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		<title>Lehr- und Ausbildungsplan für Fachlehrkräfte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-30T15:28:43Z</updated>
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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3383</id>
		<title>Werken-Technik</title>
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				<updated>2020-04-07T07:08:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der materialgerechten Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungseignung ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsdatenblätter, Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, , UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<title>Werken-Technik</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der materialgerechten Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsdatenblätter, Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, , UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3360</id>
		<title>Werken-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3360"/>
				<updated>2020-03-29T12:16:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3359</id>
		<title>Werken-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3359"/>
				<updated>2020-03-29T12:16:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Elektrotechnik (120 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3358</id>
		<title>Werken-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3358"/>
				<updated>2020-03-29T12:15:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3357</id>
		<title>Werken-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3357"/>
				<updated>2020-03-29T12:15:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Plastische Massen (60 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3356</id>
		<title>Werken-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3356"/>
				<updated>2020-03-29T12:15:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3355</id>
		<title>Werken-Technik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Werken-Technik&amp;diff=3355"/>
				<updated>2020-03-29T12:14:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Textile Faserstoffe (120 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Werken vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrkraft zu entwickeln.&amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden, die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz.&amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Werken sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.png|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zur Fachlehrkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesichert. Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Herkunft, Gewinnung und Verarbeitung von textilen Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Mess- und Entwurfsverfahren (z. B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren (z. B. Fadenbildung, Flächenbildung, Flächengliederung, Flächenfügung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Nähmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Bügeleisen/-automat&amp;lt;br /&amp;gt;Schneidewerkzeuge&amp;lt;br /&amp;gt;Nadeln, Webgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;Halte- und Spannvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung, Ergonomie&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigungs- und Pflegemitteln&amp;lt;br /&amp;gt;Gefährdungsanalyse/Gefährdungsbeurteilung, Sicherheitsdatenblätter, UVV (RiSU, DGUV, KUVB), Maschinenschein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen, Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (z. B. Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (z. B. Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (z. B. Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (z. B. Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (z. B. Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermetalle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und Engobe&amp;lt;br /&amp;gt;Brennofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Leimen, Schrauben, Dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge&amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen (z. B. Elektrisches Feld, Ladung, Strom, Spannung, Widerstand)&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen (z. B. Spannungs- und Stromquelle, Reihen- und Parallelschaltung, Kirchhoffsche Gesetze)&amp;lt;br /&amp;gt;Planung und Umsetzung von Schaltungen (z. B. Kondensator, Spule, Transistor, Gleichstrommotor)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Wechselstromtechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Steuer- und Regelsysteme (z. B. EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Signalverarbeitung, Logische Grundverknüpfungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen komplexe Werkstücke. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente (z. B. Funktionsbegriff, Hebel, Seilrolle, Keil, schiefe Ebene, Bewegungsschraube)&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten (z. B. kraftschlüssig, formschlüssig, stoffschlüssig, elastisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme (z. B. Lager, Getriebe, Kupplung, Bremse)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenbau&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte'''&amp;lt;br /&amp;gt;Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=3354</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=3354"/>
				<updated>2020-03-29T12:12:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Visuelle Medien (60 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel gliedert, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Grundlagen der Ästhetischen Bildung wie die Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit werden in kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen gefördert, Einblicke in die Entwicklung der Kinder- und Jugendzeichnung gegeben. &amp;lt;br /&amp;gt;Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellKunstsw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessorientierte Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus unterschiedlichen exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können ihre Urteile auf konstruktive Weise begründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst sowie über außereuropäische Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden bedienen sich dabei zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte kennen, die Kunstwerke vermitteln können, und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse '''&amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie, Hermeneutik, Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze '''&amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum, mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafik und Druckgrafik (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br /&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbe (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bildet die Basis für die Praxis.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, Sicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren&amp;lt;br /&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastisches Gestalten (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plastik - additiv&amp;lt;br /&amp;gt;Skulptur - subtraktiv&amp;lt;br /&amp;gt;Objekt - experimentell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br /&amp;gt;Proportion&amp;lt;br /&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform, Schichtung, Vernetzung, Verspannung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur, Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität (monumental - miniaturhaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Transformation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vollplastik,  Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br /&amp;gt;Kinetische Objekte&amp;lt;br /&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Standortwahl und Standortbedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visuelle Medien (60 Std.)===&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildnerische Mittel&amp;lt;br /&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Bilderstellung bzw. - bearbeitung (vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw. - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schrift und Bild, Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung&amp;lt;br /&amp;gt;Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme, Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot, Computerspiel, Fotografie&amp;lt;br /&amp;gt;digitalisierte Bildwelten - virtuelle Realität &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltete Umwelt (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen gestaltete Produkte und Räume sowie visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption vorwiegend zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwurf und Gestaltung von Gesellschaftsspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spiel (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Maskenspiel, Puppenspiel, Film&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=3353</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=3353"/>
				<updated>2020-03-29T12:10:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel gliedert, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Grundlagen der Ästhetischen Bildung wie die Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit werden in kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen gefördert, Einblicke in die Entwicklung der Kinder- und Jugendzeichnung gegeben. &amp;lt;br /&amp;gt;Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellKunstsw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessorientierte Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus unterschiedlichen exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können ihre Urteile auf konstruktive Weise begründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst sowie über außereuropäische Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden bedienen sich dabei zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte kennen, die Kunstwerke vermitteln können, und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse '''&amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie, Hermeneutik, Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze '''&amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum, mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafik und Druckgrafik (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br /&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbe (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bildet die Basis für die Praxis.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, Sicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren&amp;lt;br /&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastisches Gestalten (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plastik - additiv&amp;lt;br /&amp;gt;Skulptur - subtraktiv&amp;lt;br /&amp;gt;Objekt - experimentell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br /&amp;gt;Proportion&amp;lt;br /&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform, Schichtung, Vernetzung, Verspannung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur, Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität (monumental - miniaturhaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Transformation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vollplastik,  Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br /&amp;gt;Kinetische Objekte&amp;lt;br /&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Standortwahl und Standortbedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visuelle Medien (60 Std.)===&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildnerische Mittel&amp;lt;br /&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Bilderstellung bzw. - bearbeitung (vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw. - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schrift und Bild, Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung&amp;lt;br /&amp;gt;Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme, Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot&amp;lt;br /&amp;gt;digitalisierte Bildwelten - virtuelle Realität &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltete Umwelt (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen gestaltete Produkte und Räume sowie visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption vorwiegend zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entwurf und Gestaltung von Gesellschaftsspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spiel (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Maskenspiel, Puppenspiel, Film&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=3352</id>
		<title>Kunst</title>
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				<updated>2020-03-29T12:09:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Gestaltete Umwelt (60 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel gliedert, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Grundlagen der Ästhetischen Bildung wie die Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit werden in kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen gefördert, Einblicke in die Entwicklung der Kinder- und Jugendzeichnung gegeben. &amp;lt;br /&amp;gt;Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellKunstsw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessorientierte Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten, transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus unterschiedlichen exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können ihre Urteile auf konstruktive Weise begründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst sowie über außereuropäische Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden bedienen sich dabei zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte kennen, die Kunstwerke vermitteln können, und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse '''&amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie, Hermeneutik, Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze '''&amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum, mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafik und Druckgrafik (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br /&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br /&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbe (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bildet die Basis für die Praxis.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, Sicherheit&amp;lt;br /&amp;gt;Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren&amp;lt;br /&amp;gt;Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastisches Gestalten (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plastik - additiv&amp;lt;br /&amp;gt;Skulptur - subtraktiv&amp;lt;br /&amp;gt;Objekt - experimentell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br /&amp;gt;Proportion&amp;lt;br /&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform, Schichtung, Vernetzung, Verspannung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur, Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität (monumental - miniaturhaft)&amp;lt;br /&amp;gt;Transformation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Vollplastik,  Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br /&amp;gt;Kinetische Objekte&amp;lt;br /&amp;gt;Schmuck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Standortwahl und Standortbedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visuelle Medien (60 Std.)===&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder&amp;lt;br /&amp;gt;Mediale Bedingungsfaktoren&amp;lt;br /&amp;gt;Kommunikationsziel und Bildproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen'''&amp;lt;br /&amp;gt;Bildnerische Mittel&amp;lt;br /&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Bilderstellung bzw. - bearbeitung (vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw. - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)&amp;lt;br /&amp;gt;Programme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schrift und Bild, Layout&amp;lt;br /&amp;gt;Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung&amp;lt;br /&amp;gt;Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme, Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot&amp;lt;br /&amp;gt;digitalisierte Bildwelten - virtuelle Realität &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltete Umwelt (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen gestaltete Produkte und Räume sowie visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption vorwiegend zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='margin: 0in; font-family: 'Helvetica Neue'; font-size: 11.0pt;'&amp;gt;Entwurf und Gestaltung von Gesellschaftsspielen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spiel (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Maskenspiel, Puppenspiel, Film&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3055</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3055"/>
