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		<title>Lehr- und Ausbildungsplan für Fachlehrkräfte - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-30T14:49:57Z</updated>
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		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-11-07T13:57:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;FERTISCH! Die Flummigruppe :)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grundlagen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Training der konditionellen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Besonderheiten des Trainings im Kindes- und Jugendalter&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Motorischer Lernprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnesrezeptoren und -analysatoren&lt;br /&gt;
* Phasen im motorischen Lernprozess&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Adaptionsmechanismen des zentralen und peripheren Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Mentales Training: Psychologische Grundlagen, psychoregulative Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Aktiver und passiver Bewegungsapparat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zell- und Gewebelehre &lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Herz-Kreislaufsystem und Atmungssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nervensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bereiche des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen beim Gerätturnen&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungsfreude, Leistungsfähigkeit und Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung von Kürübungen&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen: Riegenbetrieb, Stationentraining, Üben im Strom&lt;br /&gt;
* lehrerzentrierter und schülerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettkampf- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung zum Wettkampfturnen&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* Sicherheitskräfte- und Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Geräteauf- und -abbau&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=1009</id>
		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-11-07T13:56:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;FERTISCH! Die Flummigruppe :)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grundlagen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Training der konditionellen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Besonderheiten des Trainings im Kindes- und Jugendalter&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Motorischer Lernprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnesrezeptoren und -analysatoren&lt;br /&gt;
* Phasen im motorischen Lernprozess&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Adaptionsmechanismen des zentralen und peripheren Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Mentales Training: Psychologische Grundlagen, psychoregulative Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Aktiver und passiver Bewegungsapparat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zell- und Gewebelehre &lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Herz-Kreislaufsystem und Atmungssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nervensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bereiche des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen beim Gerätturnen&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungsfreude, Leistungsfähigkeit und Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung von Kürübungen&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen: Riegenbetrieb, Stationentraining, Üben im Strom&lt;br /&gt;
* lehrerzentrierter und schülerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettkampf- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung zum Wettkampfturnen&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* Sicherheitskräfte- und Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Geräteauf- und -abbau&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=1008</id>
		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-11-07T13:53:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Kunst */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grundlagen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Training der konditionellen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Besonderheiten des Trainings im Kindes- und Jugendalter&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Motorischer Lernprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnesrezeptoren und -analysatoren&lt;br /&gt;
* Phasen im motorischen Lernprozess&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Adaptionsmechanismen des zentralen und peripheren Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Mentales Training: Psychologische Grundlagen, psychoregulative Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Aktiver und passiver Bewegungsapparat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Herz-Kreislaufsystem und Atmungssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nervensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bereiche des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen beim Gerätturnen&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungsfreude, Leistungsfähigkeit und Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung von Kürübungen&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen: Riegenbetrieb, Stationentraining, Üben im Strom&lt;br /&gt;
* lehrerzentrierter und schülerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettkampf- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung zum Wettkampfturnen&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* Sicherheitskräfte- und Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Geräteauf- und -abbau&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=1007</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-11-07T13:51:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sportbiologie, -medizin (60 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service Learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&lt;br /&gt;
* '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&lt;br /&gt;
* '''Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnesstests&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durchführen und reflektieren, die Ergebnisse analysieren und exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte ziehen&lt;br /&gt;
* '''Körper- und Gesundheitsbewusstsein&amp;lt;br /&amp;gt;'''selbstständiges Gestalten verschiedener Unterrichtseinheiten zu Schwerpunktthemen der Gesunderhaltung &lt;br /&gt;
* '''motorische und koordinative Schwächen'''&amp;lt;br /&amp;gt; Schwächen erkennen und in kleinen Praxisbausteinen geeignete Maßnahmen anwenden&lt;br /&gt;
* '''Bewegte Schule'''&lt;br /&gt;
* '''Aggression im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''präventiver und intervenierender Umgang mit aggressivem Verhalten&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmungs- und Sinnesschulung'''&lt;br /&gt;
* '''Atmungs- und Entspannungsmethoden'''&lt;br /&gt;
* '''gesundheitsorientiertes Ausdauertraining'''&lt;br /&gt;
* '''Funktionelles Training'''&amp;lt;br /&amp;gt;schülergerechte Umsetzung mit verschiedenen Trainingsgeräten&lt;br /&gt;
* '''gesunde Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;'''erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Betätigung&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Rehabilitation im Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings und wenden diese im schulischen Kontext an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen sportlichen Trainings&amp;lt;br /&amp;gt;'''Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit, Prinzipien und Belastungsparameter des Trainings, Sporternährung, Doping, Verletzungsprophylaxe, sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* '''Training der konditionellen Fähigkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit, Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter, Testverfahren für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* '''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''biomechanische Prinzipien und Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
* '''Motorischer Lernprozess&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sinnesrezeptoren, motorischer Lernprozess, Koordinations- und Techniktraining, mentales Training, Taktiktraining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen sportbiologische, sportanatomische und sportmedizinische Grundlagen und reflektieren diese im schulischen Kontext.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aktiver und passiver Bewegungsapparat&amp;lt;br /&amp;gt;'''anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, Sportverletzungen&lt;br /&gt;
* '''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Funktionen &lt;br /&gt;
* '''Nervensystem&amp;lt;br /&amp;gt;'''zentrale und peripheres Nervensystem, Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen, Grundmechanismen der neuronalen Steuerung von Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&amp;lt;br /&amp;gt;Rope-Skipping&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur.&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
Die im Folgenden aufgelisteten Sportarten oder -bereiche können angeboten werden, sofern die erforderlichen Sportausrüstungen, die entsprechenden Sportstätten und fachlich qualifizierte Lehrkräfte vorhanden. Darüber hinaus sind gemäß der aktuellen Bekanntmachung zur Sicherheit im Sportunterricht für die einzelnen Sportarten geltenden Empfehlungen zum Tragen spezifischer Schutzausrüstungen zu beachten. Die  Auswahl der Trendsportarten richtet sich nach Ausstattung der Institute und der fachlichen Qualifikation der Lehrkraft und kann auch erlebnispädagogische Inhalte berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aktivitäten in Niedrig- und Hochseilparcours'''&lt;br /&gt;
* '''Mountainbiken'''&lt;br /&gt;
* '''Inline Skating'''&lt;br /&gt;
* '''Windsurfing'''&lt;br /&gt;
* '''Segeln'''&lt;br /&gt;
* '''Stand Up Paddling'''&lt;br /&gt;
* '''Beach Volleyball'''&lt;br /&gt;
* '''Golf'''&lt;br /&gt;
* '''Kanu'''&lt;br /&gt;
* '''Tennis'''&lt;br /&gt;
* '''Triathlon'''&lt;br /&gt;
* '''Wandern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus können die vom KM genehmigten Sportarten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
'''Alpiner Skilauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erwerben die theoretischen und praktischen Kompetenzen und Fertigkeiten einen Schulskikurs zu planen, zu organisieren und Schülergruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau sicher im Skigebiet anzuleiten.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Organisation eines Schulskikurses &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kenntnis der rechtliche Grundlagen, der organisatorischen Hintergründe in der Planung und Durchführung, des Lehrplanbezuges, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;der besonderen sozialen und integrativen Bedeutung und der sicherheitsrelevanten Aspekte eines Schulskikurses, sowie der Materialkunde der Skiausrüstung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Leiten von Schülergruppen im Skigebiet&amp;lt;br /&amp;gt;'''in Anlehnung an den aktuellen Lehrplan von DSV oder DSLV erwerben die Studierenden theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten in der fachspezifischen Methodik &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Eislauf, Snowboard, Langlauf&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gleichgewicht und Geschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;'''kontrollieren von Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstandes bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit dem entsprechenden'' ''Gleitgerät&lt;br /&gt;
* '''gelände- und schneeangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''bewältigen der Herausforderungen unterschiedlicher Gelände- und Schneebeschaffenheiten mithilfe von Fahr- und Bremstechniken und der Gestaltung der eigenen Spuranlage&lt;br /&gt;
* '''situationsangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''zeigen einer ökonomische und zielgerichteten Fahrweise in ständig wechselnden Situationen durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Intensität&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=1006</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=1006"/>
				<updated>2018-11-07T13:46:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sportbiologie, -medizin (60 Std - muss noch überabreitet werden (Wol) ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service Learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&lt;br /&gt;
* '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&lt;br /&gt;
* '''Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnesstests&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durchführen und reflektieren, die Ergebnisse analysieren und exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte ziehen&lt;br /&gt;
* '''Körper- und Gesundheitsbewusstsein&amp;lt;br /&amp;gt;'''selbstständiges Gestalten verschiedener Unterrichtseinheiten zu Schwerpunktthemen der Gesunderhaltung &lt;br /&gt;
* '''motorische und koordinative Schwächen'''&amp;lt;br /&amp;gt; Schwächen erkennen und in kleinen Praxisbausteinen geeignete Maßnahmen anwenden&lt;br /&gt;
* '''Bewegte Schule'''&lt;br /&gt;
* '''Aggression im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''präventiver und intervenierender Umgang mit aggressivem Verhalten&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmungs- und Sinnesschulung'''&lt;br /&gt;
* '''Atmungs- und Entspannungsmethoden'''&lt;br /&gt;
* '''gesundheitsorientiertes Ausdauertraining'''&lt;br /&gt;
* '''Funktionelles Training'''&amp;lt;br /&amp;gt;schülergerechte Umsetzung mit verschiedenen Trainingsgeräten&lt;br /&gt;
* '''gesunde Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;'''erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Betätigung&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Rehabilitation im Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings und wenden diese im schulischen Kontext an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen sportlichen Trainings&amp;lt;br /&amp;gt;'''Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit, Prinzipien und Belastungsparameter des Trainings, Sporternährung, Doping, Verletzungsprophylaxe, sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* '''Training der konditionellen Fähigkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit, Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter, Testverfahren für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* '''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''biomechanische Prinzipien und Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
* '''Motorischer Lernprozess&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sinnesrezeptoren, motorischer Lernprozess, Koordinations- und Techniktraining, mentales Training, Taktiktraining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aktiver und passiver Bewegungsapparat&amp;lt;br /&amp;gt;'''anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, Sportverletzungen&lt;br /&gt;
* '''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem&amp;lt;br /&amp;gt;'''Aufbau und Funktionen &lt;br /&gt;
* '''Nervensystem&amp;lt;br /&amp;gt;'''zentrale und peripheres Nervensystem, Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen, Grundmechanismen der neuronalen Steuerung von Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&amp;lt;br /&amp;gt;Rope-Skipping&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur.&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
