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		<title>Lehr- und Ausbildungsplan für Fachlehrkräfte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-30T20:06:29Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=523</id>
		<title>Informationstechnik</title>
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				<updated>2018-05-16T13:35:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Maurer: /* Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildbearbeitung (drehen, spiegeln, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Video- und Audioformate (mp4, wmv bzw. mp3, wav)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in die Video- und Audiobearbeitung (Inszenierung, Schnitt, Überblendung,..)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in die Computeranimation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;digitalen Folienpräsentation&amp;lt;/span&amp;gt;: &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Planung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;Layout&amp;lt;s&amp;gt; über&amp;lt;/s&amp;gt; Masterfolie, Übergänge, Animation, Steuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medien&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;einbindung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; (Bild-, Video-, Audioobjekte),&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; Präsenter&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Struktur und Planung einer Website (z. B. DOM, Objektbäume, Objektkarten, Sitemap, Navigation, Template, ...) &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Techniken der Webseitenerstellung:&amp;lt;s&amp;gt; Planung der Usability &amp;lt;/s&amp;gt;Auszeichnungssprachen und Formatierungen (HTML und CSS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge der Websiteerstellung: z. B. Text-Editoren, WYSIWYG-Editoren, CMS, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblicke in Skriptsprachen bzw. Erstellung dynamischer Inhalte, z .B. php, javascript, ...&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;??? &amp;lt;s&amp;gt;Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Multimediaintegration&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;in einer&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;an&amp;lt;s&amp;gt;(Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;an&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sie kennen &amp;lt;s&amp;gt;die Elemente der Textverarbeitung und&amp;lt;/s&amp;gt; den objektorientierten Aufbau von&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Textdokumenten&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;Textverarbeitungsprogrammen&amp;lt;/s&amp;gt; und nutzen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;diesen&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;zur&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktione&amp;lt;/s&amp;gt;n effektiven und rationellen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;bei der&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke an&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;zuwenden&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Weiterhin&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Sie&amp;lt;/span&amp;gt; kennen &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;sie die&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;objektbezogenen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;und Normen&amp;lt;/span&amp;gt; situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Text&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;eingabe&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;vorgabe&amp;lt;/span&amp;gt; (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; (mind. 220 Anschlägen pro Minute)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Struktur&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;en&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;und Anpassung&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;von Bedienoberflächen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;der Bedienoberfläche (GUI) von Textverarbeitungssystemen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung von Dokumenten und Dokumentenvorlagedateien &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie, Layout und Formatierungen (z. B. unter Verwendung von Textverarbeitungs- und Layoutprogrammen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Strukturierung durch ''Textfeld,'' Tabulator und Tabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Illustration  durch Grafiken und Bilder&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumenten sowie Dokumenten- und Auswahlstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;gestufte Auswahl, indizierte Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Tupel&amp;lt;/span&amp;gt;, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Chen-&amp;lt;/span&amp;gt;Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;fkt. und voll-funktionale&amp;lt;/span&amp;gt; sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Einblick in die SQL-Abfragestruktur&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der''' EDV&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;von der Schrift zum mobilen Endgerät&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, Dateien, Datenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische und numerische (&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;binäre und hexadezimale)&amp;lt;/span&amp;gt; Codierung, ...