnehmungsfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Methoden der Werkanalyse Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Aspekte der Werkanalyse&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Gegenüberstellung / vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, Raumillusionistische Ansätze , Dimensionen der Farbe , Kompositionskonzepte, Statik und Dynamik&lt;br /&gt;
* '''Bedeutungsproportion'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung, Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Ebenen: Formen, Eigenschaften, Wirkweisen Ausstellungsräume und -konzepte Individuelle Rezeptionsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel und verschiedensten Zielsetzungen, experimentellen Formen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks. Kenntnisse und Erfahrungen aus dem TECHNISCHEN ZEICHNEN fließen dabei mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie Linie als Ausdruckmittel ,Gestisches Zeichnen, Assoziatives Zeichnen mit verschiedenen Mitteln&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung, Struktur, Textur, Ornament&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbe in der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Flächige und raumillusionistische Konzepte Raumbezüge, Perspektiven'''F&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Naturstudium – Erklärendes Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Transparenz, Elementarisierung und Detailhaftigkeit&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formstudium und Formulierung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maß und Proportion Äußere Form, Oberfläche, Stofflichkeit, innere Struktur Ideogramm, Piktogramm, Symbol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (z.B. Monotypie)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren - schulrelevante Techniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck / Buchdruck (Holzschnitt, Linolschnitt ...) Tiefdruck (Radierung, Kupferstich ...) Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Sensibilisierung der Wahrnehmung des Phänomens Farbe und Erzeugen von Farbwirkungen; Grundkenntnisse im materiellen wie energetischen Bereich und die breite Palette der handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen Körperfarben&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spektralfarben Additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen Farbrichtungen, Farbdimensionen Kontraste'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1448</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-02-12T18:53:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum und Kunstgeschichte/Werkanalyse aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KomptnzstrukturmKunst.jpg|834x365px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden gefördert, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, diese präzise zu beschreiben und daraus unter anderem eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten  wie auch Werken der Kunstgeschichte  analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Sie begreifen durch hermeneutisches Vorgehen  objektive Faktoren und subjektive Wirkweisen der Gegenstände wie Deutungsaspekte und Interpretationsansätze der wahrgenommenen Werke. So gelangen die Studierenden zu einer begründeten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''durch Bilder kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der zweckgebundenen Kommunikation durch Bilder bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Bildwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der eigenen bewussten Gestaltung einer Bildaussage mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;Daneben entwickeln die Studierenden auch künstlerische Gestaltungen, indem Sie Form, Inhalt und Wirkaussagen zu einem Sinnganzen in eigenständigen Werken verbinden können. Dies bildet die Grundlage für differenzierende und gehaltvolle originäre Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #0000ff;&amp;quot;&amp;gt;Hier bedarf es ich der Überarbeitung (Krö) &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen in neue kreative Prozesse zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erreichung ihrer Ziele bedienen sich die Studierenden dabei traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, zu erkennen und sensibilisieren sich auch hinsichtlich der Instrumentalisierung von Kunst. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen. Sie sind sich dessen bewusst, dass die kunstgeschichtlichen Inhalte sowohl Grundlagen der Bildung eines Kunsterziehers sind, als auch Fundament unterrichtlichen Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Zeitleiste mit entwicklungsorientierten Strukturierungselementen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Synoptische Aspekte&lt;br /&gt;
* '''Werkanalyse / Bildbetrachtung/Wahrnehmungsfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Methoden der Werkanalyse Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Aspekte der Werkanalyse&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Gegenüberstellung / vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, Raumillusionistische Ansätze , Dimensionen der Farbe , Kompositionskonzepte, Statik und Dynamik&lt;br /&gt;
* '''Bedeutungsproportion'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung, Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Ebenen: Formen, Eigenschaften, Wirkweisen Ausstellungsräume und -konzepte Individuelle Rezeptionsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel und verschiedensten Zielsetzungen, experimentellen Formen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks. Kenntnisse und Erfahrungen aus dem TECHNISCHEN ZEICHNEN fließen dabei mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie Linie als Ausdruckmittel ,Gestisches Zeichnen, Assoziatives Zeichnen mit verschiedenen Mitteln&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung, Struktur, Textur, Ornament&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbe in der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Flächige und raumillusionistische Konzepte Raumbezüge, Perspektiven'''F&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
* '''Naturstudium – Erklärendes Zeichnen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Transparenz, Elementarisierung und Detailhaftigkeit&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formstudium und Formulierung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maß und Proportion Äußere Form, Oberfläche, Stofflichkeit, innere Struktur Ideogramm, Piktogramm, Symbol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (z.B. Monotypie)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren - schulrelevante Techniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck / Buchdruck (Holzschnitt, Linolschnitt ...) Tiefdruck (Radierung, Kupferstich ...) Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Sensibilisierung der Wahrnehmung des Phänomens Farbe und Erzeugen von Farbwirkungen; Grundkenntnisse im materiellen wie energetischen Bereich und die breite Palette der handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen Körperfarben&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spektralfarben Additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme '''&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen Farbrichtungen, Farbdimensionen Kontraste'''&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Maltechniken Pigment und Bindemittel Bildträger Material und Eigenschaften&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Helligkeit und Farbe Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbe in der Natur – Gegenstand und Farbe Eigenwert und Darstellungswert der Farbe Expressive Farbe, autonome Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Komposition und Bildkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Impressionistische und expressionistische Ansätze&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzept&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkverfahren und Wirkeigenschaften Malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Plastisches Gestalten&amp;quot; beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich WERKEN unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Die plastische Gestalt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Materie, Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schichtung, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Kubus, Kugel, Kegel, Zylinder, Quader ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Form-Elemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material, Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Richtungen, Achsen Statik, Dynamik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste: aktiv/passiv, konvex/konkav, positiv/negativ ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalitätmonumental - miniaturhaft), Objet trouvé, Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Additiv: Plastik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Subtraktiv: Skulptur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinematische Objekte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Objektkunst,&amp;amp;nbsp; Installation, Performance ...