				<updated>2019-06-27T10:28:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, &amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3052</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3052"/>
				<updated>2019-06-27T10:26:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, &amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze, Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3051</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3051"/>
				<updated>2019-06-27T10:25:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, &amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3049</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3049"/>
				<updated>2019-06-27T10:23:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Angewandtes Zeichnen (60 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, &amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flächigen Darstellungen, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3047</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3047"/>
				<updated>2019-06-27T10:22:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, &amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3040</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3040"/>
				<updated>2019-06-27T10:11:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, &amp;lt;br /&amp;gt;Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3039</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3039"/>
				<updated>2019-06-27T10:10:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln, Holzverbindungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3038</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3038"/>
				<updated>2019-06-27T10:09:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3032</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3032"/>
				<updated>2019-06-27T10:05:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdrucksgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, EinsatzbereicheHandelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3031</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3031"/>
				<updated>2019-06-27T10:05:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Textile Faserstoffe (240 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sensorisch, analysieren diese im Hinblick auf Ausdruckgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, EinsatzbereicheHandelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3029</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3029"/>
				<updated>2019-06-27T10:01:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. So erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sinnenhaft, analysieren diese im Hinblick auf Ausdruckgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, EinsatzbereicheHandelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3028</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3028"/>
				<updated>2019-06-27T10:01:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Dabei finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. Dabei erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sinnenhaft, analysieren diese im Hinblick auf Ausdruckgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, EinsatzbereicheHandelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3027</id>
		<title>Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Gestaltung&amp;diff=3027"/>
				<updated>2019-06-27T10:01:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort==&lt;br /&gt;
Das Fach Gestaltung vermittelt grundlegendes Fachwissen, praktische Fertigkeiten und deren situationsbezogene Anwendung, um die notwendigen Kompetenzen für den angestrebten Lehrberuf als Fachlehrer zu entwickeln. &amp;lt;br /&amp;gt;Für die praktische Umsetzung der Lerninhalte im Sinne einer vollständigen Handlung erweitern die Studierenden ihre eigenen Gestaltungsfähigkeiten, erfahren, dass Funktion, Formgebung, Material und Konstruktion voneinander abhängen, und sensibilisieren ihr Bewusstsein hinsichtlich einer technisch orientierten Lebenswelt. Der Auseinandersetzung mit dem sich stetig weiterentwickelnden technischen Fortschritt in einer digitalen und automatisierten Welt ist ebenso Rechnung zu tragen wie der Freude an einer manuellen Tätigkeit. &amp;lt;br /&amp;gt;Im Zuge der vollständigen Handlung finden die Planungselemente des angewandten Zeichnens in den Gegenstands- und Lernbereichen Anwendung. Dabei erkennen die Studierenden die Vorteile der Skizze und Zeichnung als prozess- und produktorientiertes Mittel der Kommunikation einzusetzen. &amp;lt;br /&amp;gt;Neben der Gewinnung von Materialkenntnissen und Arbeitstechniken zu wichtigen, zeitgemäßen Werkstoffen ist die Auseinandersetzung mit dem fachgerechten Einsatz von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen, dem Arbeits- und Gesundheitsschutz gleichermaßen fester Bestandteil des Unterrichts wie die Einhaltung von Maßnahmen zum Umweltschutz. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Fach Gestaltung sensibilisiert die Studierenden für soziale, ökonomische, ökologische und politische Phänomene und Probleme der nachhaltigen Entwicklung und trägt dazu bei, deren wechselseitige Abhängigkeiten zu erkennen und Wertmaßstäbe für eigenes verantwortungsbewusstes Handeln in einer zukunftsfähigen Gesellschaft weiter zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellWerkensw.jpg|center]][[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Prozessbezogene Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen, analysieren und transferieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden differenzieren ihre Wahrnehmung für die Eigenheiten von Material und Funktion, Gestaltungsmöglichkeiten und -prinzipien in ihrer Umwelt und in der Technik weiter. Darüber hinaus analysieren sie technische und gestalterische Zusammenhänge in Bezug auf ästhetische Wirkung, Zweckbestimmung, Material und Konstruktion und erkennen die Anforderungen an die fachgerechte Umsetzung von Arbeitstechniken. Selbstständiges, funktionales Denken, Ergreifen von Initiative und eine darauf aufbauende Erarbeitung eigener Problemlösungsstrategien bilden die Grundlage für die Ausbildung zum Fachlehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''herstellen und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Den Schwerpunkt des Unterrichts bildet die praktische Tätigkeit nach dem Prinzip der vollständigen Handlung. Das selbstständige, erfolgreiche Bewältigen eines gestalterisch-technischen Prozesses wird durch bewusstes Planen, sinnvolles Ordnen der Arbeitsschritte und fachgerechtes Ausführen der Arbeitstechniken gesiche&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;rt. &amp;lt;/span&amp;gt;Erworbene Kenntnisse und die zunehmende Fertigkeit in der Handhabung von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Maschinen tragen zu einem Gelingen des Vorhabens bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden kommunizieren ihr Arbeitsvorhaben und sind fähig, auftretende gestalterische oder technische Probleme in allen Phasen auf zielführende Art und Weise zu veranschaulichen und im Austausch mit Mitstudierenden unter Anwendung der Fachsprache geeignete Lösungen zu finden. Unter Anwendung analoger und digitaler Darstellungs- und Vermittlungstechniken präsentieren die Studierenden ihre eigene Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''reflektieren und bewerten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die zukünftigen Fachlehrkräfte reflektieren und bewerten ihr eigenes Werkvorhaben und setzen sich mit handwerklich und industriell gefertigten Produkten unter besonderer Berücksichtigung der Funktion, der Verarbeitung und der formalen Gestaltung sowie den ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten auseinander. Dies bildet die Grundlage, das eigene praktische Handeln und Verantwortungsgefühl z. B. bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen und dem sicherheitsbewussten Umgang mit der eigenen Gesundheit zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Textile Faserstoffe (240 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erleben vielfältige textile Materialien sinnenhaft, analysieren diese im Hinblick auf Ausdruckgehalt sowie handwerkliche Möglichkeiten bzw. Grenzen und leiten Verwendungsmöglichkeiten ab. Die systematische Auseinandersetzung mit Fachtheorie und -praxis der Textilgestaltung ermöglicht das Erkennen grundlegender Zusammenhänge und steht damit im Dienst der Herstellung und Gestaltung von technisch-funktionalen und ästhetischen Objekten aus der und für die Lebenswirklichkeit.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Faserstoff- und Warenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Historisch-kulturelle Aspekte sowie Gewinnung und Verarbeitung von textilen Materialien/Faserstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Faserarten: Naturfasern (Zellulosefasern, Eiweißfasern), Chemiefasern, Mischfasern)&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Fasern, Fäden, Gewebe, Gewirke, Geflechte, Verbundwaren)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften (chemisch, physikalisch-technisch, bekleidungsphysiologisch, optisch) und Veredelungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzungsbereiche und Verwendungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege-, Erhaltungs- und Prüfverfahren Textilkennzeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Textilökologie: Nachhaltiges Verbraucherverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messverfahren - Entwurfsverfahren (z.B. Skizze, Zeichnung, Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Fertigungsverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;- Fadenbildung (einfach und verstärkt durch Spinnen und Zwirnen)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenbildung (Filzen, Halbweben/Weben, Häkeln, Stricken, Binden/Wickeln/Flechten/Knoten)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächengliederung (Drucken/Schablonieren/Stoffmalen/Marmorieren, Färben, Applizieren, Sticken)&amp;lt;br /&amp;gt;- Flächenfügung (Handnähen, Maschinennähen, Patchen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte, Hilfsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Nähmaschine, Bügeleisen/-automat, Schneidewerkzeuge, Nadeln, Webgeräte, Halte- und Spannvorrichtungen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Gestaltungmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Arbeitshaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Handhabung von Geräten&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Reinigung- und Pfelgemitteln &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Papier- und Verbundwerkstoffe (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren neben den herkömmlichen Papierwerkstoffen spezifische Eigenschaften der Verbundwerkstoffe, um deren Bedeutung als maßgeschneiderte, sich ständig weiterentwickelnde Werkstoffe beurteilen zu können. Sie erstellen Gegenstände aus herkömmlichen Papierwerkstoffen ausgehendvon einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde&amp;lt;br /&amp;gt;'''Werkstoffgeschichte&amp;lt;br /&amp;gt;Materialherkunft und -Gewinnung, Herstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen (Ries, Roving - Gestricke: Querverweis Textil)&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Faserverbünde (Fasern und Matrix, Laminat, Querverweis Kunststoff, Mechanik)&amp;lt;br /&amp;gt;Paperclay&amp;lt;br /&amp;gt;Recycling einfacher und beschichteter Papierwerkstoffe, GFK, CFK&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche (Lauf- und Dehnrichtung)&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Schöpfen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Falten, Falzen, Prägen, Rillen, Perforieren, 3D, Popup)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Reißen, Ritzen, Schneiden, Lochen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Pressen, Kaschieren, Fadenheftung, Gelenkverbindung - Leinengewebe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Kleistertechnik, Spachteltechnik, Bedrucken, Marmorieren, Moiré)&amp;lt;br /&amp;gt;Laminieren, Vakuuminfusion, Geflechte und Pappmaché&amp;lt;br /&amp;gt;Buchbinden&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Papierschneidemaschine, Stapelschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Presse&amp;lt;br /&amp;gt;Autoclav&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Dämpfe und Feuergefahr bei Lösungsmitteln in Klebstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastische Massen (90 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erstellen Gegenstände aus plastischen Werkstoffen ausgehend von einem Entwurf bis zum fertigen Objekt. Dabei gliedern sie den Arbeitsprozess in sinnvolle Teilschritte und setzen ausgewählte Werktechniken fachgerecht um.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoff und Werkstoffverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Handelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche (z. B. Irdenware, Steinzeug, Porzellan)&amp;lt;br /&amp;gt;physikalische und chemische Eigenschaften bei verschiedenen Trocken- und Brandstufen&amp;lt;br /&amp;gt;schulgerechte Werkstoffe (Ton, Clay usw.)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkzeuge und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau, Funktionsweise, Einsatzbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Messen und Anzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;Urformen (Gießen)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Freihandformen, Rollen, Stempeln, Eindrücken, Rohpolieren, Abformen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Schneiden, Aushöhlen, Ausstechen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Aufbauen in Wulst-, Steg- oder Bandtechnik, Plattentechnik, Henkeln, Tülle, Schnaupe)&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten (Engobieren, Glasieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Stoffeigenschaften ändern (Schrühen, Sintern)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Brennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallgefahr Schneidewerkzeuge und Rohstoff/Glasur&amp;lt;br /&amp;gt;Stäube und Gefahrenstoffe (Schwermtealle) bei Werkstoff, Glasur, Flussmittel und EngobeBrennofen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holz, Metall und Kunststoffe (300 Std.)===&lt;br /&gt;