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Sequenz,&amp;lt;/span&amp;gt; Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;globale und lokale&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Variablen, &amp;lt;s&amp;gt;Arrays &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Datentypen (z. B. I&amp;lt;/span&amp;gt;nteger, Boolean, String)&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot &amp;lt;span class=&amp;quot;single_linebreak&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: lightgray;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medienbildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erstellen und nutzen Medien im Unterricht reflektiert und beurteilen deren Qualität und Einsatzmöglichkeiten. Dabei beachten sie rechtliche Grundsätze. Sie wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Auswirkungen digitaler Technologien auf den Menschen und deren Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen sind ihnen bewusst. Die Studierenden kennen Gefahren und Risiken digitaler Medien und wenden diesbezüglich Methoden der Prävention und Intervention an. Sie handeln unter Beachtung ethischer Gesichtspunkte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets und der Massenmedien (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen, gesellschaftliche Teilhabe (QV: Datenbanksysteme / AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Textverarbeitung / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette, Selbstdarstellung im Netz (QV: Multimedia / Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung, Sensorik, Algorithmen, (Self-)Tracking (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit (QV: Multimedia / Didaktik)&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturtechniken, Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Multimedia), aktive Medienarbeit &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche, Quellenkritik und Wahrheitsgehalt, journalistische Standards (QV: Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;'''webbasierte Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt; Formen von E-Learning&amp;lt;br /&amp;gt;digitale Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Exploration, Kollaboration und selbstgesteuertes Lernen &amp;lt;br /&amp;gt;(QV: Fachdidaktik / Multimedia / Textverarbeitung)&lt;br /&gt;
* '''Mediendidaktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''pädagogische Oberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung von multimedialen und interaktiven Lernarrangements&amp;lt;br /&amp;gt;Qualität digitaler Tools und Medien&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Veranschaulichung&lt;br /&gt;
* '''Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche Grundlagen für die Erstellung und den Einsatz von Unterrichtsmedien&amp;lt;br /&amp;gt;Schulprivilegien&lt;br /&gt;
* '''Persönlichkeitsrecht, Datenschutz und Jugendmedienschutz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Veröffentlichung und Verwaltung von (Schüler-)Daten&amp;lt;br /&amp;gt;Inhaltsfilter&amp;lt;br /&amp;gt;Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;'''Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware (QV: Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Medienethik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verantwortliches Handeln in der Produktion und Nutzung von Medien&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maurer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=349</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=349"/>
				<updated>2018-05-16T07:45:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Maurer: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildmanipulation (drehen, spiegel, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;br /&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Video- und Audioformate (mp4, wav, mov bzw. mp3 '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung sowie der Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden nutzen Medien reflektiert im Bezug auf den Einsatz im Unterricht, der vielfältigen Wirkungsweise und den Einfluss von Medien auf den Menschen und der Gesellschaft. Dabei beachten Sie rechtliche und ethische Grundsätze, kennen Gefahren und Risiken im Umgang mit neuen Medien und wenden geeignete Methoden der Prävention und Intervention an.  Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maurer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=347</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=347"/>
				<updated>2018-05-16T07:44:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Maurer: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildmanipulation (drehen, spiegel, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;br /&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Video- und Audioformate (mp4, wav, mov bzw. mp3 '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung sowie der Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden nutzen Medien reflektiert im Bezug auf den Einsatz im Unterricht, der vielfältigen Wirkungsweise und den Einfluss von Medien auf den Menschen und der Gesellschaft. Dabei beachten Sie rechtliche und ethische Grundsätze, kennen Gefahren und Risiken im Umgang mit neuen Medien und wenden Methoden der Prävention und Intervention an.  Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maurer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=344</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=344"/>