Die im Folgenden aufgelisteten Sportarten oder -bereiche können angeboten werden, sofern die erforderlichen Sportausrüstungen, die entsprechenden Sportstätten und fachlich qualifizierte Lehrkräfte vorhanden. Darüber hinaus sind gemäß der aktuellen Bekanntmachung zur Sicherheit im Sportunterricht für die einzelnen Sportarten geltenden Empfehlungen zum Tragen spezifischer Schutzausrüstungen zu beachten. Die  Auswahl der Trendsportarten richtet sich nach Ausstattung der Institute und der fachlichen Qualifikation der Lehrkraft und kann auch erlebnispädagogische Inhalte berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aktivitäten in Niedrig- und Hochseilparcours'''&lt;br /&gt;
* '''Mountainbiken'''&lt;br /&gt;
* '''Inline Skating'''&lt;br /&gt;
* '''Windsurfing'''&lt;br /&gt;
* '''Segeln'''&lt;br /&gt;
* '''Stand Up Paddling'''&lt;br /&gt;
* '''Beach Volleyball'''&lt;br /&gt;
* '''Golf'''&lt;br /&gt;
* '''Kanu'''&lt;br /&gt;
* '''Tennis'''&lt;br /&gt;
* '''Triathlon'''&lt;br /&gt;
* '''Wandern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus können die vom KM genehmigten Sportarten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
'''Alpiner Skilauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erwerben die theoretischen und praktischen Kompetenzen und Fertigkeiten einen Schulskikurs zu planen, zu organisieren und Schülergruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau sicher im Skigebiet anzuleiten.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Organisation eines Schulskikurses &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kenntnis der rechtliche Grundlagen, der organisatorischen Hintergründe in der Planung und Durchführung, des Lehrplanbezuges, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;der besonderen sozialen und integrativen Bedeutung und der sicherheitsrelevanten Aspekte eines Schulskikurses, sowie der Materialkunde der Skiausrüstung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Leiten von Schülergruppen im Skigebiet&amp;lt;br /&amp;gt;'''in Anlehnung an den aktuellen Lehrplan von DSV oder DSLV erwerben die Studierenden theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten in der fachspezifischen Methodik &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Eislauf, Snowboard, Langlauf&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gleichgewicht und Geschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;'''kontrollieren von Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstandes bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit dem entsprechenden'' ''Gleitgerät&lt;br /&gt;
* '''gelände- und schneeangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''bewältigen der Herausforderungen unterschiedlicher Gelände- und Schneebeschaffenheiten mithilfe von Fahr- und Bremstechniken und der Gestaltung der eigenen Spuranlage&lt;br /&gt;
* '''situationsangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''zeigen einer ökonomische und zielgerichteten Fahrweise in ständig wechselnden Situationen durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Intensität&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=1005</id>
		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-11-07T13:44:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grundlagen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Training der konditionellen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Besonderheiten des Trainings im Kindes- und Jugendalter&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Motorischer Lernprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnesrezeptoren und -analysatoren&lt;br /&gt;
* Phasen im motorischen Lernprozess&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Adaptionsmechanismen des zentralen und peripheren Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Mentales Training: Psychologische Grundlagen, psychoregulative Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Aktiver und passiver Bewegungsapparat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Herz-Kreislaufsystem und Atmungssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nervensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bereiche des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen beim Gerätturnen&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungsfreude, Leistungsfähigkeit und Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung von Kürübungen&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen: Riegenbetrieb, Stationentraining, Üben im Strom&lt;br /&gt;
* lehrerzentrierter und schülerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettkampf- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung zum Wettkampfturnen&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* Sicherheitskräfte- und Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Geräteauf- und -abbau&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=1004</id>
		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-11-07T13:39:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Grundlagen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Training der konditionellen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Besonderheiten des Trainings im Kindes- und Jugendalter&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Motorischer Lernprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnesrezeptoren und -analysatoren&lt;br /&gt;
* Phasen im motorischen Lernprozess&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Adaptionsmechanismen des zentralen und peripheren Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Mentales Training: Psychologische Grundlagen, psychoregulative Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Aktiver und passiver Bewegungsapparat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Herz-Kreislaufsystem und Atmungssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Nervensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen beim Gerätturnen&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungsfreude, Leistungsfähigkeit und Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung von Kürübungen&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen: Riegenbetrieb, Stationentraining, Üben im Strom&lt;br /&gt;
* lehrerzentrierter und schülerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettkampf- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung zum Wettkampfturnen&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* Sicherheitskräfte- und Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Geräteauf- und -abbau&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
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==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Sport</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service Learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&lt;br /&gt;
* '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&lt;br /&gt;
* '''Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnesstests&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durchführen und reflektieren, die Ergebnisse analysieren und exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte ziehen&lt;br /&gt;
* '''Körper- und Gesundheitsbewusstsein&amp;lt;br /&amp;gt;'''selbstständiges Gestalten verschiedener Unterrichtseinheiten zu Schwerpunktthemen der Gesunderhaltung &lt;br /&gt;
* '''motorische und koordinative Schwächen'''&amp;lt;br /&amp;gt; Schwächen erkennen und in kleinen Praxisbausteinen geeignete Maßnahmen anwenden&lt;br /&gt;
* '''Bewegte Schule'''&lt;br /&gt;
* '''Aggression im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''präventiver und intervenierender Umgang mit aggressivem Verhalten&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmungs- und Sinnesschulung'''&lt;br /&gt;
* '''Atmungs- und Entspannungsmethoden'''&lt;br /&gt;
* '''gesundheitsorientiertes Ausdauertraining'''&lt;br /&gt;
* '''Funktionelles Training'''&amp;lt;br /&amp;gt;schülergerechte Umsetzung mit verschiedenen Trainingsgeräten&lt;br /&gt;
* '''gesunde Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;'''erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Betätigung&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Rehabilitation im Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings und wenden diese im schulischen Kontext an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen sportlichen Trainings&amp;lt;br /&amp;gt;'''Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit, Prinzipien und Belastungsparameter des Trainings, Sporternährung, Doping, Verletzungsprophylaxe, sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* '''Training der konditionellen Fähigkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit, Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter, Testverfahren für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* '''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''biomechanische Prinzipien und Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
* '''Motorischer Lernprozess&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sinnesrezeptoren, motorischer Lernprozess, Koordinations- und Techniktraining, mentales Training, Taktiktraining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&amp;lt;br /&amp;gt;Rope-Skipping&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur.&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
Die im Folgenden aufgelisteten Sportarten oder -bereiche können angeboten werden, sofern die erforderlichen Sportausrüstungen, die entsprechenden Sportstätten und fachlich qualifizierte Lehrkräfte vorhanden. Darüber hinaus sind gemäß der aktuellen Bekanntmachung zur Sicherheit im Sportunterricht für die einzelnen Sportarten geltenden Empfehlungen zum Tragen spezifischer Schutzausrüstungen zu beachten. Die  Auswahl der Trendsportarten richtet sich nach Ausstattung der Institute und der fachlichen Qualifikation der Lehrkraft und kann auch erlebnispädagogische Inhalte berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aktivitäten in Niedrig- und Hochseilparcours'''&lt;br /&gt;
* '''Mountainbiken'''&lt;br /&gt;
* '''Inline Skating'''&lt;br /&gt;
* '''Windsurfing'''&lt;br /&gt;
* '''Segeln'''&lt;br /&gt;
* '''Stand Up Paddling'''&lt;br /&gt;
* '''Beach Volleyball'''&lt;br /&gt;
* '''Golf'''&lt;br /&gt;
* '''Kanu'''&lt;br /&gt;
* '''Tennis'''&lt;br /&gt;
* '''Triathlon'''&lt;br /&gt;
* '''Wandern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus können die vom KM genehmigten Sportarten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
'''Alpiner Skilauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erwerben die theoretischen und praktischen Kompetenzen und Fertigkeiten einen Schulskikurs zu planen, zu organisieren und Schülergruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau sicher im Skigebiet anzuleiten.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Organisation eines Schulskikurses &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kenntnis der rechtliche Grundlagen, der organisatorischen Hintergründe in der Planung und Durchführung, des Lehrplanbezuges, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;der besonderen sozialen und integrativen Bedeutung und der sicherheitsrelevanten Aspekte eines Schulskikurses, sowie der Materialkunde der Skiausrüstung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Leiten von Schülergruppen im Skigebiet&amp;lt;br /&amp;gt;'''in Anlehnung an den aktuellen Lehrplan von DSV oder DSLV erwerben die Studierenden theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten in der fachspezifischen Methodik &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Eislauf, Snowboard, Langlauf&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gleichgewicht und Geschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;'''kontrollieren von Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstandes bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit dem entsprechenden'' ''Gleitgerät&lt;br /&gt;
* '''gelände- und schneeangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''bewältigen der Herausforderungen unterschiedlicher Gelände- und Schneebeschaffenheiten mithilfe von Fahr- und Bremstechniken und der Gestaltung der eigenen Spuranlage&lt;br /&gt;
* '''situationsangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''zeigen einer ökonomische und zielgerichteten Fahrweise in ständig wechselnden Situationen durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Intensität&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-11-07T13:34:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Trainings- und Bewegungslehre (90 Std muss noch überbreitet werden (Wol) ) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service Learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&lt;br /&gt;
* '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&lt;br /&gt;
* '''Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnesstests&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durchführen und reflektieren, die Ergebnisse analysieren und exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte ziehen&lt;br /&gt;
* '''Körper- und Gesundheitsbewusstsein&amp;lt;br /&amp;gt;'''selbstständiges Gestalten verschiedener Unterrichtseinheiten zu Schwerpunktthemen der Gesunderhaltung &lt;br /&gt;
* '''motorische und koordinative Schwächen'''&amp;lt;br /&amp;gt; Schwächen erkennen und in kleinen Praxisbausteinen geeignete Maßnahmen anwenden&lt;br /&gt;
* '''Bewegte Schule'''&lt;br /&gt;
* '''Aggression im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''präventiver und intervenierender Umgang mit aggressivem Verhalten&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmungs- und Sinnesschulung'''&lt;br /&gt;
* '''Atmungs- und Entspannungsmethoden'''&lt;br /&gt;
* '''gesundheitsorientiertes Ausdauertraining'''&lt;br /&gt;
* '''Funktionelles Training'''&amp;lt;br /&amp;gt;schülergerechte Umsetzung mit verschiedenen Trainingsgeräten&lt;br /&gt;
* '''gesunde Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;'''erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Betätigung&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Rehabilitation im Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std.)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden kennen die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings und wenden diese im schulischen Kontext an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen sportlichen Trainings&amp;lt;br /&amp;gt;'''Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit, Prinzipien und Belastungsparameter des Trainings, Sporternährung, Doping, Verletzungsprophylaxe, sensible Entwicklungsphasen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* '''Training der konditionellen Fähigkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit, Besonderheiten im Kindes- und Jugendalter, Testverfahren für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* '''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&amp;lt;br /&amp;gt;'''biomechanische Prinzipien und Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
* '''Motorischer Lernprozess&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sinnesrezeptoren, motorischer Lernprozess, Koordinations- und Techniktraining, mentales Training, Taktiktraining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&amp;lt;br /&amp;gt;Rope-Skipping&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur.&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
Die im Folgenden aufgelisteten Sportarten oder -bereiche können angeboten werden, sofern die erforderlichen Sportausrüstungen, die entsprechenden Sportstätten und fachlich qualifizierte Lehrkräfte vorhanden. Darüber hinaus sind gemäß der aktuellen Bekanntmachung zur Sicherheit im Sportunterricht für die einzelnen Sportarten geltenden Empfehlungen zum Tragen spezifischer Schutzausrüstungen zu beachten. Die  Auswahl der Trendsportarten richtet sich nach Ausstattung der Institute und der fachlichen Qualifikation der Lehrkraft und kann auch erlebnispädagogische Inhalte berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aktivitäten in Niedrig- und Hochseilparcours'''&lt;br /&gt;