Durch die Auseinandersetzung mit Holz, Metall und Kunststoff erwerben die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten zu Materialeigenschaften, Arbeitstechniken und Anwendungsmöglichkeiten. Sie wählen geeignete Werkstoffe bzw. Werkstoffkombinationen unter Berücksichtigung materialspezifischer Eigenschaften sowie funktionaler und gestalterischer Aspekte aus. Sie setzen fachgerechte Methoden zielgerichtet und effektiv ein. Die Studierenden wenden dies für ein ökonomisches und ökologisches Arbeiten an und beachten dabei die Gesundheits- und Sicherheitsregeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Werkstoffkunde (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Materialherkunft und -gewinnung&amp;lt;br /&amp;gt;Materialeigenschaften und Verwendungsbereiche&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau, Funktionsweise, EinsatzbereicheHandelsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Nachhaltigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Stemmen, Bohren, Senken, Hobeln, Raspeln, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (leimen, schrauben, dübeln)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Holz)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Format- oder Tischkreissäge, Abricht- und Dickenhobel&amp;lt;br /&amp;gt;Bandsäge&amp;lt;br /&amp;gt;Kantenschleifmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Tischbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Dekupiersäge&amp;lt;br /&amp;gt;Handbearbeitungsmaschinen&amp;lt;br /&amp;gt;Pflege und Wartung (Maschinen und Werkzeuge)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Metall)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Treiben)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Feilen, Schleifen)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Nieten, Löten, Schrauben, Falzen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;Beschichten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (Biegen, Tiefziehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (spanlos: Ritzbrechen, Schneiden; spanend: Sägen, Bohren, Senken, Entgraten, Feilen, Schleifen, Polieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Kleben, Schrauben)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte (Kunststoff)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Tisch- oder Säulenbohrmaschine&amp;lt;br /&amp;gt;Hartschaumschneider&amp;lt;br /&amp;gt;Kunststoffbiegegerät&amp;lt;br /&amp;gt;Heißluftgebläse&amp;lt;br /&amp;gt;Poliermaschine&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsmittel&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbe, Form, Material, Struktur, Textur&amp;lt;br /&amp;gt;Komposition&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen (für alle Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachraumeinrichtung, &amp;lt;span style=&amp;quot;display: inline !important; float: none; background-color: #ffffff; color: #000000; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; font-size: 14.86px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;&amp;quot;&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elektrotechnik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Elektrotechnik an, stellen Zusammenhänge zwischen den elektrischen Größen her und begründen die Auswahl elektrischer Bauteile. Aufgrund der gewonnenen Kenntnisse planen sie einfache Steuer- und Regelungssysteme und stellen diese anwendungsbezogen her. Unter Berücksichtigung geltender Sicherheitsvorschriften wählen sie geeignete Maschinen und Geräte zur Umsetzung und Prüfung ihrer Werkvorhaben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Elektrische Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ''' Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''Messen und Prüfen&amp;lt;br /&amp;gt;Anreißen und Anzeichnen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Umformen (siehe andere Materialbereiche)&amp;lt;br /&amp;gt;Trennen (Entlöten, Abisolieren)&amp;lt;br /&amp;gt;Fügen (Schrauben, Löten, Quetschen, Stecken, Klemmen)&amp;lt;br /&amp;gt;Spannen und Halten (Platinenhalter)&amp;lt;br /&amp;gt;Montieren und Demontieren (Schrauben, Zerlegen)&amp;lt;br /&amp;gt;Testen und Analysieren&amp;lt;br /&amp;gt;Lagern und Transportieren&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''einfache Schaltungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Multimeter&amp;lt;br /&amp;gt;Lötkolben und Lötstation&amp;lt;br /&amp;gt;Netzgerät&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit Elektrizität&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung und Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maschinentechnik, Mechatronik (30 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden transferieren ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten aus den anderen Gegenstands- und Lernbereichen, erweitern diese um die Grundlagen der Maschinentechnik sowie Montage- und Lagertechniken und erstellen einfache Maschinenmodelle. Innerhalb des Arbeitsprozesses findet sich die vollständige Handlung unter anderem durch Entwicklung, Planen, Bauen, Prüfen wieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Physikalische Größen und Wirkungsweisen&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenkunde&amp;lt;br /&amp;gt;Maschinenelemente&amp;lt;br /&amp;gt;Übertragungsarten&amp;lt;br /&amp;gt;Mechanische Systeme&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Verfahren und Arbeitstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;'''siehe andere Materialbereiche und Elektrotechnik&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maschinenanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;Bau von Modellen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Maschinen und Geräte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prüfvorrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Physikalische Lehrmittel&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheits- und Gesundheitsbestimmungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheitsbestimmungen beim Arbeiten mit elektrischer Spannung und Strom&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumeinrichtung&amp;lt;br /&amp;gt;Verhaltensregeln im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Ordnung im Fachraum&amp;lt;br /&amp;gt;Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Gefahrenstoffen&amp;lt;br /&amp;gt;Sicherheitszeichen und -einrichtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Fachraumordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Angewandtes Zeichnen (60 Std.)===&lt;br /&gt;
[[Informationstechnik#TZ/CAD_(150 Stunden_+_60_Stunden_in_WTG)|-&amp;gt; siehe hierzu auch &amp;quot;TZ/CAD&amp;quot; im Lernbereich Informationstechnik]] &amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden analysieren, beschreiben, skizzieren und zeichnen Werkstücke aus dem werktechnischen Kontext heraus. Dabei setzen Sie die aktuell gültigen Normen unter der Verwendung des Fachterminus ein. Dieser Teil der Ausbildung korrespondiert mit dem Lehrplan für Informationstechnik und implementiert praxisnahe Inhalte der technischen Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Planungselemente&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizze, Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;Stückliste, Arbeitsplan&amp;lt;br /&amp;gt;Schablone, Modell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Freihandskizze , einfache Konstruktion und normierte Darstellungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ideenskizze, Konstruktionsskizze, Fertigungsskizze (Ablaufdiagramme, Montageanleitungen)&amp;lt;br /&amp;gt;Skizziertechniken und Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Skizzierhilfen (Rasterpapiere)&amp;lt;br /&amp;gt;Schätzen von Längen- u. Winkelmaßen&amp;lt;br /&amp;gt;Anwendung bei flachen Werkstücken, Raumbildern, Bemaßungen&amp;lt;br /&amp;gt;Parallelprojektionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Werkstattzeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Reale und virtuelle Modelle zur räumlichen Vorstellung&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktionsverfahren: Projektions- und Werkzeichnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Regeln der Bemaßung an ebenflächigen Körpern (vgl. Mittelschule 7 - 10 und Lehrplan IT)&amp;lt;br /&amp;gt;Abwicklungen von einfachen Körpern&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Diskussion:Kunst&amp;diff=2644</id>
		<title>Diskussion:Kunst</title>
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				<updated>2019-05-12T17:27:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* dsfdsf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alte Version bis 120519 Krö&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in die Bereiche Kunstgeschichte/ Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden Grundlagen der Ästhetischen Bildung wie die Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit gefördert. Hierbei stehen sinnliche Erfahrungen im Mittelpunkt. In diesem Zusammenhang  begegnen die Studierenden auch der Entwicklung der Kinderzeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwort&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<title>Kunst</title>
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				<updated>2019-05-12T17:26:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesamtlehrplan]]{{DEFAULTSORT:Abschnitt2-Seite7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorwort==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Im Fach Kunst, das sich in die Bereiche Kunstgeschichte/Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel gliedert, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Grundlagen der Ästhetischen Bildung wie die Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeit werden in kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen gefördert, Einblicke in die Entwicklung der Kinder- und Jugendzeichnung gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kompetenzstrukturmodell==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;'''[[Datei:KompetenzstrukturmodellKunst.png|640x240px|alt=Kompetenzstrukturmodell]] '''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- PAGE BREAK --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prozessorientierte Kompetenzen==&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren'''&amp;lt;br /&amp;gt;Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten,transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus unterschiedlichen exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenstands- und Lernbereiche==&lt;br /&gt;
===Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei  zeitgemäßer Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse '''&amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze '''&amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grafik und Druckgrafik (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte&amp;lt;br /&amp;gt;'''Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Farbe (180 Std.)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Werktechnische Verfahren&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Farbwahl für den Schuleinsatz)    &amp;lt;/span&amp;gt;                                                               Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plastisches Gestalten (120 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich Werken - Technik   unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br /&amp;gt;Proportion&amp;lt;br /&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;monumental - miniaturhaft &amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;                                                                                                                                                                                   Transformation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Visuelle Medien (60 Std.)===&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildzeichen und Bildbedeutung                                                                                                                                                                                                    Manipulation durch Bilder                                                                                                                                                                                                                               Mediale Bedingungsfaktoren                                                                                                                                                                                                       Kommunikationsziel und Bildproduktion                                                                                                                                                                       Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Programme der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)                                                                     Pro&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gramme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild, Layout                                                                                                                                                                                                                       Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung                                                                                                                                        Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten - Virtuelle Realität&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestaltete Umwelt (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen gestaltete Produkte und Räume sowie Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;,&amp;lt;/span&amp;gt; Land Art, Gartengestaltung, Naturschutz&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen, Bedingungsfaktoren &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Gestaltung&amp;lt;/span&amp;gt; auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Spiel (60 Std.)===&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und  setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Maskenspiel&amp;lt;/span&amp;gt;,&amp;lt;/span&amp;gt; Puppenspiel, Film&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Spezifische Ausdrucksformen, Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Durch die Belegung von Wahlpflichfächern erwerben die Studierenden in den jeweiligen Fächerverbindungen notwendige Kompetenzen, um den Anforderungen als Fachlehrkraft gerecht zu werden. Die Entscheidung für&amp;amp;nbsp; Wahlpflichtfächer soll in Abhängigkeit der individuell noch fehlenden fachlichen oder überfachlichen Kennntisse und Erfahrungen erfolgen. (Dauer: 1 Jahr; oder auch 1/2 Jahr möglich, d.h. zwei Wahlpflichtfächer in einem Studienjahr?)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<title>Fachdidaktiken</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Prozessbezogene Kompetenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dabei wird Bezug genommen auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen, Organisieren und Gestalten kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktische Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz in folgenden Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;'''[[Datei:KompetenzstrukturmodellDidaktik.png|center|alt=Kompetenzstrukturmodell|800x300px]] '''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen. Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche und erziehungswissenschaftliche Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche (90 Std. je Fachdidaktik)===&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen Grundlagen der Fachdidaktik und fachdidaktische Unterrichtskonzepte kennen.  Unterrichtsbeobachtungen dienen dazu, Unterricht in der Schulpraxis gezielt und systematisch zu erfassen und anschließend zu reflektieren. Darauf aufbauend  planen und bereiten die Studierenden Unterricht vor, der in der Schulpraxis durchgeführt und weiterentwickelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsbeobachtung und -reflexion&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Merkmale guten Unterrichts, &amp;lt;/span&amp;gt;Beobachtungsbogen, Hinweise für effektive Unterrichtsbeobachtungen&amp;lt;br /&amp;gt;Reflexion von Unterrichtsbeobachtungen, -planungen und -durchführungen&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Feedback&amp;lt;/span&amp;gt;-Methoden&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Amtliche Lehrpläne&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbezogene Bildungsstandards, LehrplanPLUS, Fachprofile, Kompetenzstrukturmodelle, fachbezogene und fächerübergreifende Kompetenzerwartungen und Inhalte, Fachlehrpläne&lt;br /&gt;