				<updated>2018-05-16T07:37:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Maurer: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Bildmanipulation (drehen, spiegel, ausschneiden, filtern, maskieren, gruppieren, arbeiten mit Ebenen)&amp;lt;br /&amp;gt;Bild und Grafikattribute (Auflösung, Farbtiefe, Größe,  Helligkeit, Kontrast)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung''''''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Video- und Audioformate (mp4, wav, mov bzw. mp3 '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einblicke in Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung sowie der Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimation&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden nutzen Medien reflektiert im Bezug auf den Einsatz im Unterricht, der Wirkungsweise und den Einfluss von Medien auf den Menschen und der Gesellschaft. Dabei beachten Sie rechtliche und ethische Grundsätze, kennen Gefahren und Risiken im Umgang mit neuen Medien und wenden Methoden der Prävention und Intervention an.  Die Studierenden wählen mittels geeigneter Strategien zur Informationsauswahl Medien und Inhalte zielorientiert aus.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, Informationsflut (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke / Datenbanksysteme)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia)&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Urheberrecht&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsmedien erstellen und einsetzen, Schulprivilegien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Persönlichkeitsrecht und &amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Datenschutz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Recht am eigenen Bild, Schulwebseite (QV: Lernbereich Multimedia / Netzwerke)&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Internetkriminalität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Identitäts- und Datendiebstahl, Hacking, Phishing und Schadsoftware&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;''''''&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maurer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=332</id>
		<title>Informationstechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Informationstechnik&amp;diff=332"/>
				<updated>2018-05-16T07:27:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Maurer: /* Digitale Medien-Bildung (60 Stunden) (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Informationstechnik vermittelt Grundlagen über Funktionsweisen, Hintergründe, Strategien und Strukturen der Datenverarbeitung und -bearbeitung als Grundlage für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allgegenwärtige Einsatz von IT-Techniken erfordert Antworten auf persönliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche, berufliche und rechtliche Fragen, denen sich Schule - und dahingehend Fachlehrkräfte im Besonderen - stellen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fach Informationstechnik sensibilisiert Studierende im Umgang mit Kommunikation sowie Datenverarbeitungsszenarien und stärkt somit ihre Kompetenzen als zukünftige Fachlehrkraft. Sie lernen dadurch verantwortungsvoll mit Informationen und Technologien umzugehen, dabei wissen sie sich bei tangierenden Problemen selbst zu helfen. Sie werden befähigt, sich der fortschreitenden Entwicklung zu stellen und den eigenen Wissensstand durch eine kritische Auseinandersetzung den wandelnden Erfordernissen anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentliche Verfahrensweisen helfen den Studierenden erworbenes Wissen, Fertigkeiten mit ihren Fähigkeiten kompetenzorientiert weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''darstellen, reflektieren, interpretieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden erstellen und bearbeiten analoge und digitale Produkte von technischen und datenbasierten Informationen. Eigene und fremde Produkte können nach fachspezifischen Regeln, rechtlichen Grundlagen und allgemeingültigen Gestaltungsprinzipien reflektiert und interpretiert werden.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, modellieren, implementieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Aufgaben- und Problemstellungen, indem sie selbstständig informatische, produktunabhängige Umsetzungsmöglichkeiten durch Modelle entwickeln (z. B. Skizzen, Mindmaps, Diagrammen, Struktogrammen oder Ablaufplänen) Die Implementierung erfolgt mit geeigneten schulspezifischen Informatikwerkzeugen entsprechend der je nach Schulart verwendeten Programmier-, Konstruktions- und sonstiger Datenverarbeitungssoftware.&lt;br /&gt;
* '''begründen, beurteilen, bewerten, anwenden&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte begründen die Auswahl von Methoden und Werkzeugen zur Lösung von Problemen und wenden diese zur Lösung fachgerecht an. Eigene und fremde Produkte werden nach rechtlichen (z. B. Lizenz-, Persönlichkeits- und Urheberrecht) und fachlichen Vorgaben kritisch beurteilt und bewertet.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren, kooperieren, gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren und kooperieren situativ auf vielfältige Art, z. B. mündlich, schriftlich und digital.&amp;lt;br /&amp;gt;Sachgerechte Methoden, geeignete Medien und die Gestaltung werden fachkundig ausgewählt und tragen so zur Güte des Informationsflusses und -sicherung bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' [[Datei:komstrukturmodell_IT.jpg|center|alt=Kompetenzstrukturmodell IT|800x409px]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation (ca. 120 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden multimediale Präsentationen und Medien zielgerichtet an, indem sie diese erstellen, analysieren und bewerten. Die Arbeitsergebnisse sollen dabei adressatengerecht in &amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000; text-decoration: line-through;&amp;quot;&amp;gt;virtuellen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; geeigneten &amp;lt;/span&amp;gt;Lernumgebungen publiziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltung und Analyse von Medien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Layout- und Gestaltungsgrundsätze (Unterschied Print- und Webmedien)&amp;lt;br /&amp;gt;Mikro- und Makrotypographie&amp;lt;br /&amp;gt;Animationsdesign, Bild-, Form-, Sound- und Videosprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildbearbeitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken und Verfahren der Bildbearbeitung: Bilder drehen und spiegeln, Bildinhalte ausschneiden, Größenänderung proportional, Helligkeit, Kontrast, Drehen, Spiegeln, Gruppieren, Vektor-/Pixelgrafik, Farbmodi, Dateiformate, Tiefen, Auflösung, Bearbeitungs- und Retuschewerkzeuge, Ebenentechnik, Masken, Filter&amp;lt;br /&amp;gt;optional: Bilderzeugung (Kamera, Scan, Vektorisierung)&lt;br /&gt;