&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Licht und Schatten Synästhetische Faktoren (auditiv, olfaktorisch, gustativ ...)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Standortwahl und –bedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem praktischen Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der INFORMATIONSTECHNISCHEN BILDUNG steht, sind die visuellen Kanäle in ihren spezifischen ästhetischen Dimensionen in produktiver wie in reflektiver Weise zu untersuchen. Neue bildnerische&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Formen auf Grund erweiterter technischer Möglichkeiten gilt es kennen zu lernen, im gestaltenden Prozess zu entwickeln, einzuordnen und zu&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;bewerten. Darüber hinaus entwickeln die Studierenden Fähigkeiten, die sinnlichen Qualitäten und Bildungsdimensionen der alten und neuen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Medien zu reflektieren und entwickeln somit Medienkompetenz.&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Die BILDNERISCHE PRAXIS tangiert nicht nur die Erfahrungen aus den Studienbereichen WERKEN, TECHNISCHES ZEICHNEN und TEXTVERARBEITUNG, sondern bindet diese in vielfältiger Weise integrativ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''visuelle Kanal Bildwirklichkeit und Primärrealität Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation durch Bilder - Bildsprachen Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildnerische Formen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation, Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Werkzeuge der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (u. a. Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware; Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Filmerstellung bzw - bearbeitung (u. a. Skript, Drehbuch; Dateiarten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild Analyse und Reflexion Entwickeln und Aufzeigen von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wirkzusammenhänge'''&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Printbild, Comic Trickfilm, animierte Graphik / Präsentation, Werbespot ...&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Gestaltete Umwelt&amp;quot; beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte&amp;amp;nbsp; Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungskriterien'''&lt;br /&gt;
* '''Rezeptionsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Landschaft und Architektur Bedürfnis und Gestaltung Bedingungsfaktoren Gestaltungsebenen Raumwirkungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz und Landschaftsgestaltung Natur- und Kulturlandschaften Landschaftsarchitektur Land Art&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (30 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich &amp;quot;Spiel&amp;quot; führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen des Spiels - Personales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Maske und MaskenspielKostüm&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Beleuchtung, Akustik, Bildprojektionen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Puppenspiel, Schattenspiel, Stabpuppen, Finger- und Handpuppen, Marionettentheater&lt;br /&gt;
* '''Performance'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wahrnehmungsbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Wirkfaktoren'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Umgebung, Geräusche, Klima, Licht&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;br /&gt;
* '''Kunst-Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=953</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2018-10-22T17:39:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Smekal: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fachprofil Kunstgeschichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen in neue kreative Prozesse zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erreichung ihrer Ziele bedienen sich die Studierenden dabei traditioneller und zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, zu erkennen und sensibilisieren sich auch hinsichtlich der Instrumentalisierung von Kunst. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind sich dessen bewusst, dass die kunstgeschichtlichen Inhalte sowohl Grundlagen der Bildung eines Kunsterziehers sind, als auch Fundament unterrichtlichen Handelns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fachprofil Bildnerische Praxis Raum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden sind sich bewusst, dass sich die Bereiche Bildnerische Praxis Fläche und Raum in ihren Grundlagen, Inhalten und Ausdrucksformen beeinflussen und ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend werden die Erfahrungen aus dem Bereich Fläche zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen in den dreidimensionalen Raum gebracht und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden begegnen traditionellen Techniken der räumlichen Gestaltung und adaptieren diese und erweitern sie mit modernen Schaffensformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erfahren das plastische Objekt sowohl als isoliertes Werk als auch als Teil eines raumgreifenden Werkes, das in Korrespondenz mit seiner Umwelt steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildnerische Mittel und Grundlagen der Ästhetik finden in ausdrucksstarken Werken ihren Widerhall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fachprofil Spiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstandsbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein und ist inhaltlich verwoben mit den Kernbereichen Werkanalyse / Kunstgeschichte, Bildnerische Praxis Fläche und Bildnerische Praxis Raum. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen wie Szenisches Spiel, Masken-, Figuren- und Objekttheater oder Performance. Sie setzen grundlegende personale und theatrale Gestaltungsmittel wie Mimik, Gestik, Sprache, aber auch Kostüm, Bühnenbild und Bühnentechnik angemessen ein. Auch zum Bereich Film und Video mit seiner spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch vielfältige praktische Erfahrungen mit verschiedenen Ausdrucks- und Darstellungsweisen erlangen die Studierenden Kenntnisse und Fähigkeiten in den unterschiedlichen Formen des Spiels, in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Formen des Darstellenden Spiels, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fachprofil Gestaltete Umwelt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstandsbereich Gestaltete Umwelt beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen  gestaltete&amp;lt;br /&amp;gt; Produkte, Räume und Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte  Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fachprofil Visuelle Medien'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden zum einen zu einer zielgerichteten Nutzung von unterschiedlichen Medien befähigt, zum anderen erwerben sie fachspezifische Kenntnisse für die Gestaltung mit technischen und digitalen Mitteln.  Im Zentrum steht dabei  der Erwerb von  Medienkompetenz, die sowohl einen praxisorientierten als auch einen kritisch analytischen Umgang mit Medien zum Ziel hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==='''Lernbereich1'''===&lt;br /&gt;
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==='''Lernbereich3'''===&lt;br /&gt;
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==='''Lernbereich4'''===&lt;br /&gt;
TextTextText...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Smekal</name></author>	</entry>

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