* '''Planung von Unterrichtseinheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Lehrplanbezug (Bezüge zu amtlichen Lehrplänen ausgewählter Schularten)&amp;lt;br /&amp;gt;Sachanalyse (Auswahl und Begründung von Unterrichtsinhalten, Sachstruktur)&amp;lt;br /&amp;gt;Situationsanalyse (Klassen- u. Raumsituation, individuelle Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler)&amp;lt;br /&amp;gt;Didaktische Analyse (Begründung  und Reduktion)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #99cc00;&amp;quot;&amp;gt;'''Zielanalyse '''&amp;lt;/span&amp;gt;(Fachspezifische und fächerübergreifende Kompetenzen und Kompetenzerwartungen, Unterrichtsziele)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #99cc00;&amp;quot;&amp;gt;'''Methoden- und Medienanalyse''' &amp;lt;/span&amp;gt;(&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #99cc00;&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtskonzepte&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #99cc00;&amp;quot;&amp;gt;Verlaufsformen&amp;lt;/span&amp;gt;, Strukturmodelle, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #99cc00;&amp;quot;&amp;gt;Organisations-, Kommunikations-, Aktions-&amp;lt;/span&amp;gt; und Sozialformen, analoge und digitale Medien)&amp;lt;br /&amp;gt;Verlaufsdarstellung (Darstellung der zeitlichen, räumlichen, sächlichen Aspekte sowie der Kommunikation und Interaktion)&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und -bewertung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Pädagogischer Leistungsbegriff, Funktion von kompetenzorientierten Leistungserhebungen, fachbezogene Formen schriftlicher, mündlicher, praktischer und mehrdimensionaler Leistungsnachweise, Feedback-Methoden&lt;br /&gt;
* '''Lang- und mittelfristige Unterrichtsplanung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Jahres- und Sequenzplanung&lt;br /&gt;
* '''Unfallverhütung und Sicherheitserziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallursachen, Prävention, amtliche Sicherheitsbestimmungen, Gefährdungsbeurteilung&lt;br /&gt;
* '''Fachraumausstattung und -systeme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sicherheit, Ordnungssysteme und Flächenbedarfe&lt;br /&gt;
* '''Ergänzende Lernfelder'''&amp;lt;br /&amp;gt;Schulleben, Projekte, außerschulische Lernorte, Kooperation mit externen Partner&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2370</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2370"/>
				<updated>2019-04-30T12:11:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.    &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Keine Kommas&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären, erläutern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lern- und Lehrprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in die Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule &amp;lt;br /&amp;gt;'''Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planung des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung (Lehrplanbezug, Sachanalyse,  Situationsanalyse, Didaktische Analyse, Methodische Analyse, Ziel-/Kompetenzorientierung, Merkmale guten Unterrichts, Classroom Management, Feedback)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturmodelle der Didaktik (Bildungstheoretisches Modell, Lerntheoretisches Modell und Konstruktivistisches Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Grundformen zwischen Instruktion und  Konstruktion (direkte Instruktion, Frontalunterricht, Stationentraining, Kooperatives Lernen, Projektunterricht, Freiarbeit)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen (Einzel-, Partner- , Gruppenarbeit, Plenum)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Unterrichtsprinzipien ( Sachorientierung, Schülerorientierung, Ziel-/Handlungsorientierung, Differenzierung/Individualisierung, Veranschaulichung, Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit, Sicherung des Lernerfolgs, Strukturierung)&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Medieneinsatz im Unterricht (Medienkompetenz der Lehrkraft,  Auswahlkriterien und didaktische Funktionen)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leistungserhebung und Leistungsbewertung (allgemeine Grundlagen, Bezugsnormen, Gütekriterien, Probleme, alternative Formen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Enkulturation und&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kommunikationsmodelle &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der pädagogischen Psychologie auseinander.  Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements und die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&lt;br /&gt;
: Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&lt;br /&gt;
: Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&lt;br /&gt;
: Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grundlegende Motivationsmodelle &lt;br /&gt;
: Motivationale Einflussfaktoren&lt;br /&gt;
:  Epistemische Emotionen&lt;br /&gt;
: Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&lt;br /&gt;
: Lern- und Leistungsmotivation&lt;br /&gt;
: Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Wissenserwerb und Begriffsbildung&lt;br /&gt;
: Problemlösen und Kreativität&lt;br /&gt;
: Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&lt;br /&gt;
: Selbstreguliertes Lernen&lt;br /&gt;
: Behalten &amp;amp; Vergessen&lt;br /&gt;
: Gestalten von Lernarrangements&lt;br /&gt;
: Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&lt;br /&gt;
: Angebots-Nutzen-Modell&lt;br /&gt;
: Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Soziale Wahrnehmung&lt;br /&gt;
: Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&lt;br /&gt;
: Mobbing&lt;br /&gt;
: Cybermobbing&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2369</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2369"/>
				<updated>2019-04-30T12:10:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Psychologie (120 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Die Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer Aspekte trägt dazu bei, herausfordernde Unterrichtssituationen kompetent zu bewältigen.    &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Keine Kommas&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären, erläutern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Modelle und Theorien, auf deren Basis sie unterrichtliche Zusammenhänge erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage der Analyse und Reflexion von Erziehungs-,  Lern- und Lehrprozessen werden diese von den Studierenden bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vernetzen Erkenntnisse der Erziehungswissenschaften und transferieren diese in die Schulpraxis. Sie begründen ihr pädagogisch-didaktisches Vorgehen und erweitern ihr erzieherisch-unterrichtliches Handlungsrepertoire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Schulpädagogik bildet gemeinsam mit den Fächern Pädagogik und Psychologie den Kanon der Erziehungswissenschaften in der Ausbildung von Fachlehrkräften. Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und erwerben Kenntnisse sowie Einsichten zur Planung, Umsetzung und  Weiterentwicklung eigenen Unterrichts. Insofern kommt dem Fach sowohl bezüglich der Fachdidaktik als auch der Schulpraxis eine Orientierungsfunktion zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in die Schulpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Einordnung in die Erziehungswissenschaften&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Schulpädagogik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule &amp;lt;br /&amp;gt;'''Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten einer Fachlehrkraft, Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter) &amp;lt;br /&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planung des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundbegriffe der Unterrichtsplanung (Lehrplanbezug, Sachanalyse,  Situationsanalyse, Didaktische Analyse, Methodische Analyse, Ziel-/Kompetenzorientierung, Merkmale guten Unterrichts, Classroom Management, Feedback)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturmodelle der Didaktik (Bildungstheoretisches Modell, Lerntheoretisches Modell und Konstruktivistisches Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Methodische Grundformen zwischen Instruktion und  Konstruktion (direkte Instruktion, Frontalunterricht, Stationentraining, Kooperatives Lernen, Projektunterricht, Freiarbeit)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen (Einzel-, Partner- , Gruppenarbeit, Plenum)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Unterrichtsprinzipien ( Sachorientierung, Schülerorientierung, Ziel-/Handlungsorientierung, Differenzierung/Individualisierung, Veranschaulichung, Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit, Sicherung des Lernerfolgs, Strukturierung)&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;/span&amp;gt;Medieneinsatz im Unterricht (Medienkompetenz der Lehrkraft,  Auswahlkriterien und didaktische Funktionen)'''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leistungserhebung und Leistungsbewertung (allgemeine Grundlagen, Bezugsnormen, Gütekriterien, Probleme, alternative Formen)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Analyse des Unterrichts&amp;lt;br /&amp;gt;'''Praktikumsbegleitung&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung und Reflexion&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien der Pädagogik grundlegende Kompetenzen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen einer Fachlehrkraft vorbereitet. Dabei werden den Studierenden sowohl die hohe erzieherische Verantwortung als auch die Tragweite pädagogischen Handelns und die Grenzen pädagogischen Wirkens bewusst. Bezugnehmend auf den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule findet erzieherisches Handeln in der Schulpraxis statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Pädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Enkulturation und&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kommunikationsmodelle &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden eignen sich psychologisches Fachwissen an, um den komplexen und vielfältigen Anforderungen des Berufes gewachsen zu sein. Sie setzen sich mit wesentlichen Fragestellungen und Theorien der pädagogischen Psychologie auseinander.  Dabei erwerben sie grundlegende Kenntnisse über Lehr-, Lern- und Entwicklungsprozesse. Diese bilden die Basis für die altersangemessene individuelle Förderung der Schüler in kognitiver, emotionaler und motivationaler Hinsicht. So werden die praktische Umsetzung bei der Gestaltung von Lernarrangements und die Analyse und der Umgang mit Lern- und Leistungsstörungen unterstützt.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Entwicklungsfaktoren&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Kognitive Entwicklung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Emotionale Entwicklung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Entwicklung von Selbstkonzept und Identität&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Lernpsychologische Grundlagen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Neurobiologie und Neuropsychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmungspsychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Gedächtnispsychologie&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernen aus behavioristischer Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernen aus konstruktivistischer Sicht&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt; Epistemische Emotionen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Selbstbestimmung, Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Attributionsmodelle und Attribuierungsmuster&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Problemlösen und Kreativität&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Selbstreguliertes Lernen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Lernwirksamkeit ausgewählter digitaler Medien&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Angebots-Nutzen-Modell&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Sozialpsychologie'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Soziale Wahrnehmung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmungsverzerrungen und Beurteilungsfehler&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Mobbing&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;color: #000000; text-align: start; text-decoration: none; padding-left: 30px;&amp;quot;&amp;gt;Cybermobbing&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2295</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2295"/>
				<updated>2019-04-30T08:34:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären, erläutern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden beschreiben erziehungswissenschaftliche  Modelle und Theorien und können diese erklären und in unterrichtlichen Zusammenhängen erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehungswissenschaftliche Aspekte  werden durch die Studierenden analysiert und können reflektiert werden. Dies führt zur Bewertung von Aspekten des Unterrichts, Erziehung und Lern-, Lehrprozessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können Aspekte des Unterrichts, der Erziehung, der Entwicklung wie motivatonal emotialer Aspekte unterrichtspraktisch begründen, um es in eigenen Planungen anzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule &amp;lt;br /&amp;gt;'''Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten eines Beamten, Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planung des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grundbegriffe der Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