* '''Animation und Video-/Audiobearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Verfahren der Video- und Audiobearbeitung und Computeranimation: Schnitt, Inszenierung, Tonbearbeitung, Überblendung, Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;Techniken der Animation: Bild-für-Bild oder Vektoranimationoptional: Ton- und Filmerzeugung (Mikrofon- und Kameraaufnahme, Screenrecording, Kompressionsverfahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Folienbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der digitalen und moderationsgeführten Präsentation: Planung Layout über Masterfolie, Übergänge, Animation, Präsentationssteuerung, Trigger- und Hypertechniken, Medieneinbindung (Sound, Video usw.), Präsenter&lt;br /&gt;
* '''Webbasierte Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken der Webseitenerstellung: Planung der Usability, HTML und CSSEinsatz von Editoren&amp;lt;br /&amp;gt;optional: FTP, Wartung und Pflege, Dokumentation, &amp;lt;br /&amp;gt;CMS-Systeme (z. B. CMSimple)&amp;lt;br /&amp;gt;Skriptsprache mit interaktiven Bausteinen z. B. Eingabefeld&amp;lt;br /&amp;gt;Einfache dynamische Webseiten z. B. Ausgabe von Datum, Datei- oder Ordnerinhalten (zur Diskussion)&lt;br /&gt;
* '''E-Learning - virtuelle Lernumgebungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Techniken und Konzeptionierung&amp;lt;br /&amp;gt;Mebis-Kurse erstellen&amp;lt;br /&amp;gt;Web2.0-Tools und mobile Anwendungen für den Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Inhalte aus den anderen Lernbereichen teilen, zielgruppenorientiert&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Werkzeuge im Fachunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;Multimediaintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#Informationstechnik|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Textverarbeitung (ca. 150 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden das 10-Finger-System als rationelles Mittel zur fehlerfreien Eingabe von verschiedenen Texten im schulischen wie privaten Kontext in einer Schreibgeschwindigkeit von mind. 220 Anschlägen an. Sie kombinieren bei der Eingabe Ziffern, Zahlen, Zeichen unter Berücksichtigung einschlägiger Regeln und nutzen den Ziffernblock als rationelles Eingabemittel von Zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen die Elemente der Textverarbeitung und den objektorientierten Aufbau von Textverarbeitungsprogrammen und nutzen die benutzerdefinierte Anpassung, um die verschiedenen Programmfunktionen effektiv und rationell bei der Gestaltung unterschiedlicher Schriftstücke anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin kennen sie die objektbezogenen Programmfunktionen und Formatierungsmöglichkeiten und wenden diese sachgerecht und rationell zur Bearbeitung und Gestaltung unterschiedlicher Dokumente an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundlagen der schriftlichen und mündlichen Kommunikation und wenden diese für private sowie geschäftliche Korrespondenz und Kommunikation unter Berücksichtigung der gültigen Regeln situationsbezogen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Tastschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterschiedliche Formen der Texteingabe (z. B. mittels Schreibvorlage, Diktat und eigener Formulierung)&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibsicherheit und –fertigkeit, Fehlererkennung und –berichtigung&amp;lt;br /&amp;gt;Regeln zur DIN 5008&amp;lt;br /&amp;gt;Diktier- und Korrekturregeln&amp;lt;br /&amp;gt;Ergonomie, Arbeitsplatzgestaltung und -planung&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Strukturen von Bedienoberflächen&amp;lt;br /&amp;gt;Einrichtung/Anpassung der Bedienoberflächen zur Optimierung von Arbeitsabläufen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachbegriffe der Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Dateitypen und deren Verwaltung (Dokument, Dokumentvorlagen)&lt;br /&gt;
* '''Dokumentbearbeitung und -gestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''DIN-Regeln (z. B. DIN 5008)&amp;lt;br /&amp;gt;Kriterien für Typografie und Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Formatierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Ergänzende Objekte (z. B. Tabellen, Illustrationen, Formen ...) einfügen und bearbeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Einbindung von Objekten aus anderen Programmen&amp;lt;br /&amp;gt;Verwendung von geeigneten Notations- bzw. Modellierungsformen (z. B. Analyse von Dokumentenstrukturen)&amp;lt;br /&amp;gt;Rationelle Arbeitstechniken (Formulare, Textbausteine, Seriendruck)&lt;br /&gt;
* '''Schriftliche und mündliche Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Privat- und Geschäftskorrespondenz nach DIN 5008 und DIN 676&amp;lt;br /&amp;gt;Mündliche Formen der Kommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleichen von unterschiedlichen Formen der Texteingabe (Bildschirmtastaturen, Tastaturen, Diktat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übungsmaterialien für Tastschreiblehrgänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibwettbewerbe, z. B. Schülerleistungsschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigen von Bewerbungsunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülerfirmen und Übungsbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulveranstaltungen planen und organisieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternbriefe schreiben, Protokolle verfassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informations-, Arbeits- und Übungsblätter, Infobroschüren und Falzflyer, (Werbe-)Plakate, Visitenkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Lernbereich Tabellenkalkulation (90 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden Notations-, Modellierungs- und Darstellungsformen der Tabellenkalkulation in verschiedenen Anwendungsfeldern selbstständig mit Hilfe logisch-mathematischer Strukturen und Strategien sicher an und nutzen marktübliche TK-Software zielgerichtet und effizient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zellbezüge und Modellierung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Spalte, Zeile, Zelle, Bereich&amp;lt;br /&amp;gt;absolute und relative Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenflussdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Formeln und mathematische Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;math. Operatoren +,-,*,/,&amp;amp;&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren und logische Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vergleichsoperatoren =,&amp;gt;,&amp;lt;&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Funktionen UND(), ODER(), NICHT()&lt;br /&gt;