* '''Mountainbiken'''&lt;br /&gt;
* '''Inline Skating'''&lt;br /&gt;
* '''Windsurfing'''&lt;br /&gt;
* '''Segeln'''&lt;br /&gt;
* '''Stand Up Paddling'''&lt;br /&gt;
* '''Beach Volleyball'''&lt;br /&gt;
* '''Golf'''&lt;br /&gt;
* '''Kanu'''&lt;br /&gt;
* '''Tennis'''&lt;br /&gt;
* '''Triathlon'''&lt;br /&gt;
* '''Wandern'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus können die vom KM genehmigten Sportarten angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
'''Alpiner Skilauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erwerben die theoretischen und praktischen Kompetenzen und Fertigkeiten einen Schulskikurs zu planen, zu organisieren und Schülergruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau sicher im Skigebiet anzuleiten.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Organisation eines Schulskikurses &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kenntnis der rechtliche Grundlagen, der organisatorischen Hintergründe in der Planung und Durchführung, des Lehrplanbezuges, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;der besonderen sozialen und integrativen Bedeutung und der sicherheitsrelevanten Aspekte eines Schulskikurses, sowie der Materialkunde der Skiausrüstung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Leiten von Schülergruppen im Skigebiet&amp;lt;br /&amp;gt;'''in Anlehnung an den aktuellen Lehrplan von DSV oder DSLV erwerben die Studierenden theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten in der fachspezifischen Methodik &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Eislauf, Snowboard, Langlauf&amp;lt;/span&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gleichgewicht und Geschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;'''kontrollieren von Gleichgewicht und Geschwindigkeit durch Ausnutzung des Schnee-/Eiswiderstandes bei zunehmend rhythmischer Fahrweise mit dem entsprechenden'' ''Gleitgerät&lt;br /&gt;
* '''gelände- und schneeangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''bewältigen der Herausforderungen unterschiedlicher Gelände- und Schneebeschaffenheiten mithilfe von Fahr- und Bremstechniken und der Gestaltung der eigenen Spuranlage&lt;br /&gt;
* '''situationsangepasstes Fahren&amp;lt;br /&amp;gt;'''zeigen einer ökonomische und zielgerichteten Fahrweise in ständig wechselnden Situationen durch die vermehrte Ausnutzung der Bewegungsspielräume bezüglich Timing, Umfang, Richtung und Intensität&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;'''sicherheits- und umweltbewusstes Verhalten, um für sich und andere Gefahren zu vermeiden und die Umwelt zu schonen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=995</id>
		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-11-07T13:12:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Training der konditionellen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''' '''Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Besonderheiten des Trainings im Kindes- und Jugendalter&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Motorischer Lernprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzerwartungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sinnesrezeptoren und -analysatoren&lt;br /&gt;
* Phasen im motorischen Lernprozess&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Adaptionsmechanismen des zentralen und peripheren Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Mentales Training: Psychologische Grundlagen, psychoregulative Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen beim Gerätturnen&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungsfreude, Leistungsfähigkeit und Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung von Kürübungen&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen: Riegenbetrieb, Stationentraining, Üben im Strom&lt;br /&gt;
* lehrerzentrierter und schülerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettkampf- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung zum Wettkampfturnen&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* Sicherheitskräfte- und Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Geräteauf- und -abbau&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=985</id>
		<title>Schulpraxis</title>
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				<updated>2018-11-07T11:55:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen beim Gerätturnen&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungsfreude, Leistungsfähigkeit und Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung von Kürübungen&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen: Riegenbetrieb, Stationentraining, Üben im Strom&lt;br /&gt;
* lehrerzentrierter und schülerzentrierter Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettkampf- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung zum Wettkampfturnen&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* Sicherheitskräfte- und Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Geräteauf- und -abbau&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

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		<title>Wahlfachangebot</title>
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				<updated>2018-11-07T11:51:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Bewegungskünste (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
* '''Akrobatik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen, Partnerakrobatik, dynamische Akrobatik , Gruppenakrobatik  &lt;br /&gt;
* '''Jonglage  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jonglieren mit Tüchern und Bällen  sowie Reifen und Keulen (als differenzierendes Angebot), Diabolo&lt;br /&gt;
* '''Equilibristik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Einrad, Slackline&lt;br /&gt;
* '''Szenische Darstellung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen. Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen,&amp;lt;br /&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Schulpraxis&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Akrobatik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen (Spiele und Übungen zum Abbau von Hemmungen vor Körperkontakt und zur Verbesserung von Gleichgewicht und Körperspannung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Partnerakrobatik (belastbare Bereiche, Griffe, Hilfe- und Sicherheitsstellung, Variationen aus der Grundposition Bankstellung, Stuhl, Flieger, Gallionsfigur, in Verbindung mit Elementen des Bodenturnens)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Dynamische Akrobatik (z. B. Doppelrolle, Henkelrolle, Bodenwelle)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Gruppenakrobatik (Akrobatik in der 3-er und 4-er Gruppe, Regeln zum Pyramidenbau, Figuren und Pyramiden)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Jonglage  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jonglieren mit Tüchern und Bällen (Spiele und Vorübungen mit Tüchern und Bällen, methodische Reihe zum Jonglieren mit drei Tüchern und Bällen, Kaskade, Rückwärtskaskade, Säulen, Tricks, Übungsformen mit dem Partner, Gestaltung in der Gruppe&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Jonglieren mit Reifen und Keulen (als differenzierendes Angebot)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Diabolo (Antreiben, Werfen und Fangen, Überwurf, weitere Tricks)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Equilibristik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Einrad (Materialkunde, erste Erfahrungen in der Dreiergruppe und in der Kastengasse, Aufsteigen, Vorwärtsfahren, Figuren fahren)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Slackline (Materialkunde, Aufbau, Aufsteigen, Vorwärts- und Rückwärtsgehen)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Szenische Darstellung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen (Aufführungen im Rahmen des Institutlebens, z. B. Weihnachtsfeier, Projekttage)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

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		<title>Wahlfachangebot</title>
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				<updated>2018-11-07T11:51:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Bewegungskünste (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
* '''Akrobatik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen, Partnerakrobatik, dynamische Akrobatik , Gruppenakrobatik  &lt;br /&gt;
* '''Jonglage  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jonglieren mit Tüchern und Bällen  sowie Reifen und Keulen (als differenzierendes Angebot), Diabolo&lt;br /&gt;
* '''Equilibristik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Einrad, Slackline&lt;br /&gt;
* '''Szenische Darstellung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen. Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen,&amp;lt;br /&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Schulpraxis&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Akrobatik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen (Spiele und Übungen zum Abbau von Hemmungen vor Körperkontakt und zur Verbesserung von Gleichgewicht und Körperspannung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Partnerakrobatik (belastbare Bereiche, Griffe, Hilfe- und Sicherheitsstellung, Variationen aus der Grundposition Bankstellung, Stuhl, Flieger, Gallionsfigur, in Verbindung mit Elementen des Bodenturnens)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Dynamische Akrobatik (z. B. Doppelrolle, Henkelrolle, Bodenwelle)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Gruppenakrobatik (Akrobatik in der 3-er und 4-er Gruppe, Regeln zum Pyramidenbau, Figuren und Pyramiden)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Jonglage  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jonglieren mit Tüchern und Bällen (Spiele und Vorübungen mit Tüchern und Bällen, methodische Reihe zum Jonglieren mit drei Tüchern und Bällen, Kaskade, Rückwärtskaskade, Säulen, Tricks, Übungsformen mit dem Partner, Gestaltung in der Gruppe&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Jonglieren mit Reifen und Keulen (als differenzierendes Angebot)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Diabolo (Antreiben, Werfen und Fangen, Überwurf, weitere Tricks)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Devil Stick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Equilibristik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Einrad (Materialkunde, erste Erfahrungen in der Dreiergruppe und in der Kastengasse, Aufsteigen, Vorwärtsfahren, Figuren fahren)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Slackline (Materialkunde, Aufbau, Aufsteigen, Vorwärts- und Rückwärtsgehen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Weitere Geräte je nach Verfügbarkeit (z. B. Trapez, Drahtseil, Laufkugel, Stelzen, Rola-Bola)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Szenische Darstellung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen (Aufführungen im Rahmen des Institutlebens, z. B. Weihnachtsfeier, Projekttage)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=982</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=982"/>
				<updated>2018-11-07T11:47:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnesstests&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durchführen und reflektieren, die Ergebnisse analysieren und exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte ziehen&lt;br /&gt;
* '''Körper- und Gesundheitsbewusstsein&amp;lt;br /&amp;gt;'''selbstständiges Gestalten verschiedener Unterrichtseinheiten zu Schwerpunktthemen der Gesunderhaltung &lt;br /&gt;
* '''motorische und koordinative Schwächen'''&amp;lt;br /&amp;gt; Schwächen erkennen und in kleinen Praxisbausteinen geeignete Maßnahmen anwenden&lt;br /&gt;
* '''Bewegte Schule'''&lt;br /&gt;
* '''Aggression im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''präventiver und intervenierender Umgang mit aggressivem Verhalten&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmungs- und Sinnesschulung'''&lt;br /&gt;
* '''Atmungs- und Entspannungsmethoden'''&lt;br /&gt;
* '''gesundheitsorientiertes Ausdauertraining'''&lt;br /&gt;
* '''Funktionelles Training'''&amp;lt;br /&amp;gt;schülergerechte Umsetzung mit verschiedenen Trainingsgeräten&lt;br /&gt;
* '''gesunde Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;'''erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Betätigung&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Rehabilitation im Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&amp;lt;br /&amp;gt;Rope-Skipping&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur.&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
'''Alpiner Skilauf'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden erwerben die theoretischen und praktischen Kompetenzen und Fertigkeiten einen Schulskikurs zu planen, zu organisieren und Schülergruppen auf unterschiedlichem Leistungsniveau sicher im Skigebiet anzuleiten.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Organisation eines Schulskikurses &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;Kenntnis der rechtliche Grundlagen, der organisatorischen Hintergründe in der Planung und Durchführung, des Lehrplanbezuges, &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;der besonderen sozialen und integrativen Bedeutung und der sicherheitsrelevanten Aspekte eines Schulskikurses, sowie der Materialkunde der Skiausrüstung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;'''Leiten von Schülergruppen im Skigebiet&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=980</id>
		<title>Schulpraxis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Schulpraxis&amp;diff=980"/>
				<updated>2018-11-07T11:47:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sport */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schulpraxis im Fachunterricht dient der gezielten Vorbereitung auf das Lehrerinnen- und Lehrersein. Grundsätzliche Aussagen zur Lehrerpersönlichkeit, zur Beobachtung von Schülerinnen und Schülern werden nach einer eher theoretischen Auseinandersetzung in Realbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern am Institut oder an ausgewählten Praktikumsschulen realisiert und reflektiert. Diese Erkenntnisse wiederum fließen in neue Unterrichtsplanungen ein und schaffen so ein vertieftes Verständnis für den Dreiklang Lehrer - Schüler - Unterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erziehungswissenschaften==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Fachdidaktiken==&lt;br /&gt;
Die didaktischen Leitlinien der Fachlehrerausbildung am Staatsinstitut orientieren sich an den im Rahmenprogramm für den Vorbereitungsdienst der Fachlehrer/innen formulierten Kompetenzerwartungen und beschreiben den Ausbildungsstand zum Zeitpunkt des 1. Staatsexamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben am Staatsinstitut diese Kompetenzen unter anderem &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* durch den „Schulpraktischen Bezug“, der in jedem Lernbereich der fachlichen Ausbildung mit einem Zeitanteil von ca. 10 % fachliche Inhalte mit fachdidaktischen und schulpraktischen Inhalten verknüpft z. B. in schulbezogenen Handlungssituationen, in denen das erworbene Fachwissen selbstständig angewandt wird (siehe Handreichung „Aufgaben mit schulpraktischem Bezug“&lt;br /&gt;
* durch lernbereichsübergreifende Kooperation u. a. in Form von schulbezogenen Szenarien, die von den Studierenden im Team bearbeitet werden (siehe Handreichung „Schulpraxis im Fachunterricht“)&lt;br /&gt;