: Unterrichtsprinzipien ( Sachorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung, &amp;lt;/span&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs, Strukturierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Enkulturation und&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kommunikationsmodelle &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation,&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Enkulturation und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Motive, den Lehrerberuf zu ergreifen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Modelle der Kommunikation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2294</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2294"/>
				<updated>2019-04-30T08:33:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären, erläutern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden beschreiben erziehungswissenschaftliche  Modelle und Theorien und können diese erklären und in unterrichtlichen Zusammenhängen erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehungswissenschaftliche Aspekte  werden durch die Studierenden analysiert und können reflektiert werden. Dies führt zur Bewertung von Aspekten des Unterrichts, Erziehung und Lern-, Lehrprozessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden können Aspekte des Unterrichts, der Erziehung, der Entwicklung wie motivatonal emotialer Aspekte unterrichtspraktisch begründen, um es in eigenen Planungen anzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule &amp;lt;br /&amp;gt;'''Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten eines Beamten, Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planung des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grundbegriffe der Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
: Unterrichtsprinzipien ( Sachorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung, &amp;lt;/span&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs, Strukturierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Enkulturation und&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kommunikationsmodelle &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation,&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Enkulturation und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Motive, den Lehrerberuf zu ergreifen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Modelle der Kommunikation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2293</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2293"/>
				<updated>2019-04-30T08:30:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären, erläutern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden beschreiben erziehungswissenschaftliche  Modelle und Theorien und können diese erklären und in unterrichtlichen Zusammenhängen erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erziehungswissenschaftliche Aspekte  werden durch die Studierenden analysiert und können reflektiert werden. Dies führt zur Bewertung von Aspekten des Unterrichts, Erziehung und Lern-, Lehrprozessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule &amp;lt;br /&amp;gt;'''Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten eines Beamten, Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planung des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grundbegriffe der Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
: Unterrichtsprinzipien ( Sachorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung, &amp;lt;/span&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs, Strukturierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Enkulturation und&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kommunikationsmodelle &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation,&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Enkulturation und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Motive, den Lehrerberuf zu ergreifen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Berufsaufgabe Erziehen / Führen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft&lt;br /&gt;
: Pädagogischer Bezug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Axiome der Kommunikation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Modelle der Kommunikation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2289</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2289"/>
				<updated>2019-04-30T08:23:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Prozessbezogene Kompetenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären, erläutern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden beschreiben erziehungswissenschaftliche  Modelle und Theorien und können diese erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Theorie der Schule &amp;lt;br /&amp;gt;'''Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung (Rechte und Pflichten eines Beamten, Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln, Aufbau des bayerischen Schulsystems) &amp;lt;br /&amp;gt;Reformpädagogik (Einführung, Geschichte, Vertreter) &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Funktionen der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Schulentwicklung im Wandel der Zeit&amp;lt;br /&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Planung des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Grundbegriffe der Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
: Unterrichtsprinzipien ( Sachorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung, &amp;lt;/span&amp;gt;Ziel-/Handlungsorientierung, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs, Strukturierung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2286</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2286"/>
				<updated>2019-04-30T07:43:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Prozessbezogene Kompetenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären, erläutern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A) Theorie der Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;strong&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung'''&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Rechte und Pflichten eines Beamten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Aufbau des bayerischen Schulsystems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Reformpädagogik '''&amp;lt;br /&amp;gt; Einführung, Geschichte, Vertreter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Funktionen der Schule'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Schulentwicklung im Wandel der Zeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;         &amp;lt;/span&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B) Planung des Unterrichts '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #d3d3d3;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Sachorientierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;und weitere Unterrichtsprinzipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte''' &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2285</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
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				<updated>2019-04-30T07:36:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
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===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''beschreiben, erklären'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A) Theorie der Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;strong&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung'''&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Rechte und Pflichten eines Beamten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Aufbau des bayerischen Schulsystems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Reformpädagogik '''&amp;lt;br /&amp;gt; Einführung, Geschichte, Vertreter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Funktionen der Schule'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Schulentwicklung im Wandel der Zeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;         &amp;lt;/span&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B) Planung des Unterrichts '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #d3d3d3;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Sachorientierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;und weitere Unterrichtsprinzipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte''' &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2284</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2284"/>
				<updated>2019-04-30T07:35:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Prozessbezogene Kompetenzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''wahrnehmen, beschreiben, erklären'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A) Theorie der Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;strong&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung'''&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Rechte und Pflichten eines Beamten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Aufbau des bayerischen Schulsystems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Reformpädagogik '''&amp;lt;br /&amp;gt; Einführung, Geschichte, Vertreter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Funktionen der Schule'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Schulentwicklung im Wandel der Zeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;         &amp;lt;/span&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B) Planung des Unterrichts '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #d3d3d3;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Sachorientierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;und weitere Unterrichtsprinzipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte''' &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2283</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2283"/>
				<updated>2019-04-30T07:32:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''beobachten, beschreiben, erklären'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''transferieren, begründen, anwenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A) Theorie der Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;strong&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung'''&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Rechte und Pflichten eines Beamten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Aufbau des bayerischen Schulsystems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Reformpädagogik '''&amp;lt;br /&amp;gt; Einführung, Geschichte, Vertreter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Funktionen der Schule'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Schulentwicklung im Wandel der Zeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;         &amp;lt;/span&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B) Planung des Unterrichts '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #d3d3d3;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Sachorientierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;und weitere Unterrichtsprinzipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte''' &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2282</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2282"/>
				<updated>2019-04-30T07:31:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''beobachten, beschreiben, erklären'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''weiterentwickeln, planen, begründen, transferieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A) Theorie der Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;strong&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung'''&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Rechte und Pflichten eines Beamten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Aufbau des bayerischen Schulsystems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Reformpädagogik '''&amp;lt;br /&amp;gt; Einführung, Geschichte, Vertreter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Funktionen der Schule'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Schulentwicklung im Wandel der Zeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;         &amp;lt;/span&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B) Planung des Unterrichts '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #d3d3d3;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Sachorientierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;und weitere Unterrichtsprinzipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte''' &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Erziehungswissenschaften&amp;diff=2281</id>
		<title>Erziehungswissenschaften</title>
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				<updated>2019-04-30T07:31:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Keine Zusammenfassung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- in Bearbeitung -&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''beobachten, beschreiben, erklären'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''weiterentwickeln, planen, begründen, transferieren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A) Theorie der Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;strong&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung'''&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Rechte und Pflichten eines Beamten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Aufbau des bayerischen Schulsystems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Reformpädagogik '''&amp;lt;br /&amp;gt; Einführung, Geschichte, Vertreter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Funktionen der Schule'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Schulentwicklung im Wandel der Zeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;         &amp;lt;/span&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B) Planung des Unterrichts '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #d3d3d3;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Sachorientierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;und weitere Unterrichtsprinzipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte''' &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<title>Erziehungswissenschaften</title>
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				<updated>2019-04-30T07:30:41Z</updated>
		