* '''Datentypen und Zahlenformate&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zahl, Text, Währung, Datum,...&lt;br /&gt;
* '''einfache Funktionen'''&amp;lt;br /&amp;gt;HEUTE(), SUMME(), MITTELWERT(), MIN(), MAX(), ANZAHL(),…&lt;br /&gt;
* '''Funktionen mit mehreren Parametern/Argumenten'''&amp;lt;br /&amp;gt;RUNDEN(), Textfunktionen…)&lt;br /&gt;
* '''zwei- und mehrseitige Auswahl, gestuft, indiziert'''&amp;lt;br /&amp;gt;WENN(), Matrixfunktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Modellierung durch Struktogramme bzw. Aktivitätsdiagramme&lt;br /&gt;
* '''geschachtelte Funktionen'''&lt;br /&gt;
* '''Diagramme und Visualisierung von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Diagrammtypen, (bedingte) Formatierungen&lt;br /&gt;
* '''Verwalten, Schützen und Aufbereiten von Daten'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sortieren, Filtern, Zielwertsuche&amp;lt;br /&amp;gt;Blatt- und Zellschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Druckaufbereitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notenbogen mit Notenberechnung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenlisten und Textaufbereitung, Klassenverwaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Abrechnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaufmännische Anwendungen (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Daten, modellieren mit einer geeigneten grafischen Notation einfache und umfangreiche Datenbestände und implementieren diese mit geeigneten relationalen Datenbanksystemen, werten die Datenbestände mittels Abfragen und Berichten aus sowie vereinfachen die Dateneingabe mittels Eingabe-Formularen. Sie kennen die Relevanz von Daten in der Informationsgesellschaft und stellen Zusammenhänge zwischen Dateneingabe und -nutzung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Arten von Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;hierarchisch, relational&lt;br /&gt;
* '''Bedeutung von Daten in einer Informationsgesellschaft'''&lt;br /&gt;
* '''Aufbau eines Datenbanksystems'''&amp;lt;br /&amp;gt;DBMS und Tabellen&lt;br /&gt;
* '''Darstellung von Daten in Tabellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Entität, Beziehung über Sekundärschlüssel, Tupel, Attribute, Felder&lt;br /&gt;
* '''Vorteile eines Datenbanksystems gegenüber einem Tabellenkalkulationsprogramm'''&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatzgebiete von DBS&lt;br /&gt;
* '''Analyse und Modellierung von Datenbanksystemen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Chen-Notation&amp;lt;br /&amp;gt;Klassendiagramm - auch Ablaufdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Datentypen&lt;br /&gt;
* '''Normalisierungsregeln'''&amp;lt;br /&amp;gt;Konsistenz, Redundanz, Anomalie, fkt. und voll-funktionale sowie transitive Abhängigkeiten, Normalformen bzw. Abbildungsregeln&lt;br /&gt;
* '''Implementieren/Erstellen von relationalen Datenbanken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schlüsselfelder (Primär- und Sekundärschlüssel)&lt;br /&gt;
* '''Arbeiten mit einem Datenbankmanagementsystem'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abfragen (Projektion, Selektion, logische Operatoren, Funktionen, JOIN, Kreuzprodukt)&amp;lt;br /&amp;gt;Berichte&amp;lt;br /&amp;gt;Formulare&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Datenbankschnittstellen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Webdatenbanken, Serienbriefe, …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktischer Bezug (Beispiele) &amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Kaufmännische Wirtschaft (ca. 60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erhalten die notwendigen Fachkompetenzen um Inhalte der Buchführung innerhalb des Faches Wirtschaft und Kommunikation als auch das Wahlfach Buchführung an der Mittelschule zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und wenden diese an, können ausgehend von einem durch Inventur erstellten Inventar eine Bilanz nach HGB erstellen, diese Auflösen in Bestandskonten und dort, sowie im Grundbuch Geschäftsfälle über einfache und zusammengesetzte Buchungssätze erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen Kontenrahmen und erkennen deren Ableitung aus der Bilanz, buchen erfolgswirksame Geschäftsfälle in den Erfolgskonten und kennen deren Auswirkungen auf das Eigenkapital. Weiterhin buchen Sie Warenein- und -verkauf auf den Erfolgskonten, berücksichtigen Bestandsveränderungen des Kontos Waren und schließen über das Gewinn- und Verlustkonto ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkennen die Umsatzsteuer als durchlaufenden Posten, buchen mit Vor- und Umsatzsteuer und schließen das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen einfache Warenkalkulationen, fakturieren Verkäufe und kennen Möglichkeiten, Risiken und Schutzmaßnahmen für den elektronischen Zahlungsverkehr und verstehen betriebswirtschaftliche Hintergründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Buchführung&amp;lt;br /&amp;gt;'''rechtliche, formale, betriebsbedingte Grundsätze&lt;br /&gt;