* durch die enge Kooperation der Fachdidaktik mit den schulpraktischen Übungen bzw. dem Schul-praktikum (siehe Handreichung „Schulpraxis an GS, MS, RS und FöS“)&lt;br /&gt;
* durch vorbildhaften Unterricht der Dozenten des Staatsinstituts, welcher die fachlichen, personalen, sozialen und methodischen Kompetenzen der Studierenden fördert und fordert,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Folgende Bezüge sind für jeden Lernbereich möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Herstellen von Lehrplanbezügen (GS, MS, RS, FöS)&lt;br /&gt;
* Gestalten von Medien für unterschiedliche Unterrichtsphasen&lt;br /&gt;
* Erstellen von Szenarien und Aufgabenstellungen mit Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;Innerhalb der einzelnen Lernbereiche des Faches sind darüberhinaus spezielle schulpraktische Bezüge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Multimedia - Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Erstellen von Negativ-/Positiv-Beispielen zur Veranschaulichung von Qualitätskriterien&amp;lt;br /&amp;gt;Gestalten von Medien für unterschiedliche  Unterrichtsphasen, z. B. Hörspiel Bewebungsgespräch, Lernbaustein zur Sicherung von Lernergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;Training von Präsentations- und Vortragstechniken, Erstellen von Arbeitshilfen zur Bewertung &amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Lernplattformen (mebis)&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Schul-Webseiten&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Präsentationen zur schulischen Verwendung, z. B. Vorstellung des Faches/des Lernbereichs am Elternabend der RS/MS&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Tastschreiben:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Formulieren von &amp;quot;Einschreib&amp;quot;-Texten und 10-Min-Abschriften zu Themen aus den Lernbereichen auf unterschiedlichen Sprachniveaus&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;gt; fächerübergreifender Bezug zu Deutsch)&amp;lt;br /&amp;gt;Teilnahme an Schreibwettbewerben, z. B. Schülerleistungsschreiben&amp;lt;br /&amp;gt;Schreibvorlagen für Griffübungen mit einer animierten Präsentation&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich Dokumentgestaltung&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Lernkarten zu Gestaltungsstechniken&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Dokumenten zur Verwaltung einer Schülerfirma&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen mehrsprachiger Schilder für Fachräume&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Fachraumordnungen&amp;lt;br /&amp;gt;Schulveranstaltungen (mit-) planen und organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumente zur Fach- und Unterrichtsorganisation, Schülerbeobachtungsbögen u. ä.&amp;lt;br /&amp;gt;Dokumentation von z. B. Werkaufgaben&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Teilbereich schriftliche/mündliche Korrespondenz&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Szenarien und Schreibanlässe inklusive Aufgabenstellung, Lösungshilfen und Musterlösungen&amp;lt;br /&amp;gt;Elternbriefe schreiben, z. B. Materialbedarf für das Fach&lt;br /&gt;
* '''Lernbereich Tabellenkalkulation'''&amp;lt;br /&amp;gt;fächerübergreifende Aufgaben mit dem Fachbereich Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;Einstiegs-Szenarien für verschiedene Lerninhalte, z. B. Veranschaulichung des Nutzens eines Diagramms&amp;lt;br data-attributes=&amp;quot;%20/&amp;quot; data-mce-fragment=&amp;quot;1&amp;quot; /&amp;gt;Sammeln von Aufgabenanlässen, z. B. Auswerten von regionalen Wetter- und Klimadaten, Auswertung der Besuchshäufigkeit von You-Tubern &amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Mappen zur Eigenorganisation, z. B. Auswerten und Aufbereiten von Wettkampflisten, Materialgeldabrechnungen, Kostenplanung eines Unterrichtsgangs&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verwaltung von Schülern, Lerngruppen, Klassen, AGs&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung einer Schülerfirma bzw. Übungsfirma usw.&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Inventur Maschinenraum, Schultasche, Spielzeugpackung, ...&amp;lt;br /&amp;gt;didaktische Grundlagen, z. B. Buchungssatzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;Beleggenerator, z. B. in der Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;fiktive Firmengründung, z. B. “Wir eröffnen ein (Schüler-)Cafe”&amp;lt;br /&amp;gt;Herstellung von Medien, z. B. Buchungswaage (für Saldo), Kontierungsstempel, Übungsblätter&amp;lt;br /&amp;gt;Verwaltung Schülerfirma/Übungsfirma (Formularerstellung)&amp;lt;br /&amp;gt;einfaches FiBu-Programm als Datenbank oder Tabellenkalkulationstabelle (Buchungskreislauf abbilden)&amp;lt;br /&amp;gt;Rollenspiel, z. B. Beratung von Unternehmen mit schlechter Bilanz (1. FCN) oder Totalverlust durch Brand (immer mit tagesaktuellem bzw. regionalem Bezug)&amp;lt;br /&amp;gt;Buchführungsquiz, z. B. mit kahoot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Softwareinstallationen (Virenscanner, einfache Programme)&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Datenablage z. B. lokal, Cloud,...&amp;lt;br /&amp;gt;Einfacher Stromkreis (Morsen)&amp;lt;br /&amp;gt;Logische Simulationen (LogicSim, LogicLab)&amp;lt;br /&amp;gt;Präsentation oder Herstellung historischer Rechenmaschinen (Napierstäbchen)&amp;lt;br /&amp;gt;Historische und aktuelle Verschlüsselungsverfahren (z. B. Caesar)&amp;lt;br /&amp;gt;Authentizitätsprüfung (z. B. Zertifikate, digitale Signaturen) Diskussion&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''In der Robotik (z. B. Fahrzeug folgt selbständig einer Linie, Fahrzeug erkennt selbständig Hindernis und bleibt stehen …&amp;lt;br /&amp;gt;Sammeln von fächerübergreifenden Aufgabenstellungen inklusive Herstellung eines Modells, z. B Hitzefrei Melder, Lärmampel, Temperatursteuerung, Digitaler Kompass, Digitaler Bewegungsmelder, Digitales Schnick-Schnack-Schnuck&amp;lt;br /&amp;gt;Spielerischer Einstieg in die Programmierung&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Wlan-Netz aufbauen (z. B. zur Steuerung, Kommunikation, Anwendungen teilen …) &amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierte Fehlersuche im Netzaufbau (z. B. Checkliste)&amp;lt;br /&amp;gt;Verschiedene Möglichkeiten der Vernetzungstechniken (z. B. Bluetooth, NFC, WLAN, Mediastreaming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwickeln von Zuordnungsübungen (für Abwicklungen, Ansichten, Raumbilder u. a.)&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellen von Hilfen zur Veranschaulichung von Konstruktionsweisen und geometrischen Sachverhalten (z. B. Videotutorials, Ermittlung wahrer Längen, Flächen, Abwicklungen, Schnittverfahren, Papierabwicklungen zur Erstellung von Modellen). &amp;lt;br /&amp;gt;Werkstücke mit Lebenswirklichkeitsbezug&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter, Lernplakate&amp;lt;br /&amp;gt;Volumenkörper als Unterrichtsmodelle in didaktischer Reihe&amp;lt;br /&amp;gt;Aufgaben mit Differenzierungsmöglichkeiten&amp;lt;br /&amp;gt;Im Unterricht umsetzbare Werkstücke&amp;lt;br /&amp;gt;Produkt in Kombination von automatisierter Fertigung (z. B. 3D-Druck) und Halbzeugen&amp;lt;br /&amp;gt;Architekturmodelle&amp;lt;br /&amp;gt;Arbeitsblätter mit unvollständigen Sachverhalten zur technischen und gestalterischen Ergänzung/Weiterentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medien-Bildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werken - Technik - Gestalten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;weiteres noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;nur TZ-Anteile&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Skizzieren als Grundlage des Technischen Zeichnens und Werkstatt bezogenes normgerechtes Konstruieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Skizzieren von real umsetzbaren Werkstücken&amp;lt;br /&amp;gt;Entwickeln von Skizzierübungen zur Motorikschulung&amp;lt;br /&amp;gt;Auffinden und Skizzieren von Grundformen in realer Umgebung&amp;lt;br /&amp;gt;Erstellung von Aufgaben zur Leistungsfeststellung&amp;lt;br /&amp;gt;Projektionsmethoden (orthogonale Parallelprojektionen: Kabinettprojektion, Isometrie, Dimetrie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Rest noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Kunst&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Sport&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gesundheit und Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Trainings- und Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportbiologie und -medizin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leichtathletik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schwimmen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gerätturnen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balancieren, Schwingen, Schaukeln, Hängen, Stützen, Springen, Rollen ,Drehen, Klettern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft der sportartspezifischen Muskelschlingen&lt;br /&gt;
* Körperspannung&lt;br /&gt;
* sportartspezifische Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* Gleichgewicht, Orientierung, Bewegungskoppelung bzw. -differenzierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden: Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Rad, Radwende, Handstand, Rolle rückwärts durch den flüchtigen Handstand, Handstützüberschlag&lt;br /&gt;
* Reck: Hüftaufschwung, Hüftumschwung, Unterschwung, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Barren: Schwingen, Wende, Kehre, Stemmbewegungen, Kippbewegungen&lt;br /&gt;
* Balken: Sprünge, Auf- und Abgänge, Drehungen, turnerische Grundelemente auf dem Balken&lt;br /&gt;
* Sprung: Hocke, Hockwende, Grätsche, Handstützsprungüberschlag (Trampolin und Sprungbrett als Absprunghilfe)&lt;br /&gt;
* Ringe: Grundelemente stille Ringe, Schwingen, Stützen, Drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der gestalterischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synchronturnen&lt;br /&gt;
* Gestaltung von Kürübungen mit turnerischen und gymnastischen Grundelementen an verschiedenen Turngeräten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik und Tanz'''''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fitnessgymnastik '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit dem Handgerät '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* Tanz '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie '''&amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Allgemeine Koordinations-, Sinnes- und Wahrnehmungsschulung: Schulung der Orientierungsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit, Differenzierungsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Kopplungs- und Umstellungsfähigkeit : Gleichgewicht halten, balancieren, sich im Raum bewegen und visuell orientieren, hören, Geräusche erkennen, Kontakte herstellen&lt;br /&gt;
* Koordinationsschulung ohne Geräte, mit Kleingeräten (Schwungtuch, Reifen, Bälle, Sandsäckchen u.a.) und Großgeräten (Kästen, Langbank, Turnmatten u.a.) sowie Bewegungsförderung mit Alltagsmaterialien (Zeitungen, Kartons, Teppichfliesen u. a.), Koordinationsleiter&lt;br /&gt;
* Einsatz von Musik als Animation und Bewegen nach Musik, Bau von Sinnesparcours&lt;br /&gt;
* Kleine Spiele: z. B. Kontakt- und Begegnungsspiele, Vertrauensspiele, Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele, freie Laufspiele, freies Spielen mit bewegten Objekten, Gestaltungsspiele, Konzentrationsspiele, Kooperationsspiele, integrative Spiele, Ziel-, Wurf- und Hüpfspiele, Kraft- und Gewandtheitsspiele, Fangspiele&lt;br /&gt;
* Grundlagen Ballschule: Übungen zur spielerisch-situationsorientierten und fertigkeits- fähigkeitsorientierten Ballschule&lt;br /&gt;
* Faires Rangeln und Raufen: spielerisch sportliche Körperkontaktschulung&lt;br /&gt;
* Elementares szenisches Gestalten: Nachahmungsübungen, pantomimische Gestaltungen, Bewegungsgeschichten, Rollenspiele&lt;br /&gt;
* Konzentrieren und Entspannen: Einsatz von Entspannungsgeschichten und Entspannungsmusik, elementare Atem- und Konzentrationsübungen, Spiele und Übungsformen zur Entspannung, Massagen mit Gegenständen (Igelball, Tennisball), Phantasiereisen, Einführung in das Autogene Training und in die Progressive Muskelrelaxation&lt;br /&gt;
* Elementares Spielen und Bewegen an Großgeräten, Gerätelandschaften (Schaukeln, Klettern, Balancieren)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Gesichtspunkten&lt;br /&gt;
* Einfache Formen der Bewegungskunst: z.B. Figuren und Pyramiden, Partner- und Gruppenakrobatik, Jonglage (Jonglage mit Tüchern, Bällen, Ringen, Hinführung zum Jonglieren mit drei Bällen), Jonglieren mit Partnern und in der Gruppe, Diabolo, Äquilibristik (Stelzen, Grundelemente des Einradfahrens, Einradfahren mit Partner und in Gruppen, Rola Bola, Laufkugel, Slackline, Waveboard etc.)&lt;br /&gt;
* Erlebnispädagogische Inhalte: Kooperationsspiele, Vertrauensspiele&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Materialkunde, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Sicherheitsbestimmungen und Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung'' ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sportspiele - ''''''Fußball, Handball, Basketball, Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Musik&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
==&amp;lt;span class=&amp;quot;bs-nav-item-text&amp;quot;&amp;gt;Englisch&amp;lt;/span&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=976</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-11-07T11:27:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''Unter Diskussion habe ich versucht Straffungen und Neustrukturierungen zu formulieren. (Krö)''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktische Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützen den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzen Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; den im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen allg&amp;lt;/span&amp;gt;emeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwicklung sachlogisch aufgebauter Lehrgänge zum Erlernen des Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung von Motivierung und Erfolgssicherung im Lernbereich Tastschreiben.&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts im Lernbereich Dokumentgestaltung.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schüler/-innen im Lernbereich Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von schülergerechten Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms).&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, die den Aufbau einer Datenbank erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Erfolgssicherung unter Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Veranschaulichung insbesondere der Auswahl geeigneter Medien und zielführender Methoden.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanung und Strukturierung von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründung und situationsabhängige Nutzung geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben (v.a. Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht) und ethischer Richtlinien (u.a. Jugendmedienschutz).&amp;lt;br /&amp;gt;Strategien der Informationsgewinnung und -filterung vermitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
* '''Ziele und Aufgaben des Sportunterrichts  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Struktur des Fachlehrplans, Fachprofil, Lernbereiche, Kompetenzerwartungen und Inhalte &lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsplanung und -auswertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jahres- und Sequenzplanung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsverlaufsplan, Formulierung von Kompetenzen, Formen der Unterrichtsevaluation &lt;br /&gt;