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===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben eine berufsfeldbezogene Handlungskompetenz. Dieser Erwerb wird durch das Schaffen von Handlungssituationen gefördert, in denen erworbenes Wissen persönlichkeitsfördernd eingesetzt, überprüft und erweitert wird. Das Bewältigen von berufstypischen Handlungssituationen innerhalb der Ausbildung trägt wesentlich dazu bei, dass Studierende auf die künftigen Anforderungen als Fachlehrkraft vorbereitet werden. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Muss noch ergänzt und konkretisiert werden...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kompetenzstrukturmodell&amp;lt;/span&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellEWS.png|center|800x300px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''beobachten, beschreiben, erklären'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''analysieren, reflektieren, bewerten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''weiterentwickeln, planen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20data-mce-fragment=%221%22%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Schulpädagogik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erarbeiten sich schulpädagogische Grundbegriffe und kennen didaktische Modelle sowie Theorien und Konzepte des Unterrichts. Auf dieser Grundlage beobachten, analysieren und reflektieren sie Unterricht und verwenden diese Ergebnisse, um eigenen Unterricht zu planen bzw. weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erheben und bewerten Schülerleistungen im Unterricht und setzen Feedback-Methoden ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung von erzieherisch herausfordernden Situationen im Unterricht führt zur Entwicklung von Handlungsoptionen (Intervention) und zur Berücksichtigung von Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz in der Planung von Unterricht (Prävention). Dabei nutzen die Studierenden Möglichkeiten der kollegialen Beratung und kooperieren mit Studierenden bei der Bewältigung von Aufgaben in Unterricht und Erziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''A) Theorie der Schule'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;strong&amp;gt;Rechtliche Grundlagen für Erziehung und Bildung'''&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Rechte und Pflichten eines Beamten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gesetze, Verordnungen, Amtliche Lehrpläne, Stundentafeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Aufbau des bayerischen Schulsystems&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Reformpädagogik '''&amp;lt;br /&amp;gt; Einführung, Geschichte, Vertreter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Funktionen der Schule'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Schulentwicklung im Wandel der Zeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;         &amp;lt;/span&amp;gt;Schule im internationalen Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''B) Planung des Unterrichts '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsprinzipien'''&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #d3d3d3;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Sachorientierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziel-/Handlungsorientierung&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung/Individualisierung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Veranschaulichung &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Schüleraktivierung/Selbsttätigkeit &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sicherung des Lernerfolgs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;und weitere Unterrichtsprinzipien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Kompetenzorientierung''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sozialformen&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsmethoden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Instruktion &amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Medieneinsatz im Unterricht''' &amp;lt;br /&amp;gt;Medienkompetenz der Lehrkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Auswahlkriterien und didaktische Funktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungsmessung''' &amp;lt;br /&amp;gt;Allgemeine Grundlagen &amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Leistungserhebung und Leistungsbewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''C) Analyse des Unterrichts'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Praktikumsbegleitung'''&amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsbeobachtung &amp;lt;br /&amp;gt;Unterrichtsreflexion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''D) Aktuelle bildungspolitische Aspekte''' &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pädagogik (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben in der Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragestellungen, Methoden und Theorien dieser Erziehungswissenschaft grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen und werden dadurch auf die pädagogischen Anforderungen des Lehrberufes vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird den Studierenden die hohe Verantwortung erzieherischen Wirkens und die Tragweite pädagogischen Handelns bewusst gemacht, aber auch die Grenzen pädagogischen Wirkens aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Pädagogik als Wissenschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abgrenzung zu anderen erziehungswissenschaftlichen Fächern&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung des Faches Pädagogik für die Lehrerbildung&lt;br /&gt;
* '''Begriff Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wesensmerkmale von Erziehung (zielgerichtet, planvoll, fördernd, verantwortlich, interaktiv, historisch und gesellschaftlich bedingt)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe: Lernen, Unterricht, Bildung&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Voraussetzungen und gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Anthropologische Voraussetzungen der Erziehung (Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen, Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen – Erklärungsansätze, Folgen von unzulänglicher oder fehlender Erziehung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gesellschaftlich-kulturelle Gegebenheiten: Kindheit und Jugend im gesellschaftlichen Wandel wie z. B. Mediensozialisation, Freizeitverhalten, veränderte Familien)&lt;br /&gt;
* '''Aufgaben der Erziehung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Sozialisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Enkulturation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Hilfe bei Personalisation&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsziele in Schule und Elternhaus&amp;lt;br /&amp;gt;'''Notwendigkeit von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Faktoren, die die Festlegung von Erziehungszielen beeinflussen (Wert- und Normvorstellungen, politisches System, ökonomische Faktoren, individuelle Faktoren)&amp;lt;br /&amp;gt;Wandel von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Arten von Erziehungszielen&amp;lt;br /&amp;gt;Erziehungsziel Mündigkeit (Sachkompetenz, Sozialkompetenz, Selbstkompetenz)&lt;br /&gt;
* '''Rahmenbedingungen schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Legitimation schulischer Erziehung&amp;lt;br /&amp;gt;Oberste Bildungsziele (GG, BV und BayEUG)&lt;br /&gt;
* '''Die Lehrkraft als Erziehender&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Motive den Lehrerberuf zu ergreifen&lt;br /&gt;
: Berufsaufgabe Erziehen / Führen&lt;br /&gt;
* '''Autorität,  &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorbild&amp;lt;/span&amp;gt; und Persönlichkeit der Lehrkraft'''&lt;br /&gt;
* '''Pädagogischer Bezug'''&lt;br /&gt;
* '''pädagogische Kommunikation/Interaktion'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Schulz von Thun, Watzlawick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Gesprächsstrategien, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Regeln, Rituale,''' Techniken der Klassenführung (Späd?)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsstile'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Konzepte der Erziehungsstilforschung&amp;lt;br /&amp;gt;unterschiedliche Erziehungsstile und ihre jeweiligen Auswirkungen&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Erziehungsschwierigkeiten&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Analyse von Erziehungssituationen &lt;br /&gt;
: Erscheinungsformen&amp;lt;br /&amp;gt;Ursachen&amp;lt;br /&amp;gt;Maßnahmen (Prävention und Intervention)&amp;lt;br /&amp;gt;Problem der subjektiven Wahrnehmung und Interpretation&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Suchtprävention =&amp;gt; PRÄAMBEL&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Erziehungsmaßnahmen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Unterstützende Erziehungsmaßnahmen (Lob, Belohnung, Beratung, diagnostisches Gespräch)&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen (Tadel, Strafe, Wiedergutmachung, sachliche Folgen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em; color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Verhalten in Konfliktsituationen und Strategien zur Konfliktlösung &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medienpädagogik&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ziele und Aufgaben der Medienpädagogik – Medienkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienkonsum und Suchtverhalten&amp;lt;br /&amp;gt;Medienwirkung (Massenmedien, Kinderwerbung)&amp;lt;br /&amp;gt;Medienerziehung in der Schule&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Medienethik&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;HINWEIS: Diskussion aktueller Fragestellungen/Themen aus der Pädagogik einbinden und &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Lehrerverhaltenstraining in Verknüpfung zum Kapitel Schulpraxis (s.u.) aufzeigen (Fina)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Psychologie (120 Std.)====&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Vorwort/Fachintention wird noch erarbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Einführung in das Fach Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenstandsbereich, Methoden und Geschichte der Psychologie&amp;lt;br /&amp;gt;Pädagogische Psychologie als wissenschaftliche Disziplin mit Praxisrelevanz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben der Psychologie: Beschreibung, Erklärung, Prognose und Intervention&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Grundlagen (Begriff der Entwicklung;  Faktoren der Entwicklung: genetischer Aspekt, Selbststeuerung, Umweltaspekt)&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklungsmodelle: Konstruktivismus z. B. Piaget, psychosoziale Entwicklung nach Erikson&amp;lt;br /&amp;gt;Anlage-Umwelt-Problematik in Bezug auf Begabung und Intelligenz&amp;lt;br /&amp;gt;Aufwachsen in Medienwelten&lt;br /&gt;
* '''Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendalters im Hinblick auf die Aufgabenbereiche einer Fachlehrkraft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kognitive Entwicklung : Akkommodation, Assimilation, Äquilibration, Denken, Intelligenz, Gedächtnis, Piaget&amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung von Sebstkonzept und Identität;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen des Lehrens und Lernens'''&lt;br /&gt;
** &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;'''Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Neurobiologie und Neuropsychologie &lt;br /&gt;
*** Wahrnehmung &lt;br /&gt;
*** Gedächtnismodelle &lt;br /&gt;
** '''Lerntheorien&amp;lt;br /&amp;gt;'''Behaviorismus&amp;lt;br /&amp;gt;Modelllernen&amp;lt;br /&amp;gt;Lernen durch Einsicht&amp;lt;br /&amp;gt;Konstruktivismus&lt;br /&gt;
** '''Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens'''&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlegende Motivationsmodelle (Erwartungs-mal-Wert-Modell, Selbstbestimmungstheorie, &amp;lt;br /&amp;gt;Rubikon-Modell)&amp;lt;br /&amp;gt;Motivationale Einflussfaktoren: Neugier, Interesse, Angst, Lernfreude, Flow, epistemische Emotionen&amp;lt;br /&amp;gt;Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsmotivation&amp;lt;br /&amp;gt;Attributionsmodelle/-muster&lt;br /&gt;
* '''Ausgewählte Aspekte des Lehrens und Lernens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wissenserwerb und Begriffsbildung&amp;lt;br /&amp;gt;Problemlösen unter Einbezug der Kreativität&amp;lt;br /&amp;gt;Lernstrategien unter Einbezug metakognitiver Funktionen&amp;lt;br /&amp;gt;Behalten &amp;amp; Vergessen (Tiefenverarbeitung, 3-Wege-Modell, Decodieren, Encodieren, Konsolidieren, Lern- und Behaltenskurve, Lernhemmungen, Interferenzhemmung)&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Lernarrangements (QV zur Pädagogik mit Schulleben, Lernumgebungen, Angebots-Nutzen-Modell nach Helmke)&amp;lt;br /&amp;gt;Lern- und Leistungsschwierigkeiten (Stressoren, Coping-/Defending Strategien)&amp;lt;br /&amp;gt;Beobachtung und Einschätzung von Schülerverhalten (Schulangst, Aggression, Gewalt, Konzentration; Beobachtung, Beurteilung, Bewertung; Formen der Beobachtung und Schwierigkeiten)&lt;br /&gt;
* '''Medienpsychologie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Selbstgesteuertes Lehren und Lernen über digitale Medien&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1958</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1958"/>
				<updated>2019-02-15T08:46:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in die Bereiche Kunstgeschichte/ Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt; weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunst2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten,transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus unterschiedlichen exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; zeitgemäßer &amp;lt;/span&amp;gt;Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; -&amp;lt;/span&amp;gt; evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #0000ff;&amp;quot;&amp;gt;Halte ich nach wie vor für fragwürdig, es ist eine Lernvorraussetzung sicherlich für eine fundierte Unterrichtsplanung im Unterricht, letztlich eine Entwicklungspsychologische Grundlage, letztlich  eine Wahrnehmungspsychologische Bedingtheit. Setzt man den schwerpunkt auf Kunstgeshcichte und Werkanalyse, negiert man die  Diskussionsgrundlage der Ästhetik, fällt komplett raus, wäre aber grundlegend für Verständnis von Gestaltung und Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werktechnische Verfahren&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Farbwahl für den Schuleinsatz)    &amp;lt;/span&amp;gt;                                                               Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werken - Technik - Gestaltung &amp;lt;/span&amp;gt; unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;monumental - miniaturhaft  &amp;lt;/span&amp;gt;                                                                                                                                                                                   Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildzeichen und Bildbedeutung                                                                                                                                                                                                    Manipulation durch Bilder                                                                                                                                                                                                                               Mediale Bedingungsfaktoren                                                                                                                                                                                                       Kommunikationsziel und Bildproduktion                                                                                                                                                                       Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Programme der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)                                                                     Pro&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gramme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild, Layout                                                                                                                                                                                                                       Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung                                                                                                                                        Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten - Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; und &amp;lt;/span&amp;gt;Räume sowie Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Naturschutz,&amp;lt;/span&amp;gt; Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen, Bedingungsfaktoren &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Bedürfnis und Gestaltung&amp;lt;/span&amp;gt; auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und  setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; Maskenspiel,&amp;lt;/span&amp;gt; Puppenspiel, Film&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Spezifische Ausdrucksformen, Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1950</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1950"/>