* '''Mathematische Grundlagen für das Rechnungswesen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dreisatz, Zinsrechnung, Prozentrechnung&lt;br /&gt;
* '''Interpretation von Belegen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kontoauszug, Quittung, Kassenbon, Rechnung&lt;br /&gt;
* '''Fakturierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ein- und Ausgabenrechnung (auch mit Belegen)&lt;br /&gt;
* '''Ein- und Verkaufskalkulation'''&lt;br /&gt;
* '''Konten und Kontenpläne'''&lt;br /&gt;
* '''Buchung in Bestandskonten (einschließlich Vor- und Umsatzsteuer) und deren Auswirkungen auf die Bilanz'''&lt;br /&gt;
* '''Buchen in den Unterkonten des Kontos Eigenkapital&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erfolgskonten, GuV&lt;br /&gt;
* '''Kontenabschluss (einschließlich Vor- und Umsatzsteuerkonto)'''&lt;br /&gt;
* '''Bilanzierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Grundlagen der Datenverarbeitung (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verfügen über mathematische Grundlagen der EDV und können diese in verschiedenen Anwendungsfeldern der EDV selbstständig und sicher umsetzen. Sie gehen mit der eigenen Hard- und Software sicher um und halten diese in Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Hardware, Rechensysteme und Endgeräte, Software, Betriebssysteme'''&amp;lt;br /&amp;gt;EVA-Prinzip&amp;lt;br /&amp;gt; PC-Komponenten&amp;lt;br /&amp;gt;Lizenzmodelle, aktuelle Desktop- und mobile Betriebssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;(De-)Installation von Software&amp;lt;br /&amp;gt;Virenscanner (s. Datensicherheit)&lt;br /&gt;
* '''Geschichte der EDV&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schrift -&amp;gt; Druck -&amp;gt; Schreibmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Zahlen -&amp;gt; Rechnen -&amp;gt; Rechenmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Neumann -&amp;gt; Zuse -&amp;gt; mobile Endgeräte&lt;br /&gt;
* '''Datenverwaltung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Daten, DateienDatenträger&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturen, Pfade&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtesystem&lt;br /&gt;
* '''Datensicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;'''Methoden der Datensicherung&amp;lt;br /&amp;gt;Datenmanipulation und Dateneinsicht verhindern&lt;br /&gt;
* '''Datentypen, Feldgrößen'''&lt;br /&gt;
* '''Stellenwertsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dezimal-, Binär-, Hexadezimalsystem, Addition u. Subtraktion&lt;br /&gt;
* '''Binäre Größen und Einheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Bits, Bytes, Präfixe,...&lt;br /&gt;
* '''Codierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Morsecode, Brailleschrift, graphische Codes, numerische Codes,...&lt;br /&gt;
* '''Vergleichsoperatoren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gleich, Ungleich, Größer, Kleiner&lt;br /&gt;
* '''Logische Grundschaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''UND, ODER, NICHT,...&amp;lt;br /&amp;gt; Wertetabelle, Schaltsymbole, Funktionsdarstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulhausrallye mit QR-Codes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher Stromkreis (Morsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Informatische Prozesse (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Der Inhaltsbereich „Informatische Prozesse“ eröffnet den Studierenden einen systematischen Zugang zu informatischen Methoden und Arbeitsweisen. Diese sollen sie befähigen, Lösungen zu verschiedenen informatorischen Problemstellungen zu entwickeln und anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erkennen, verbalisieren und visualisieren Problemstellungen und realisieren Lösungen. Sie entwickeln technische Problemlösung durch digitale Handlungsanweisung und setzen diese um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Objektorientierte Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Klassen, Objekte, Attribute, Attributwerte, Methoden, Parameter&lt;br /&gt;
* '''Algorithmik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Programmablaufplan/Aktivitätsdiagramm&amp;lt;br /&amp;gt;Nassi-Shneiderman/Struktugramm&lt;br /&gt;
* '''Darstellen und Interpretieren '''&lt;br /&gt;
* '''Visualisieren von Beziehungen und Prozessen'''&lt;br /&gt;
* '''Modellierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Objekt-, Klassendiagramme&amp;lt;br /&amp;gt;Struktogramm, Aktivitätsdiagramm&lt;br /&gt;
* '''Implementieren mit geeigneten Programmierumgebungen'''&lt;br /&gt;
* '''Kontrollstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anweisung, Verzweigung, Wiederholung&lt;br /&gt;
* '''Variablen und Datentypen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Konstante, globale und lokale Variablen, ArraysInteger, Boolean, String&lt;br /&gt;
* '''Funktionen, Prozeduren und Methoden'''&lt;br /&gt;
* '''''''''Begründen und Bewerten'''&lt;br /&gt;
* '''MSR Messen, Steuern und Regeln&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sensorauswertung und Aktorensteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Kompass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitaler Bewegungsmelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Netzwerke (60 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die einzelnen Komponenten und verstehen ihre Wirkungsweise im Netzwerk. Sie können Netzwerkkomponenten entsprechend der Aufgabenstellung auswählen und verbinden. Durch Analyse und Reflexion bewerten sie ihr eigenes Verhalten mit Blick auf die (historische) Entwicklung des Internets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung des Internets'''&lt;br /&gt;
* '''Netzwerkstrukturen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Topologie, Typologie&lt;br /&gt;
* '''Hardware&amp;lt;br /&amp;gt;'''Router, Switch, NIC, Verkabelung&lt;br /&gt;
* '''OSI-Schichtenmodell bzw. TCP/IP-Modell'''&lt;br /&gt;
* '''Adressierung&amp;lt;br /&amp;gt;'''MAC, IP4, IP6&lt;br /&gt;