* '''Qualität im Schulsport &amp;lt;br /&amp;gt;'''Merkmale guten Sportunterrichts, Lehrerpersönlichkeit im Sport, Motivation im Sportunterricht''' '''&lt;br /&gt;
* '''Organisationsformen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Sozial-, Aufstellungs-, Unterrichtsformen, Ordnungsrahmen, Möglichkeiten der Gruppenbildung, Differenzierung&lt;br /&gt;
* '''Methoden im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''Geschlossener und offener Unterricht, Teillern- und Ganzheitsmethode, Sportspielvermittlung&lt;br /&gt;
* '''Vermittlungsformen und Bewegungskorrektur  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Visuelle, verbal-akustische und instrumentell-taktile Vermittlungsformen, Notwendigkeit und Möglichkeiten der Bewegungskorrektur, Didaktische Prinzipien der Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
* '''Unfallverhütung und Sicherheitserziehung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallursachen, Prävention, amtliche Sicherheitsbestimmungen, Veröffentlichungen der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) und KMBeKs zur Sicherheitserziehung und zum Gesundheitsschutz, Gefährdungsbeurteilung&lt;br /&gt;
* '''Soziales Lernen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Typische soziale Konflikte, Förderung sozialen Handelns im Sportunterricht. Der schwache Schüler im Sportunterricht&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Intervention von Unterrichtsstörungen im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''Stressbewältigung, Handlungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Problematik der Leistungserhebung und -bewertung, didaktische Prinzipien der Leistungserhebung und -bewertung, Möglichkeiten der Leistungserhebung und -bewertung&lt;br /&gt;
* '''Außerunterrichtlicher Sport  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Bewegte Schule, Pausensport, Organisation und Durchführung von Sportfesten, Wettkämpfen, Projekten und Schullandheimaufenthalten mit sportlichem Schwerpunkt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

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		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=974</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-11-07T11:16:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;'''Unter Diskussion habe ich versucht Straffungen und Neustrukturierungen zu formulieren. (Krö)''' &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktische Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützen den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzen Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; den im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen allg&amp;lt;/span&amp;gt;emeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwicklung sachlogisch aufgebauter Lehrgänge zum Erlernen des Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung von Motivierung und Erfolgssicherung im Lernbereich Tastschreiben.&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts im Lernbereich Dokumentgestaltung.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schüler/-innen im Lernbereich Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von schülergerechten Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms).&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, die den Aufbau einer Datenbank erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Erfolgssicherung unter Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Veranschaulichung insbesondere der Auswahl geeigneter Medien und zielführender Methoden.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanung und Strukturierung von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründung und situationsabhängige Nutzung geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben (v.a. Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht) und ethischer Richtlinien (u.a. Jugendmedienschutz).&amp;lt;br /&amp;gt;Strategien der Informationsgewinnung und -filterung vermitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
* '''Ziele und Aufgaben des Sportunterrichts  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Struktur des Fachlehrplans, Fachprofil, Lernbereiche, Kompetenzerwartungen und Inhalte &lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsplanung und -auswertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jahres- und Sequenzplanung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsverlaufsplan, Formulierung von Kompetenzen, Formen der Unterrichtsevaluation &lt;br /&gt;
* '''Qualität im Schulsport &amp;lt;br /&amp;gt;'''Merkmale guten Sportunterrichts, Lehrerpersönlichkeit im Sport, Motivation im Sportunterricht''' '''&lt;br /&gt;
* '''Organisationsformen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Sozial-, Aufstellungs-, Unterrichtsformen, Ordnungsrahmen, Möglichkeiten der Gruppenbildung, Differenzierung&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsverfahren &amp;lt;br /&amp;gt;'''Geschlossener und offener Unterricht. Voraussetzungen, Realisierung und Grenzen im offenen Unterricht&lt;br /&gt;
* '''Vermittlungsformen und Bewegungskorrektur  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Visuelle, verbal-akustische und instrumentell-taktile Vermittlungsformen, Notwendigkeit und Möglichkeiten der Bewegungskorrektur, Didaktische Prinzipien der Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
* '''Unfallverhütung und Sicherheitserziehung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallursachen, Prävention, amtliche Sicherheitsbestimmungen, Veröffentlichungen der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) und KMBeKs zur Sicherheitserziehung und zum Gesundheitsschutz, Gefährdungsbeurteilung&lt;br /&gt;
* '''Soziales Lernen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Typische soziale Konflikte, Förderung sozialen Handelns im Sportunterricht. Der schwache Schüler im Sportunterricht&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Intervention von Unterrichtsstörungen im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''Stressbewältigung, Handlungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Problematik der Leistungserhebung und -bewertung, didaktische Prinzipien der Leistungserhebung und -bewertung, Möglichkeiten der Leistungserhebung und -bewertung&lt;br /&gt;
* '''Außerunterrichtlicher Sport  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Bewegte Schule, Pausensport, Organisation und Durchführung von Sportfesten, Wettkämpfen, Projekten und Schullandheimaufenthalten mit sportlichem Schwerpunkt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=970</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-11-07T10:58:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gesundheit und Sport (60 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnesstests&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durchführen und reflektieren, die Ergebnisse analysieren und exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte ziehen&lt;br /&gt;
* '''Körper- und Gesundheitsbewusstsein&amp;lt;br /&amp;gt;'''selbstständiges Gestalten verschiedener Unterrichtseinheiten zu Schwerpunktthemen der Gesunderhaltung &lt;br /&gt;
* '''motorische und koordinative Schwächen'''&amp;lt;br /&amp;gt; Schwächen erkennen und in kleinen Praxisbausteinen geeignete Maßnahmen anwenden&lt;br /&gt;
* '''Bewegte Schule'''&lt;br /&gt;
* '''Aggression im Sportunterricht&amp;lt;br /&amp;gt;'''präventiver und intervenierender Umgang mit aggressivem Verhalten&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmungs- und Sinnesschulung'''&lt;br /&gt;
* '''Atmungs- und Entspannungsmethoden'''&lt;br /&gt;
* '''gesundheitsorientiertes Ausdauertraining'''&lt;br /&gt;
* '''Funktionelles Training'''&amp;lt;br /&amp;gt;schülergerechte Umsetzung mit verschiedenen Trainingsgeräten&lt;br /&gt;
* '''gesunde Ernährung&amp;lt;br /&amp;gt;'''erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Auswirkungen auf Gesundheit und sportliche Betätigung&lt;br /&gt;
* '''Prävention und Rehabilitation im Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=969</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=969"/>
				<updated>2018-11-07T10:38:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=968</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=968"/>
				<updated>2018-11-07T10:36:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Schwimmen  (90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Rettungsschwimmen kann angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=967</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=967"/>
				<updated>2018-11-07T10:34:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std)  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=966</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=966"/>
				<updated>2018-11-07T10:32:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gerätturnen (90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen &amp;lt;br /&amp;gt;'''Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;existieren hier noch Unterpunkte? Oder OK so? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=965</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=965"/>
				<updated>2018-11-07T10:31:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Leichtathletik  (90Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics'''&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;existieren hier noch Unterpunkte? Oder OK so? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=964</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=964"/>
				<updated>2018-11-07T10:29:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Leichtathletik  (90Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß&amp;lt;br /&amp;gt;'''leichtathletischer Mehrkampf, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination, &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcours, Laufrhythmusspiele&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifische Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics'''&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;existieren hier noch Unterpunkte? Oder OK so? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=963</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=963"/>
				<updated>2018-11-07T10:26:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gerätturnen (90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Stil an Rest anpassen, etwas stark gekürzt? Sollten Teildisziplinen (Wurf, Weitsprung, etc. ) noch explizit aufgeführt werden? (Wol.)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcour, Laufrythmusspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Strukturgruppen des Gerätturnens&amp;lt;br /&amp;gt;'''Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit'''&amp;lt;br /&amp;gt;Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* '''Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics'''&lt;br /&gt;
* '''Normfreies Turnen'''&lt;br /&gt;
* '''Übungsvariationen und Choreografien'''&lt;br /&gt;
* '''Trainings- und Wettkampfformen''' &amp;lt;br /&amp;gt;Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;existieren hier noch Unterpunkte? Oder OK so? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=962</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=962"/>
				<updated>2018-11-07T10:21:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Stil an Rest anpassen, etwas stark gekürzt? Sollten Teildisziplinen (Wurf, Weitsprung, etc. ) noch explizit aufgeführt werden? (Wol.)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcour, Laufrythmusspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Stil noch an Rest anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Gerätturnens (Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen) statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;existieren hier noch Unterpunkte? Oder OK so? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=961</id>
		<title>Sport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=961"/>
				<updated>2018-11-07T10:20:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;in Bearbeitung&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt, im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons den Schülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die gesellschaftspolitischen Möglichkeiten des Sports zu verdeutlichen, wenden die Studierenden die Inhalte des &amp;quot;Service learnings&amp;quot;  in verschiedenen Projekten, bei denen sie mit Schulen und Institutionen unterstützend zusammenarbeiten, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Prozessbezogene Kompetenzen und Lernbereiche im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;s&amp;gt;[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&amp;lt;/s&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Leisten, gestalten, spielen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten &amp;lt;br /&amp;gt;'''Die Studierenden werden befähigt, den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, mit verschiedenen Sinnen ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
* '''Entscheiden, handeln, verantworten&amp;lt;br /&amp;gt;'''Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
* '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Gesundheit und Fitness&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich Gesundheit und Fitness erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Freizeit und Umwelt&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt;'''&amp;lt;s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt;Im Gegenstandsbereich Freizeit und Umwelt erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;s&amp;gt; &amp;lt;/s&amp;gt;&amp;lt;/s&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Streichung abgelehnt!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Noch an restl. Form anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;muss noch überbreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren disziplinspezifische Komponenten der konditionellen Leistungsfähigkeit (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit) und erstellen anhand einer ausgewählten Sportart (z.B. Schwimmen, Leichtathletik, Ballsport) für einen definierten Zeitraum einen Trainingsplan, der grundlegenden Prinzipien der Periodisierung und Zyklisierung entspricht.&lt;br /&gt;
* setzen den erstellten Trainingsplan in die Praxis um.&lt;br /&gt;
* reflektieren diesen Trainingsplan auf eine Umsetzung im schulischen Kontext &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;- muss noch überabreitet werden (Wol) &amp;lt;/span&amp;gt;)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Stil an Rest anpassen, etwas stark gekürzt? Sollten Teildisziplinen (Wurf, Weitsprung, etc. ) noch explizit aufgeführt werden? (Wol.)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Sprint, Hürdenlauf, Mittelstreckenlauf, Weit- und Hochsprung, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen, Schleuderball, Speerwurf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Laufspiele, Staffelspiele, Fahrtspiel, Intervalltraining, Hindernisparcour, Laufrythmusspiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Schwimmen  (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gerätturnen (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie und &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Stil noch an Rest anpassen (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Gerätturnens (Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag, Beinschwung- und Sprungbewegungen) statische sowie gymnastische Elemente an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben Kompetenzen im Bereich der Spiel- und Bewegungserziehung und organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten. Hierbei erfolgt eine Orientierung an den zentralen pädagogisch-didaktischen Prinzipien: Kindgemäßheit, Offenheit, Ganzheitlichkeit, Selbsttätigkeit, Kreativität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;existieren hier noch Unterpunkte? Oder OK so? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Anthropologische Grundlagen:''' '''Entwicklungsstufen, Sensible Phasen der Bewegungsentwicklung'''&lt;br /&gt;