				<updated>2019-02-15T08:41:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/ Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunst2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten,transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; zeitgemäßer &amp;lt;/span&amp;gt;Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; -&amp;lt;/span&amp;gt; evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;HaLT EICH NACH WIE VOR FÜR  FRAGWÜRDIG, DIE RAGE IST AUCH OB DER LERNBEREICH SO HEIßEN KANN?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Farbwahl für den Schuleinsatz)    &amp;lt;/span&amp;gt;                                                               Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werken - Technik - Gestaltung &amp;lt;/span&amp;gt; unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität monumental - miniaturhaft                                                                                                                                                                                     Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinenetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildzeichen und Bildbedeutung                                                                                                                                                                                                    Manipulation durch Bilder                                                                                                                                                                                                                               Mediale Bedingungsfaktoren                                                                                                                                                                                                       Kommunikationsziel und Bildproduktion                                                                                                                                                                       Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Programme der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)                                                                     Pro&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gramme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild, Layout                                                                                                                                                                                                                       Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung                                                                                                                                        Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten - Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; und &amp;lt;/span&amp;gt;Räume sowie Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, Naturschutz, Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen, Bedingungsfaktoren &amp;lt;br /&amp;gt;Bedürfnis und Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und  setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Puppenspiel, Film&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Spezifische Ausdrucksformen, Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1943</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1943"/>
				<updated>2019-02-15T08:38:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/ Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunst2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten,transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; zeitgemäßer &amp;lt;/span&amp;gt;Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; -&amp;lt;/span&amp;gt; evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Farbwahl für den Schuleinsatz)    &amp;lt;/span&amp;gt;                                                               Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werken - Technik - Gestaltung &amp;lt;/span&amp;gt; unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität monumental - miniaturhaft                                                                                                                                                                                     Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinenetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildzeichen und Bildbedeutung                                                                                                                                                                                                    Manipulation durch Bilder                                                                                                                                                                                                                               Mediale Bedingungsfaktoren                                                                                                                                                                                                       Kommunikationsziel und Bildproduktion                                                                                                                                                                       Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Programme der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)                                                                     Pro&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gramme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild, Layout                                                                                                                                                                                                                       Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung                                                                                                                                        Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten - Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; und &amp;lt;/span&amp;gt;Räume sowie Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, Naturschutz, Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen, Bedingungsfaktoren &amp;lt;br /&amp;gt;Bedürfnis und Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und  setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Puppenspiel, Film&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Spezifische Ausdrucksformen, Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Datei:Kunst2.jpg&amp;diff=1942</id>
		<title>Datei:Kunst2.jpg</title>
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				<updated>2019-02-15T08:38:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1939</id>
		<title>Kunst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Kunst&amp;diff=1939"/>
				<updated>2019-02-15T08:32:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Im Fach Kunst, das sich in den ersten drei Ausbildungsjahren in die Bereiche Kunstgeschichte/ Werkanalyse, Bildnerische Praxis Fläche, Bildnerische Praxis Raum sowie Visuelle Medien, Gestaltete Umwelt und Spiel aufteilt, lernen die Studierenden in zunehmend vertiefter Weise, sich sowohl produktiv als auch rezeptiv mit den vielfältigen Ausdrucksformen der bildenden Kunst auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exemplarisch werden ihnen erfahrungsorientiert Gestaltungs- und Wirkprinzipien aus der bildenden und angewandten Kunst in ihren konzeptuellen und kulturellen Bezügen von den Anfängen bis zur Gegenwart nahegebracht. Besonderes Augenmerk wird hierbei auch auf die Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung auf der einen Seite und auf sinnliche Material- und Naturerfahrung auf der anderen Seite gelegt, um die Studierenden für ihre künftige Aufgabe zu befähigen, Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg als Grenzgänger zwischen realer und virtueller Welt zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kooperativen und kommunikativen Unterrichtsformen werden die Sensibilität und Kreativität gefördert und das fundierte ästhetische Urteilsvermögen geschult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden folgende wahrnehmungsorientierte Fähigkeiten weiterentwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodelleKunst3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessorientierte Kompetenzen===&lt;br /&gt;
* '''wahrnehmen und imaginieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden dazu befähigt, die visuell erfahrbare Welt bewusst und differenziert wahrzunehmen, sowie diese präzise zu beschreiben. Sie entwickeln eigene bildhafte Vorstellungen und individuelle Ideen.&lt;br /&gt;
* '''analysieren, deuten,transferieren und werten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: In der Auseinandersetzung mit wahrnehmbaren Objekten und Situationen unserer Umwelt, selbst geschaffenen Arbeiten wie auch Werken der Kunstgeschichte analysieren die Studierenden mit adäquaten Methoden Formen und Inhalte. Die Studierenden wenden fachspezifische Analysemethoden an, mit denen Form und Inhalt eines Werkes erschlossen werden. Sie begreifen das Deuten von Bildwerken als ein Zusammenspiel von objektiven Faktoren aus der Bildanalyse und subjektiven Auffassungen, die verschiedene Interpretationsansätze zulassen. Die Studierenden werden befähigt, aus verschiedensten exemplarisch vermittelten Inhalten Wissensbausteine auf andere Bereiche zu transferieren. Sie gelangen zu einer fundierten Meinung und können Ihre Urteile  auf konstruktive Weise begründen.&lt;br /&gt;
* '''kommunizieren und gestalten&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Studierenden werden sich der Prinzipien der visuellen Kommunikation bewusst. Diese erfolgt sowohl rezeptiv in der reflektierten Auseinandersetzung mit Kunstwerken durch genaues Betrachten, Beschreiben und durch Erschließen derer grundsätzlichen Deutungsvielfalt, als auch produktiv und adressatenorientiert in der bewussten Gestaltung eines eigenständigen, originären Werkes mit bildnerisch adäquaten Mitteln.&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche===&lt;br /&gt;
====Kunstgeschichte / Werkanalyse (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden erfahren im Bereich Kunstgeschichte einen Überblick über die abendländische Kunst und weitere kulturelle Einflüsse. Sie lernen in Werkanalysen Kunstwerke kritisch zu betrachten und zu vergleichen, sowie die Gegenwart aus der Vergangenheit heraus zu verstehen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis mit den gemachten Erfahrungen neue kreative Prozesse anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden bedienen sich dabei &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; zeitgemäßer &amp;lt;/span&amp;gt;Methoden der Wissensaneignung. Die angebotene Vielfalt der Erschließungsmöglichkeiten erproben, reflektieren und bewerten sie, auch hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit im Unterrichtsalltag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden lernen die Aussagen und Inhalte, die Kunstwerke vermitteln können, kennen und werden für die Gefahr der Instrumentalisierung von Kunst sensibilisiert. Sie erkennen bestehende Korrelationen zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und kunstgeschichtlichen Ausdrucksformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''Alterspezifische Entwicklung der Zeichnung'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Die Kinderzeichnung - vom Urknäuel zur differenzierten Zeichensprache&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #008000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; -&amp;lt;/span&amp;gt; evtl. Fachdidaktik?&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Kultur- und kunstgeschichtliche Zeitorientierung'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Epochen und Formenkunde von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kultur- und geistesgeschichtliche Bedingungsfaktoren wie Weltbilder, Sozialgeschichte, gesellschaftliche Aspekte, Kunsttheorien&lt;br /&gt;
* '''Methoden der Werkanalyse''' &amp;lt;br /&amp;gt;Ikonologie - Hermeneutik – Semiotik&amp;lt;br /&amp;gt;Gegenüberstellung  sowie vergleichende Betrachtung epochenbezogener, themenbezogener und personenbezogener Gestaltungskonzepte&lt;br /&gt;
* '''Spezifische Gestaltungsgesetze''' &amp;lt;br /&amp;gt;Flächenlogisches Gestalten, raumillusionistische Ansätze, Dimensionen der Farbe, Kompositionskonzepte - Kontraste, Statik und Dynamik, Bedeutungsperspektive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Deutungsebenen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Bildzeichen und Bildbedeutung&amp;lt;br /&amp;gt;Manipulation durch Bilder analog und digital&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Visuelle Kommunikation&lt;br /&gt;
* '''Präsentationsbedingungen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Museum und Museumspädagogik, Ausstellungsräume und -konzepte, Wahrnehmungsbedingungen von Objekt und Umraum,&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;mediale Präsentationsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grafik und Druckgrafik (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Dieser Lernbereich reicht von der Zeichnung als Erkenntnismethode über die unterschiedlichen Zeichenmittel hin zu raumillusionistischen Darstellungsformen, Typografie sowie experimentellen Ausdrucksformen bis zur druckgraphischen Praxis des Hoch-, Sieb- und Tiefdrucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formen der Zeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Zeichnen als Erkenntnismethode (Skizze, Studie, Explosionszeichnung)                                                                                                                         Sachzeichnung, Naturstudium, Gestisches Zeichnen&lt;br /&gt;
* '''Unterschiedliche Zeichenmittel / Zeichenträger'''&lt;br /&gt;
* '''Zeichenkonzepte&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Eigenwert und Darstellungswert der Linie, Linie als Ausdruckmittel, &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Figur-Grund-Bezug, Positiv-Negativ-Formulierungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontur, Umriss, Binnenzeichnung                                                                                                                                                                                                                Struktur, Textur, Ornament                                                                                                                                                                                                                                Schraffur, Hell-Dunkel in der Zeichnung, Räumlichkeit durch Modulation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Raumillusionistische Konzepte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Raumbezüge, Überschneidungen, Perspektiven&lt;br /&gt;