* '''Praktischer Aufbau von Datennetzen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Server-Client-Prinzip z. B. in einer virtualisierten Testumgebung (Schulnetz, E-Mail, Web-Server, DHCP, NAT, DNS)&lt;br /&gt;
* '''Absicherung von Datennetzen und Computern&amp;lt;br /&amp;gt;'''Firewall, Virenschutz, Backup, Imaging&lt;br /&gt;
* '''WLAN&amp;lt;br /&amp;gt;'''Absicherung, HotSpot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Schulpraktische Übungen (Beispiele)&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''TZ/CAD (150 Stunden)''' (Forster, Horner, Heckmeier, Kapfer, Kloep)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen beim Erstellen von Projektionszeichnungen erweiterte Konstruktionsverfahren ein. Sie konstruieren normgerechte komplexe Werkzeichnungen von ebenflächig begrenzten und Rotationskörpern, ermitteln wahre Größen und fertigen Abwicklungen an, um Modelle (z. B. Papiermodelle) von geometrischen Körpern herzustellen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie erzeugen mithilfe grundlegender Funktionen eines CAD-Systems 3D-Volumenmodelle und verändern sie sowohl additiv als auch subtraktiv. Sie analysieren Objektstrukturen (z. B. Objektbäume), verändern Attributwerte  und leiten von 3D-Modellen genormte Ansichten ab, um technische Informationen zu kommunizieren. &amp;lt;br /&amp;gt;Um im CAD-System deren Einzelteile zu erzeugen und mit passenden Beziehungen zu montieren, analysieren sie Baugruppen, simulieren Bewegungsabläufe, um mechanische Zusammenhänge realitätsnah wiederzugeben und bewerten unterschiedliche Renderingverfahren, um 3D-Modelle realitätsnah wirken zu lassen. &amp;lt;br /&amp;gt;Sie lernen Phasen des Produktlebenszyklus kennen, indem sie ein Produkt unter Anwendung von schmelzenden und/oder spanenden Verfahren erzeugen. &amp;lt;br /&amp;gt;Für erweiterte technische Kommunikation erzeugen sie spezielle Darstellungen (Schnitt-, Detail-, Explosionszeichnungen usw.).&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Innerhalb ihrer Ausbildung lernen sie mindestens einen weiteren Modellierer aus anderen technischen Bereichen kennen (Architektur, Elektrotechnik…).'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''manuelle Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Punkt, Gerade, Fläche und deren Lagen in Ansichten und räumlichen Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;weitere Möglichkeiten der räumlichen Darstellung (z. B. Dimetrie)&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Mantellinien-, Horizontal-, Vertikalschnittverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;wahre Längen und Größen für Abwicklungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schnittdarstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;Geometrische Körper in der Lebenswirklichkeit (Pyramiden, Zylinder, Kegel, Kugel)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen auch in Kombinationen (Nut, Stufe, Durchbruch, Abschrägung,…)&amp;lt;br /&amp;gt;Normen im Technischen Zeichnen (Entwicklung, Normenarten, Anwendung)&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Computer Aided Designs - CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: 3D-Modelle: ebenflächig begrenzte Körper und Rotationskörper&amp;lt;br /&amp;gt;Formveränderung (Objektbäume) an 3D-Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;Attributwerte von 3D-Objekten: z. B. Maße, Lage, Textur, Beziehungen, Varianten&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeichnungen (fertigungs-, funktions- und prüfungsbezogen)&amp;lt;br /&amp;gt;Normgerechte 2D-Zeichnungsableitungen: z. B. Abwicklungen,&lt;br /&gt;
* '''Erweiterte Anwendungen des Computer Aided Designs – CAD'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Funktionale Zusammenhänge von Einzelteilen in Baugruppen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Funktionsmodelle, Prototypen (CNC)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Erweiterte Ableitungen aus 3D-Modellen (Rendering, Animation, Simulation)&lt;br /&gt;
[[Schulpraxis#TZ CAD|siehe auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Digitale Medien-Bildung (60 Stunden)''' (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden nutzen Medien reflektiert im Bezug auf den Einsatz im Unterricht, der Wirkungsweise und den Einfluss von Medien auf den Menschen und der Gesellschaft. Dabei beachten Sie rechtliche Grundsätze, kennen Gefahren und Risiken im Umgang mit neuen Medien und wenden Strategien der Informationsauswahl kompetent an. &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medien_und_Gesellschaft&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medien und Gesellschaft&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Geschichte und Entwicklung digitaler Technologien&amp;lt;br /&amp;gt;'''gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internets (QV: Netzwerke / Kaufmännische Wirtschaft), Cloud-Computing (QV: Datensicherheit)&amp;lt;br /&amp;gt;Veränderungen von Berufsbildern und Arbeitsprozessen (QV: AWT / Kaufmännische Wirtschaft / Dokumentbearbeitung und -gestaltung)&lt;br /&gt;
* '''Nutzung digitaler Technologien'''&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Technologien im Alltag&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkonsum und Formen übermäßiger Nutzung/Suchtverhalten, Prävention und Intervention / Gewalt in den Medien und Medienwirkungsforschung (QV: Psychologie / Pädagogik)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Neue und veränderte Kommunikationsformen, soziale Netzwerke, Cybermobbing (QV: Netzwerke / Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Netiquette&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Datensicherheit und BigData, Überwachung (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&amp;lt;br /&amp;gt;Virtuelle Realität und zukünftige Entwicklungen&lt;br /&gt;