* '''Koordinative und konditionelle Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
* '''Kleine Spiele'''&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen Ballschule'''&lt;br /&gt;
* '''Faires Rangeln und Raufen'''&lt;br /&gt;
* '''Konzentration und Entspannung'''&lt;br /&gt;
* '''Reflexionsfähigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;hier sollten evtl. noch die einzelnen Sportspiele aufgeführt werden? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Technik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;'''erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* '''Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen&amp;lt;br /&amp;gt;'''Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* '''sportartspezifischen Fachtheorie&amp;lt;br /&amp;gt;'''wesentliche Aspekte z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trendsport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Wintersport (Blockunterricht)'''===&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht bearbeitet&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Service learning'''===&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden die Inhalte des Service learning in verschiedenen Projekten, bei denen sie Schulen und Institutionen unterstützen, disziplinübergreifend an, z.B. bei der Organisation und Durchführung von Wettkämpfen und Sportfesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;Extra Lernfeld (2-Zeiler!) oder in Fachpräambel bzw. &amp;quot;Vorwort&amp;quot; zu Schulpraxis &amp;quot;Sport&amp;quot;  integrieren? (Wol)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Wahlfachangebot&amp;diff=908</id>
		<title>Wahlfachangebot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Wahlfachangebot&amp;diff=908"/>
				<updated>2018-07-16T11:50:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==='''Bewegungskünste (30 Stunden)'''===&lt;br /&gt;
* '''Akrobatik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen, Partnerakrobatik, dynamische Akrobatik , Gruppenakrobatik  &lt;br /&gt;
* '''Jonglage  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jonglieren mit Tüchern und Bällen  sowie Reifen und Keulen (als differenzierendes Angebot), Diabolo, Devil Stick&lt;br /&gt;
* '''Equilibristik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Einrad, Slackline, weitere Geräte je nach Verfügbarkeit (z. B. Trapez, Laufkugel, Stelzen, Rola-Bola)&lt;br /&gt;
* '''Szenische Darstellung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen. Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen,&amp;lt;br /&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Schulpraxis&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Akrobatik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen (Spiele und Übungen zum Abbau von Hemmungen vor Körperkontakt und zur Verbesserung von Gleichgewicht und Körperspannung)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Partnerakrobatik (belastbare Bereiche, Griffe, Hilfe- und Sicherheitsstellung, Variationen aus der Grundposition Bankstellung, Stuhl, Flieger, Gallionsfigur, in Verbindung mit Elementen des Bodenturnens)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Dynamische Akrobatik (z. B. Doppelrolle, Henkelrolle, Bodenwelle)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Gruppenakrobatik (Akrobatik in der 3-er und 4-er Gruppe, Regeln zum Pyramidenbau, Figuren und Pyramiden)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Jonglage  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jonglieren mit Tüchern und Bällen (Spiele und Vorübungen mit Tüchern und Bällen, methodische Reihe zum Jonglieren mit drei Tüchern und Bällen, Kaskade, Rückwärtskaskade, Säulen, Tricks, Übungsformen mit dem Partner, Gestaltung in der Gruppe&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Jonglieren mit Reifen und Keulen (als differenzierendes Angebot)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Diabolo (Antreiben, Werfen und Fangen, Überwurf, weitere Tricks)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Devil Stick&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Equilibristik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Einrad (Materialkunde, erste Erfahrungen in der Dreiergruppe und in der Kastengasse, Aufsteigen, Vorwärtsfahren, Figuren fahren)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Slackline (Materialkunde, Aufbau, Aufsteigen, Vorwärts- und Rückwärtsgehen)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Weitere Geräte je nach Verfügbarkeit (z. B. Trapez, Drahtseil, Laufkugel, Stelzen, Rola-Bola)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Szenische Darstellung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen (Aufführungen im Rahmen des Institutlebens, z. B. Weihnachtsfeier, Projekttage)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Wahlfachangebot&amp;diff=905</id>
		<title>Wahlfachangebot</title>
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				<updated>2018-07-16T11:45:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lernbereich Bewegungskünste (30 Stunden)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Akrobatik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Vorbereitende Übungen (Spiele und Übungen zum Abbau von Hemmungen vor Körperkontakt und zur Verbesserung von Gleichgewicht und Körperspannung)&amp;lt;br /&amp;gt;Partnerakrobatik (belastbare Bereiche, Griffe, Hilfe- und Sicherheitsstellung, Variationen aus der Grundposition Bankstellung, Stuhl, Flieger, Gallionsfigur, in Verbindung mit Elementen des Bodenturnens)&amp;lt;br /&amp;gt;Dynamische Akrobatik (z. B. Doppelrolle, Henkelrolle, Bodenwelle)&amp;lt;br /&amp;gt;Gruppenakrobatik (Akrobatik in der 3-er und 4-er Gruppe, Regeln zum Pyramidenbau, Figuren und Pyramiden)&lt;br /&gt;
* '''Jonglage  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jonglieren mit Tüchern und Bällen (Spiele und Vorübungen mit Tüchern und Bällen, methodische Reihe zum Jonglieren mit drei Tüchern und Bällen, Kaskade, Rückwärtskaskade, Säulen, Tricks, Übungsformen mit dem Partner, Gestaltung in der Gruppe&amp;lt;br /&amp;gt;Jonglieren mit Reifen und Keulen (als differenzierendes Angebot)&amp;lt;br /&amp;gt;Diabolo (Antreiben, Werfen und Fangen, Überwurf, weitere Tricks)&amp;lt;br /&amp;gt;Devil Stick&lt;br /&gt;
* '''Equilibristik  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Einrad (Materialkunde, erste Erfahrungen in der Dreiergruppe und in der Kastengasse, Aufsteigen, Vorwärtsfahren, Figuren fahren)&amp;lt;br /&amp;gt;Slackline (Materialkunde, Aufbau, Aufsteigen, Vorwärts- und Rückwärtsgehen)&amp;lt;br /&amp;gt;Weitere Geräte je nach Verfügbarkeit (z. B. Trapez, Drahtseil, Laufkugel, Stelzen, Rola-Bola)&lt;br /&gt;
* '''Szenische Darstellung &amp;lt;br /&amp;gt;'''Szenische Darstellung von Gefühlen, Geschichten, Themen&amp;lt;br /&amp;gt;Grundlagen der Inszenierung, Anpassung an gegebene Rahmenbedingungen&amp;lt;br /&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen (Aufführungen im Rahmen des Institutlebens, z. B. Weihnachtsfeier, Projekttage)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=902</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
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				<updated>2018-07-16T11:34:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktische Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, indem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützen den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzen Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; den im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen allg&amp;lt;/span&amp;gt;emeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwicklung sachlogisch aufgebauter Lehrgänge zum Erlernen des Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung von Motivierung und Erfolgssicherung im Lernbereich Tastschreiben.&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts im Lernbereich Dokumentgestaltung.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schüler/-innen im Lernbereich Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von schülergerechten Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms).&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, die den Aufbau einer Datenbank erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Erfolgssicherung unter Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Veranschaulichung insbesondere der Auswahl geeigneter Medien und zielführender Methoden.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanung und Strukturierung von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründung und situationsabhängige Nutzung geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben (v.a. Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht) und ethischer Richtlinien (u.a. Jugendmedienschutz).&amp;lt;br /&amp;gt;Strategien der Informationsgewinnung und -filterung vermitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
* '''Ziele und Aufgaben des Sportunterrichts  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Struktur der aktuellen Fachlehrpläne, Fachprofile, Lernbereiche, Kompetenzerwartungen und Inhalte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsplanung und -auswertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jahres- und Sequenzplanung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsverlaufsplan, Formulierung von Kompetenzen, Formen der Unterrichtsevaluation &lt;br /&gt;
* '''Qualität im Schulsport &amp;lt;br /&amp;gt;'''Merkmale guten Sportunterrichts, Lehrerpersönlichkeit im Sport, Motivation im Sportunterricht''' '''&lt;br /&gt;
* '''Organisationsformen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Sozial-, Aufstellungs-, Unterrichtsformen, Ordnungsrahmen, Möglichkeiten der Gruppenbildung, Differenzierung&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsverfahren &amp;lt;br /&amp;gt;'''Geschlossener und offener Unterricht. Voraussetzungen, Realisierung und Grenzen im offenen Unterricht&lt;br /&gt;
* '''Vermittlungsformen und Bewegungskorrektur  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Visuelle, verbal-akustische und instrumentell-taktile Vermittlungsformen, Notwendigkeit und Möglichkeiten der Bewegungskorrektur, Didaktische Prinzipien der Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
* '''Unfallverhütung und Sicherheitserziehung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallursachen, Prävention, amtliche Sicherheitsbestimmungen, Veröffentlichungen der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) zur Sicherheitserziehung und zum Gesundheitsschutz&lt;br /&gt;
* '''Soziales Lernen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Typische soziale Konflikte, Förderung sozialen Handelns im Sportunterricht. Der schwache Schüler im Sportunterricht&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Problematik der Leistungserhebung und -bewertung, didaktische Prinzipien der Leistungserhebung und -bewertung, Möglichkeiten der Leistungserhebung und -bewertung&lt;br /&gt;
* '''Außerunterrichtlicher Sport  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Bewegte Schule, Pausensport, Organisation und Durchführung von Sportfesten, Wettkämpfen, Projekten und Schullandheimaufenthalten mit sportlichem Schwerpunkt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=899</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-07-16T11:14:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gymnastik und Tanz    (90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons denSchülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen. Sodass sie sich auf diesem Weg an eine ganzheitlich- gesundheitsorientierte Lebensweise mit sinnvoller und regelmäßiger sportlicher Betätigung gewöhnen und so auch ihre kognitive Entwicklung fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. Dazu gehören u. a. Kooperationsfähigkeit, Fairness, Teamgeist, Rücksichtnahme, der Umgang mit Sieg und Niederlage, Durchhaltevermögen sowie Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung im Fach Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzstrukturmodell für das Fach Sport gliedert sich in zwei Bereiche, die im Unterricht stets miteinander verknüpft werden: in die ''prozessbezogenen Kompetenzen ''(Ringe) und in die ''inhaltsbezogenen Kompetenzen'', welche in vier ''Gegenstandsbereichen''(Quadrate) erworben werden. Die Gegenstandsbereiche ''Sportliche Handlungsfelder'', ''Gesundheit und Fitness, Freizeit und Umwelt ''sowie ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''stehen in enger und vielfältiger Wechselwirkung zueinander und erfahren je nach Zielsetzung im Unterricht eine unterschiedliche Ausprägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prozessbezogene Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leisten, gestalten, spielen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden die Studierenden befähigt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben mit verschiedenen Sinnen beispielsweise  ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Entscheiden, handeln, verantworten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen auch zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen, sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Gesundheit und Fitness'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich ''Gesundheit und Fitness ''erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich   ''Fairness/Kooperation/ Selbstkompetenz ''soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;'''Freizeit und Umwelt'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im Gegenstandsbereich ''Freizeit und Umwelt ''erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Eine vielseitige praktische und theoretische Ausbildung im Fach Sport befähigt den angehenden Sportlehrer, die eigene sportliche Kompetenz zu entwickeln und zu reflektieren.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Im Fokus der fachlichen Ausbildung steht der Aufbau von Methodenkompetenz.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Die Übernahme vielfältiger praktischer Lehrtätigkeiten schafft  methodische Handlungsfelder im didaktisch reflektierten Kontext.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Inhaltlich wird auf eine ausgewogene Balance zwischen der Vermittlung traditioneller Sportarten und dem Kennenlernen von schul- und freizeitrelevanten Trendsportarten geachtet werden.