* '''Bildkompositionen'''&lt;br /&gt;
* '''Ideogramm, Piktogramm, Symbol'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Schriftgestaltung, Typografie'''&lt;br /&gt;
* '''Drucktechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Experimentelle Verfahren (Monotypie, Stempeldruck, Schablonendruck)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Klassische Druckverfahren mit schulrelevanten Technikvarianten&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Hochdruck  (Holzschnitt, Linolschnitt, Materialdruck) Tiefdruck (Radierung), Siebdruck&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Umgang mit Werkzeugen und Farben)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Farbe (180 Std.)====&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden für die Wahrnehmung  des Phänomens Farbe und das Erzeugen von Farbwirkungen sensibilisiert und erlangen grundlegende Kenntnisse in der Farbenlehre. Eine breite Palette von handwerklichen Techniken bilden die Basis für die Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Licht, Farbe und Wahrnehmung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Physikalische Grundlagen, Körperfarben und Spektralfarben, additive und subtraktive Farbmischung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Physiologische und psychologische Farbwirkungen &amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
* '''Farbenlehren und Farbordnungssysteme'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Farbkontraste, Gegenstandsfarbe, Eigenwert und Darstellungswert der Farbe, expressive Farbe und autonome Farbe&lt;br /&gt;
* '''Werktechnische Verfahren&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Material und Eigenschaften - Pigment, Bindemittel, Bildträger, &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit (Farbwahl für den Schuleinsatz)    &amp;lt;/span&amp;gt;                                                               Werkverfahren - malen, drucken, spritzen, tauchen, spachteln, reiben, collagieren, montieren                                                                                  Farbskizze, Farbstudie, Farbentwurf, Farbkonzepte &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Raumillusionistische Wirkungen von Farbe&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Plastisches Gestalten (120 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Plastisches Gestalten beinhaltet sowohl die körper-raumbezogene Formgebung mit ihren Gestaltungsfaktoren und Verfahrenstechniken als auch raumumfassende Konzepte. Produktion und Reflexion, auch hinsichtlich der Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen, ergänzen sich. Materialerfahrungen und Bearbeitungstechniken aus dem Bereich &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Werken - Technik - Gestaltung &amp;lt;/span&amp;gt; unterstützen dabei den bildnerischen Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Material und Verfahrenstechniken&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Plastik - additiv&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Skulptur - subtraktiv                                                                                                                                                                                                                                                  Objekt - experimentell&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Werkzeugkunde'''&lt;br /&gt;
* '''Formgebung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Masse, Hülle, Transparenz&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Proportion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Tektonik, Konstruktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Geometrische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Organische Formelemente&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Teilform, Gesamtform,Schichtung, Vernetzung, Verspannung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsfaktoren und Komposition&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Textur,&amp;amp;nbsp; Faktur  &amp;lt;br /&amp;gt;Achsen, Statik, Dynamik, Reihung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Ponderation, Balance, Gewichtungen &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kontraste (aktiv-passiv, konvex-konkav, positiv-negativ)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Dimensionalität monumental - miniaturhaft                                                                                                                                                                                     Transformation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Vollplastik,&amp;amp;nbsp; Relief, Objektkunst, Installation, Assemblage&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kinenetische Objekte                                                                                                                                                                                                                                            Schmuck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Präsentations- und Wahrnehmungsbedingungen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Standortwahl und –bedingungen, Umraum, Raumkorrespondenz &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Visuelle Medien (60 Std.)====&lt;br /&gt;
In diesem Gestaltungsfeld, das inhaltlich im Zusammenhang mit der Informationstechnik steht, werden technisch-digitale und ästhetische Aspekte der Bildgestaltung miteinander verknüpft. Die Studierenden lernen die spezifischen digitalen Programme anzuwenden, kreativ damit Medien zu gestalten und Ergebnisse zu reflektieren. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf den Manipulationsmöglichkeiten durch visuelle Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Visuelle Kommunikation&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildzeichen und Bildbedeutung                                                                                                                                                                                                    Manipulation durch Bilder                                                                                                                                                                                                                               Mediale Bedingungsfaktoren                                                                                                                                                                                                       Kommunikationsziel und Bildproduktion                                                                                                                                                                       Rezeptionsbedingungen als Gestaltungsfaktor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestaltungsformen&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Bildnerische Mittel&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Original und Reproduktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Manipulation von Bildern - Montage und Bildbearbeitungsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Programme der&amp;amp;nbsp; Bilderstellung bzw - bearbeitung (Vektor- und pixelbasierte Bildbearbeitungssoftware, Dateiarten)&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Programme der Filmerstellung bzw - bearbeitung (Skript, Drehbuch, Animationen, Dateiarten)                                                                     Pro&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;gramme für Layout (Plakat, Zeitung, Kalendergestaltung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gestalterischer Aspekt&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Schrift und Bild, Layout                                                                                                                                                                                                                       Bildgestaltung - Farbe, Komposition, Kontraste und ihre Wirkung                                                                                                                                        Formate (Totale, Halbtotale, Nahaufnahme, Detailaufnahme,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Frontal-, Frosch- und Vogelperspektive) &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Mögliche Praxisfelder'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Plakat, Zeitung, Printbild, Comic, Film, Video, Trickfilm, animierte Grafik, Werbespot &amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Digitalisierte Bildwelten - Virtuelle Realität&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gestaltete Umwelt (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Bereich Gestaltete Umwelt ist auf vielfältige Weise mit den anderen Gegenstandsbereichen verknüpft und beinhaltet nach ästhetischen Grundsätzen&amp;amp;nbsp;gestaltete Produkte&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; und &amp;lt;/span&amp;gt;Räume sowie Visuelle Medien. Die Studierenden erschließen sich in eigener Gestaltung sowie in reflektierter Rezeption eher zweckorientiert geprägte Formen bildnerischer Gestaltung wie Architektur, Produktdesign oder Werbung, denen sie in ihrer Alltagswelt und im Naturraum begegnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Produktgestaltung&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;'''Gegenstand - Form - Funktion&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Kleidung, Gebrauchsgegenstand, Schmuck, Möbel, Gefäß, Werkzeug&lt;br /&gt;
* '''Raum - Landschaft und Architektur &amp;lt;br /&amp;gt;'''Kulturlandschaft, Naturschutz, Land Art, Gartengestaltung&amp;lt;br /&amp;gt;Städtebau, Bauten und ihre Funktionen, Bedingungsfaktoren &amp;lt;br /&amp;gt;Bedürfnis und Gestaltung auch in Hinblick auf örtliche Gegebenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Spiel (60 Std.)====&lt;br /&gt;
Der Lernbereich Spiel führt in die Grundlagen des performativen Handelns ein. Das aktive, kreative Erarbeiten und Gestalten von verschiedenen spielerischen Elementen steht dabei im Vordergrund. Die Studierenden erproben verschiedene Darstellungsformen und  setzen grundlegende personale sowie theatrale Gestaltungsmittel ein. Auch zu Film und Video mit ihrer spezifischen Ästhetik werden Zugänge eröffnet. Durch praktische Erfahrungen in der Spielleitung und dem gestalterischen Inszenieren von unterschiedlichen Spielformen erwerben die Studierenden Erfahrungen, die für den Kunstunterricht an der Schule relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Personales Spiel, figurales Spiel, technisch-mediales Spiel'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Mimik, Gestik, Sprache, Pantomime, Tanz, Musik&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Schauspiel, Schattenspiel, Puppenspiel, Film&lt;br /&gt;
* '''Spielausstattung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Maske, Kostüm&amp;lt;br /&amp;gt;Bühnenraum und Bühnenbild, Beleuchtung, Akustik, Bildprojektion&lt;br /&gt;
* '''Künstlerische Formen'''&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot;&amp;gt;Happening, Aktionskunst, Videokunst, Performance &amp;lt;br /&amp;gt;Spezifische Ausdrucksformen, Akteur - Publikum - Interaktion&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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				<updated>2019-02-15T08:32:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=1887</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2019-02-15T07:40:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kroener: /* Kompetenzstrukturmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dabei wird Bezug genommen auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen, Organisieren und Gestalten kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktische Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz in folgenden Feldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompetenzstrukturmodell===&lt;br /&gt;
[[Datei:Did5.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Prozessbezogene Kompetenzen===&lt;br /&gt;
'''Analysieren, reflektieren und planen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Organisieren, kooperieren und innovieren&amp;lt;br data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;'''Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gegenstands- und Lernbereiche (90 Std. je Fachdidaktik)===&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage fachdidaktischer Konzepte werden die Studierenden intensiv durch die begleitenden Lehrkräfte beraten. Sie entwickeln basierend auf diesen Erfahrungen und grundlegenden Aspekte der Erziehungswissenschaften Maßstäbe fundierte Handlungsformen für den eigenen Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden folgende wesentliche didaktische Fragestellungen zentraler Inhalt des Unterrichts der entsprechenden Fächer Englisch, Ernährung, Informationstechnik, Gestaltung, Musik, Kunst, Sport, Werken wie der Unterrichtsberatung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Ziele und Aufgaben von Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;''Struktur des Fachlehrpläne, Fachprofile, Lernbereiche, Kompetenzerwartungen und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Inhalte laut aktueller Lehrpläne&amp;lt;/span&amp;gt;''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsplanung'''&amp;lt;br /&amp;gt;''Jahres- und Sequenzplanung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsverlaufsplan, Formulierung von Kompetenzen und Lernzielen&amp;lt;br /&amp;gt;''''&amp;lt;br /&amp;gt;''&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsreflexion'''''&amp;lt;br /&amp;gt;Formen der Unterrichtsbeobachtung, -analyse, -evaluation, Merkmale guten Unterrichts''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Methodische Aspekte von Unterricht'''&amp;lt;br /&amp;gt;''Organisations-, Kommunikations-, Artikulations- und Sozialformen,  Methodenkonzepte, fachspezifischen Methoden''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Medien im Unterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''''Erstellung, Auswahl und lernwirksamer Einsatz analoger und digitaler Medien''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung, -bewertung und -rückmeldung'''&amp;lt;br /&amp;gt;''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Pädagogischer Leistungsbegriff, Funktionen von kompetenzorientierten Leistungserhebungen, fachbezogene Formen schriftlicher, mündlicher, praktischer und mehrdimensionaler Leistungsnachweise, Feedback-Methoden&amp;lt;/span&amp;gt;''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #0000ff;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #0000ff;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Außerunterrichtliches Lernen'''&amp;lt;br /&amp;gt;''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Schulleben, Projekte, außerschulische Lernorte, Kooperation mit externen Partner&amp;lt;/span&amp;gt;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unfallverhütung und Sicherheitserziehung&amp;lt;br /&amp;gt;'''''Unfallursachen,  Prävention, amtliche Sicherheitsbestimmungen, Gefährdungsbeurteilung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''Fachraumausstattung und -systeme&amp;lt;br /&amp;gt;'''''Sicherheit, Ordnungssysteme und Flächenbedarfe,''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kroener</name></author>	</entry>

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