* '''Digitalisierung und Leitmedienwechsel'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sozialisation, Globalisierung, Vernetzung, Automatisierung, Systemdenken, '''Informationsflut''' (QV: Informatische Prozesse / Netzwerke)&lt;br /&gt;
* '''Bausteine der Medienkompetenz'''&amp;lt;br /&amp;gt;Medienkunde, Mediennutzung, Medienkritik, Mediengestaltung (QV: Lernbereich Multimedia / &amp;lt;br /&amp;gt;Informations- und Filterkompetenz (QV: Datenbanksysteme)&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulationsformen in und durch Medien (QV: Multimedia&amp;lt;br /&amp;gt;Recherche und Quellenkritik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mediendidaktik??? Digitalisierung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''E-Learning'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span id=&amp;quot;Medienrecht_und_Medienethik&amp;quot; class=&amp;quot;mw-headline&amp;quot;&amp;gt;Medienrecht und Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Maurer</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Leitlinien_der_Fachlehrerausbildung&amp;diff=159</id>
		<title>Leitlinien der Fachlehrerausbildung</title>
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				<updated>2018-05-15T07:36:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Maurer: /* Medienpädagogische Aspekte der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Erziehungswissenschaftliche Aspekte in der Ausbildung==&lt;br /&gt;
===Schulpädagogische Aspekte===&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;br /&amp;gt; Pädagogische Aspekte===&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;br /&amp;gt; Psychologische Aspekte===&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Didaktische Aspekte der Ausbildung==&lt;br /&gt;
===Kompetenzorientierung und Ziele in schulischen Lehr- und Lernprozessen===&lt;br /&gt;
TextTextText&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sachinhalte und daraus abgeleitete Lehr- und Lernprozesse===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen Aufbau, Inhalte und Erwartungen der jeweils gültigen Lehrpläne und erschließen daraus Informationen für die eigene Unterrichtsplanung. Dabei verorten sie Unterrichtsinhalte in den Lehrplänen der Schularten und können dort benannte Zusammenhänge im Unterricht klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können Aufgabenstellungen auf fachlicher und unterrichtlicher Ebene analysieren, strukturieren und werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wissen und erkennen Inhaltszusammenhänge, führen Teilaspekte von Lerngegenständen zu sachlogischen Strukturen zusammen und reduzieren diese unter didaktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Methoden und deren Begründung für Unterricht===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wissen um die vielfältigen methodischen Möglichkeiten und deren Intentionen. Diese erleben und erfahren sie im Unterricht am Staatsinstitut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterricht wird beobachtet und analysiert. Durch die Reflexion der festgestellten Methoden können begründet Alternativen entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Jahres-, Sequenz- und Unterrichtsplanungen können von den Studierenden auf der Basis reflektierter Methoden, unterrichtlicher Erfordernisse und gültiger Lehrpläne gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medien in schulischen Lehr- und Lernprozessen===&lt;br /&gt;
Die Studierenden benennen und klassifizieren Medien und beurteilen diese in ihrer Leistungsfähigkeit für die Gestaltung nachhaltiger Lehr- und Lernprozesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kennen Kriterien und rechtliche Rahmenbedingungen für die Gestaltung und den lernförderlichen Einsatz von Medien im kompetenzorientierten Unterricht und setzen diese zielgerichtet und reflektiert ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studierende integrieren in ihre Unterrichtsplanungen analoge und digitale Lernmedien und -angebote für differenzierende, zeit- und ortsflexible sowie selbstgesteuerte Lernphasen der Schülerinnen und Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lernen und Leistung im Kontext unterrichtlicher Lehr- und Lernprozesse===&lt;br /&gt;
Die Studierenden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... kennen Faktoren, die die Lern- und Leistungsmotivation der Schüler/innen fördern, und begleiten eine persönlichkeitsgerechte Leistungsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ermitteln die Lernvoraussetzungen der Schüler/innen und entwickeln geeignete Methoden und Werkzeuge zur individuellen Lernstandsdiagnose sowie zur Ermittlung des Lernfortschritts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... entwickeln und variieren schülerorientierte Aufgabenstellungen, die auf verschiedenen Niveaustufen herausfordern und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;passgenau&amp;lt;/span&amp;gt; bearbeitet werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... setzen variable und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;passgenaue&amp;lt;/span&amp;gt; Übungsaufgaben und -formen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... setzen &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;passende&amp;lt;/span&amp;gt; Methoden zur Überprüfung/Kontrolle von Lernprodukten sowie zur Reflexion von Lernprozessen ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... kennen unterschiedliche Formen der Leistungsbewertung unter Berücksichtigung von Prozess und Produkt und bereiten die Schüler/innen adäquat darauf vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medienpädagogische Aspekte der Ausbildung (Maurer, Müller-Klug, Pfeil)==&lt;br /&gt;
Die Studierenden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
analysieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kommunizieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beurteilen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maurer</name></author>	</entry>

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