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Sportpraxis'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Bewegte Schule&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Prävention und Rehabilitation durch Sport&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* erstellen selbständig einen spezifischen Trainingsplan und setzen diesen in die Praxis um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Sportpraxis'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sportartspezifische Didaktik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Entwicklung leichtathletischer Techniken&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Anlehnung an gültige Technikleitbilder&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Videoanalyse&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsplanung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Hilfsmittel (neue Geräte)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Techniken&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Praktische Lehrtätigkeit&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schwimmen  (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Schwimmdisziplinen Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenkraul und Delphin mit den dazugehörigen Wenden und Starttechniken. Sie organisieren selbstständig Lehrversuche bzw. Übungseinheiten unter Berücksichtigung  von fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wassergewöhnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Gleiten, Schweben, Tauchen, Atmung, Springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Sicherheit im Schwimmbad'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Baderegeln, Sicherheitsmaßnahmen, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Schwimmtechniken  '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Starttechniken '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''        '''Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Wendetechniken'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Kippwende, Rollwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Aquafitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging, Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sportpraxis&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern), Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;grundlegende Techniken des Wasserballspiels&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gerätturnen (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; '''Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;knüpfen im Bereich Gesundheit und Fitness an die Kompetenzen der&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; Fächer Sport und Gesundheit, Sportbiologe, -medizin sowie  Bewegungs- und Trainingslehre an und modifizieren diese systematisch, zunehmend selbständig und spezifisch für das Gerätturnen. Mit der erworbenen Kenntnis von spezifischen Übungen und Trainingsmethoden beugen sie Verletzungen und muskulären Dysbalancen gezielt vor. Sie reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten auf ihr Potenzial im schulischen Einsatz.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Gerätturnens (Roll-, Felg-,Kipp-, Stemm-, Überschlag- und Sprungbewegungen, statische sowie gymnastische Elemente) an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten.&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften unter verschiedenen Aspekten, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -Maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sportpraxis&amp;lt;/span&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining &lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball, Alltagsobjekte &lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen, Gesellschaftstanz, Volkstänze, künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule, jahreszeitspezifische Tänze &lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse, Grundbegriffe und Fachsprache , Choreografische Elemente , Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Schulpraxis:&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;'''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #999999;&amp;quot;&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''=&lt;br /&gt;
='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden wenden erweiterte technische und taktische Fertigkeiten und Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an. Sie führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technik: erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* Taktik: erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Sportpraxis'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;''' '''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fußball, Handball, Basketball, Volleyball&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sportartspezifische Didaktik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Videoanalyse&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Unterrichtsplanung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Organisationsformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;“geschlossener“ und „offener“ Unterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sportartspezifische Regelbestimmungen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;„Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;''' '''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;''' '''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Fußball'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Schulung von Basiselementen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;mit und ohne Ball&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;mit und ohne Hilfsmittel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der technischen Fertigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Variantenreiches Dribbling&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Variantenreiches Kopfballspiel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Torschusstechniken&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Außenspannstoß&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Innenspannstoß&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Vollspannstoß&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Innenseitstoß&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der taktischen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Organisationsformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Umgang mit heterogenen Gruppen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Praktische Lehrtätigkeit&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Handball'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Schulung von Basiselementen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;mit und ohne Ball&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;mit und ohne Hilfsmittel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der technischen Fertigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Passen, Fangen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Prellen, Tippen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Freilaufen, Abwehren&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fintieren&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Torwarttechnik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der taktischen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Sektorenspiele 3:3, 4:4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Angriffssysteme, Abwehrsysteme&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Tempogegenstoß&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Organisationsformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Umgang mit heterogenen Gruppen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Praktische Lehrtätigkeit&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;''' '''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Basketball'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Schulung von Basiselementen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;mit und ohne Ball&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;mit und ohne Hilfsmittel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der technischen Fertigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Passen, Fangen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Dribbling&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Freilaufen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Manndeckung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Rebound&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fintieren&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der taktischen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Spielerische Schulung durch:&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;3:3, 4:4&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Give and Go&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Direkter, indirekter Block&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;I-Cut, V-Cut&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Centerspiel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Angriffssysteme&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fast break&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Organisationsformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Umgang mit heterogenen Gruppen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Praktische Lehrtätigkeit&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;''' '''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Volleyball'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Schulung von Basiselementen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Mit und ohne Ball&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Mit und ohne Hilfsmittel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der technischen Fertigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Oberes Zuspiel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Unteres Zuspiel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Drive-, Schmetterschlag&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Block&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Aufschlag von unten und oben&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Förderung der taktischen Fähigkeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Zweierblock&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Aufsteiger&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Blocksicherung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Angriffssicherung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Danke-Ball&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Annahme im 5er-Riegel&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Organisationsformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Umgang mit heterogenen Gruppen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Praktische Lehrtätigkeit&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=891</id>
		<title>Fachdidaktiken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Fachdidaktiken&amp;diff=891"/>
				<updated>2018-07-16T10:36:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fachdidaktik setzt sich mit den Bildungsaufgaben des Faches auseinander. Dabei stehen sowohl die außerschulische Bedeutung der Fachinhalte als auch der innerschulische Kontext im Mittelpunkt. Dies geschieht mit Bezug auf den Fächerkanon und den Stellenwert in den jeweiligen Schularten. In der lang-, mittel- und kurzfristigen Unterrichtsplanung werden sowohl die übergeordneten Intentionen des Faches wie auch die grundlegenden Kompetenzen, Kompetenzerwartungen und Inhalte der Fachlehrpläne einbezogen. Die Studierenden erlernen das Planen,  Gestalten, Organisieren und Realisieren kompetenzorientierten Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung sachimmanenter Strukturen. Entsprechend  den Lernvoraussetzungen erfolgt die didaktischen Reduktion sowie die fachspezifische Konzeption des Unterrichts. Gemeinsam mit der Wahrnehmung und Reflexion konkreter Unterrichtssituationen werden lernfördernde und lernhemmende Aspekte deutlich und ermöglichen eine Weiterentwicklung der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie der Unterrichtskompetenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden planen kompetenzorientierten Unterricht, in dem sie fachdidaktische, fachwissenschaftliche &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;und erziehungswissenschaftliche&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Grundlagen verknüpfen. Sie entwickeln geeignete Unterrichtskonzepte und wählen zur Umsetzung zielführende Methoden sowie lernunterstützende Medien aus. Sie verstehen die mittel- und langfristige Planung zum Kompetenzaufbau und der Sicherung von Basiswissen sowie fachadäquater Arbeitsweisen und Methoden. Dafür entwickeln sie kompetenzfördernde Aufgabenstellungen und erkennen das Potential der immanenten Differenzierung/Individualisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden eruieren die allgemeinen Lernvoraussetzungen, die konkrete&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; Lernausgangslage der Lerngruppe und dokumentieren den Lernstand einzelner Schüler/-innen.&amp;lt;/span&amp;gt; Davon ausgehend entwickeln sie Aufgabenstellungen, die eine Differenzierung auf fachlicher bzw. methodischer Ebene ermöglichen. Dadurch fördern sie eine persönlichkeitsgerechte und  individuelle Leistungsentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden unterstützten den Bildungsanspruch der Schüler/-innen, indem sie Werthaltungen leben und ihre eigene Lebensführung hinsichtlich eines Umwelt- und Gesundheitsbewusstseins reflektieren. Sie besitzten Medienkompetenz und gestalten sinnvolle und ästhetisch ansprechende Lernumgebungen, um die Entwicklung einer mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeit zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden analysieren Gruppenprozesse, handeln sozial und verfügen über Gesprächsstrategien, um eine Lerngruppe sicher zu führen. Dabei gestalten sie die Lehrer-Schüler-Interaktion positiv, wertschätzend sowie einfühlend und antizipieren die Konzepte der Rituale und Regeln der Praktikumslehrkräfte. Die Studierenden kennen und analysieren Ursachen für Konflikte und Unterrichtsstörungen. Sie erkennen Interventionsstrategien, nutzen diese und beurteilen deren Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden setzen Feedback-Methoden und Methoden der Auswertung ein und reflektieren dabei sowohl die entstandenen Lernprodukte als auch die Lernprozesse anhand von Qualitätskriterien. Sie kennen verschiedene Arten der Leistungserhebung und deren entsprechende schulischen Bedingungsfaktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzbereiche Innovieren, Kooperieren und Organisieren&amp;lt;br /&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden integrieren innovative Entwicklungen reflektiert in ihre unterrichtliche Arbeit, um die sich stetig wandelnden Anforderungen der Arbeitswelt nachhaltig zu bewältigen. Sie erkennen den Nutzen der Kooperation im Rahmen des Fachbereichs, um beispielsweise eine Harmonisierung des Anforderungsniveaus zu erreichen. In Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Fächer erfahren sie  Möglichkeiten und den Nutzen des fächerübergreifenden Arbeitens. Durch die Zusammenarbeit mit externen Partnern erkennen sie beispielsweise das Potential der Einbeziehung von Expertenwissen in ihren Unterricht. Die Studierenden reflektieren ihr Arbeitsfeld und entwickeln eine strukturierte und ökonomische Arbeitsweise für eine optimale Nutzung der persönlichen Ressourcen und zur gleichzeitigen Gesunderhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Informationstechnik==&lt;br /&gt;
Neben&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; den im Fachunterricht anzubahnenden und für den Unterricht der Fachdidaktik verpflichtenden obigen allg&amp;lt;/span&amp;gt;emeinen fachdidaktischen Anforderungen sind in den einzelnen Lernbereichen folgende Aspekte von besonderer Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Multimedia – Präsentation und Publikation&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren schülerorientierter Lernaufgaben zur Schulung, Übung und Anwendung multimedialer Präsentation und Publikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturieren von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Textverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Ver&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;mittlung – auch vorbildhaft – der Bedeutung fachgerechter Schreibtechnik.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Entwicklung sachlogisch aufgebauter Lehrgänge zum Erlernen des Tastschreibens auf der Basis einer spezifischen Griffweganalyse.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung von Motivierung und Erfolgssicherung im Lernbereich Tastschreiben.&amp;lt;br /&amp;gt;Vermittlung der Nutzung rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts im Lernbereich Dokumentgestaltung.&amp;lt;br /&amp;gt;Beurteilen von Lernprodukten hinsichtlich des sachstrukturellen Zusammenspiels aus Thema – Technik – Zweck/Absicht/Zielgruppe.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz vielfältiger Lernprodukte zur Umsetzung fachspezifischer Lernziele.&amp;lt;br /&amp;gt;Formulierung von  Schreibanlässen und Szenarien aus dem Realitätsbereich der Schüler/-innen im Lernbereich Kommunikation.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug inhaltlicher, sprachlicher, normativer, situativer und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Tabellenkalkulation&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Formulieren von schülergerechten Aufgaben, bei denen Daten in einer Tabelle erfasst und logisch weiterverarbeitet werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer Grundlagen und technischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Visualisieren der Weiterverarbeitung von Daten (z. B. mit Hilfe eines Flussdiagramms).&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Relationale Datenstrukturen, Datenbanksysteme&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, die den Aufbau einer Datenbank erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der zugrunde liegenden Beziehungen der einzelnen Datentabellen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Kaufmännische Wirtschaft&amp;lt;br /&amp;gt;'''Begründen von Beziehungen zwischen Geschäftsfällen auf Grundlage der Buchführung.&amp;lt;br /&amp;gt;Strukturierung von Lernaufgaben unter Einbezug mathematischer, wirtschaftlicher und buchhalterischer Aspekte.&amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Erfolgssicherung unter Einbeziehung geeigneter, fachspezifischer Maßnahmen. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Grundlagen der Datenverarbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Sichere und nachvollziehbare Organisation und Verwaltung von Schüler- und Lehrerdaten. &amp;lt;br /&amp;gt;Bedeutung der Veranschaulichung insbesondere der Auswahl geeigneter Medien und zielführender Methoden.&amp;lt;br /&amp;gt; [[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Informatische Prozesse&amp;lt;br /&amp;gt;'''&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 0.939em;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Programmierwerkzeuge und Lernumgebungen.&amp;lt;br /&amp;gt;P&amp;lt;/span&amp;gt;lanung und Strukturierung von Lernaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler/-innen, die über den informatischen Prozess (Situation, Modellierung, Implementierung, Kontrolle) gelöst werden können.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung diverser Modellierungsmethoden zur Strukturierung von Problemlösungsprozessen.&amp;lt;br /&amp;gt;Analyse von Fehlerursachen (z. B. Syntaxfehler, Logikfehler, ...) und Hilfestellung zur nachhaltigen Fehlervermeidung. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Netzwerke&amp;lt;br /&amp;gt;'''Formulieren von Handlungsanlässen aus der Lebensrealität der Schüler/-innen, welche den Aufbau eines Netzes erfordern.&amp;lt;br /&amp;gt;Auswahl schülergerechter didaktischer Werkzeuge und Lernumgebungen zur Simulation von Netzwerken.&amp;lt;br /&amp;gt;Veranschaulichung der Notwendigkeit von Datenschutz und Datensicherheit an praktischen Beispielen.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''TZ/CAD&amp;lt;br /&amp;gt;'''Abstrahieren alltäglicher Gegenstände aus der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf Grundlage geometrischer Grundformen.&amp;lt;br /&amp;gt;Begründung und situationsabhängige Nutzung geeigneter technischer Darstellungsarten.&amp;lt;br /&amp;gt;Nutzung fachgerechter und rationeller Arbeitsweisen bei der Gestaltung eines Lernprodukts.&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz von Methoden zur Förderung des räumlichen Vorstellungsvermögens. &amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
* '''Digitale Medienbildung&amp;lt;br /&amp;gt;'''Potentiale digitaler Medien, Tools und Lernplattformen (z. B. Mebis) in Bezug auf die jeweilige unterrichtliche Zielsetzung reflektieren.&amp;lt;br /&amp;gt;Digitale Medien und Werkzeuge erstellen oder auswählen und an geeigneten didaktischen Orten einsetzen.&amp;lt;br /&amp;gt;Sensibilisierung für die Einhaltung rechtlicher Vorgaben (v.a. Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrecht) und ethischer Richtlinien (u.a. Jugendmedienschutz).&amp;lt;br /&amp;gt;Strategien der Informationsgewinnung und -filterung vermitteln.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulpraxis#Informationstechnik|-&amp;gt; siehe hierzu auch Schulpraxis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Werken/Technik/Gestaltung (WTG)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Ernährung==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Kunst==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #ff0000;&amp;quot;&amp;gt;noch nicht vorliegend&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fachdidaktik Sport==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Ziele und Aufgaben des Sportunterrichts  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Struktur der aktuellen Fachlehrpläne, Fachprofile, Lernbereiche, Kompetenzerwartungen und Inhalte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsplanung und -auswertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Jahres- und Sequenzplanung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsverlaufsplan, Formulierung von Kompetenzen, Formen der Unterrichtsevaluation &lt;br /&gt;
* '''Qualität im Schulsport &amp;lt;br /&amp;gt;'''Merkmale guten Sportunterrichts, Lehrerpersönlichkeit im Sport, Motivation im Sportunterricht''' '''&lt;br /&gt;
* '''Organisationsformen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Sozial-, Aufstellungs-, Unterrichtsformen, Ordnungsrahmen, Möglichkeiten der Gruppenbildung, Differenzierung&lt;br /&gt;
* '''Unterrichtsverfahren &amp;lt;br /&amp;gt;'''Geschlossener und offener Unterricht. Voraussetzungen, Realisierung und Grenzen im offenen Unterricht&lt;br /&gt;
* '''Vermittlungsformen und Bewegungskorrektur  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Visuelle, verbal-akustische und instrumentell-taktile Vermittlungsformen, Notwendigkeit und Möglichkeiten der Bewegungskorrektur, Didaktische Prinzipien der Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
* '''Unfallverhütung und Sicherheitserziehung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Unfallursachen, Prävention, amtliche Sicherheitsbestimmungen, Veröffentlichungen der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) zur Sicherheitserziehung und zum Gesundheitsschutz&lt;br /&gt;
* '''Soziales Lernen  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Typische soziale Konflikte, Förderung sozialen Handelns im Sportunterricht. Der schwache Schüler im Sportunterricht&lt;br /&gt;
* '''Leistungserhebung und Leistungsbewertung  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Problematik der Leistungserhebung und -bewertung, didaktische Prinzipien der Leistungserhebung und -bewertung, Möglichkeiten der Leistungserhebung und -bewertung&lt;br /&gt;
* '''Außerunterrichtlicher Sport  &amp;lt;br /&amp;gt;'''Bewegte Schule, Pausensport, Organisation und Durchführung von Sportfesten, Wettkämpfen, Projekten und Schullandheimaufenthalten mit sportlichem Schwerpunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=888</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-07-16T10:16:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gymnastik und Tanz    (90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons denSchülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen. Sodass sie sich auf diesem Weg an eine ganzheitlich- gesundheitsorientierte Lebensweise mit sinnvoller und regelmäßiger sportlicher Betätigung gewöhnen und so auch ihre kognitive Entwicklung fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. Dazu gehören u. a. Kooperationsfähigkeit, Fairness, Teamgeist, Rücksichtnahme, der Umgang mit Sieg und Niederlage, Durchhaltevermögen sowie Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung im Fach Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzstrukturmodell für das Fach Sport gliedert sich in zwei Bereiche, die im Unterricht stets miteinander verknüpft werden: in die ''prozessbezogenen Kompetenzen ''(Ringe) und in die ''inhaltsbezogenen Kompetenzen'', welche in vier ''Gegenstandsbereichen''(Quadrate) erworben werden. Die Gegenstandsbereiche ''Sportliche Handlungsfelder'', ''Gesundheit und Fitness, Freizeit und Umwelt ''sowie ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''stehen in enger und vielfältiger Wechselwirkung zueinander und erfahren je nach Zielsetzung im Unterricht eine unterschiedliche Ausprägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prozessbezogene Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leisten, gestalten, spielen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden die Studierenden befähigt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben mit verschiedenen Sinnen beispielsweise  ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Entscheiden, handeln, verantworten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen auch zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen, sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Gesundheit und Fitness'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich ''Gesundheit und Fitness ''erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich   ''Fairness/Kooperation/ Selbstkompetenz ''soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;'''Freizeit und Umwelt'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im Gegenstandsbereich ''Freizeit und Umwelt ''erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Eine vielseitige praktische und theoretische Ausbildung im Fach Sport befähigt den angehenden Sportlehrer, die eigene sportliche Kompetenz zu entwickeln und zu reflektieren.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Im Fokus der fachlichen Ausbildung steht der Aufbau von Methodenkompetenz.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Die Übernahme vielfältiger praktischer Lehrtätigkeiten schafft  methodische Handlungsfelder im didaktisch reflektierten Kontext.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Inhaltlich wird auf eine ausgewogene Balance zwischen der Vermittlung traditioneller Sportarten und dem Kennenlernen von schul- und freizeitrelevanten Trendsportarten geachtet werden.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
     '''  Kompetenzerwartungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   '''  Inhalte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* erstellen selbständig einen spezifischen Trainingsplan und setzen diesen in die Praxis um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konkretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schwimmen  (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den  Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Ko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lernen die Gesamtkoordination der vier verschiedenen Schwimmtechniken (Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin) mit dazugehörigen Start- (Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart) und Wendetechniken (Kippwende, Rollwende).&lt;br /&gt;
* organisieren selbstständig Lehrversuche  bzw. Übungseinheiten und Lehrproben zur Einführung der jeweiligen Schwimmtechnik unter Berücksichtigung von fachtheoretischen, fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
* schwimmen unterschiedliche Strecken in verschiedenen Schwimmtechniken auf Leistung.&lt;br /&gt;
* wenden Kenntnisse von Formen der Wassergewöhnung und der Aquafitness an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern) für die jeweilige Schwimmart mit dazugehörigen Start- und Wendetechniken, Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aqua-Fitness (z.B. Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging) und Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Rettungsschwimmen, z.B. Transportschwimmen, Kleiderschwimmen, grundlegende Fertigkeiten der Fremdrettung, Selbstrettung, Maßnahmen zur Wiederbelebung, Rettungsgriffe&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gerätturnen (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; '''Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;knüpfen im Bereich Gesundheit und Fitness an die Kompetenzen der&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; Fächer Sport und Gesundheit, Sportbiologe, -medizin sowie  Bewegungs- und Trainingslehre an und modifizieren diese systematisch, zunehmend selbständig und spezifisch für das Gerätturnen. Mit der erworbenen Kenntnis von spezifischen Übungen und Trainingsmethoden beugen sie Verletzungen und muskulären Dysbalancen gezielt vor. Sie reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten auf ihr Potenzial im schulischen Einsatz.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Boden- und Gerätturnens (Roll-, Felg-,&amp;lt;br /&amp;gt; Kipp-, Stemm-, Überschlag- und Sprungbewegungen, statische sowie gymnastisch-tänzerische&amp;lt;br /&amp;gt; Elemente) an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten (Pferd, Minitrampolin)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
* '''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''=&lt;br /&gt;
='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wenden erweiterte technische Fertigkeiten und taktische Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an.&lt;br /&gt;
* führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
* analysieren Bewegungsabläufe und beschreiben und demonstrieren sie unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale.&lt;br /&gt;
* wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an.&lt;br /&gt;
* wenden die sportartspezifische Didaktik und Methodik an.&lt;br /&gt;
* führen Bewegungsanalyse und – korrektur durch.&lt;br /&gt;
* stellen den Bezug zu den vorgenannten Lernbereichen her.&lt;br /&gt;
* Planen und organisieren Unterricht und führen ihn durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technik: erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* Taktik: erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kokretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball, Handball, Basketball, Volleyball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=887</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-07-16T10:14:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gymnastik und Tanz    (90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons denSchülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen. Sodass sie sich auf diesem Weg an eine ganzheitlich- gesundheitsorientierte Lebensweise mit sinnvoller und regelmäßiger sportlicher Betätigung gewöhnen und so auch ihre kognitive Entwicklung fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. Dazu gehören u. a. Kooperationsfähigkeit, Fairness, Teamgeist, Rücksichtnahme, der Umgang mit Sieg und Niederlage, Durchhaltevermögen sowie Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung im Fach Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzstrukturmodell für das Fach Sport gliedert sich in zwei Bereiche, die im Unterricht stets miteinander verknüpft werden: in die ''prozessbezogenen Kompetenzen ''(Ringe) und in die ''inhaltsbezogenen Kompetenzen'', welche in vier ''Gegenstandsbereichen''(Quadrate) erworben werden. Die Gegenstandsbereiche ''Sportliche Handlungsfelder'', ''Gesundheit und Fitness, Freizeit und Umwelt ''sowie ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''stehen in enger und vielfältiger Wechselwirkung zueinander und erfahren je nach Zielsetzung im Unterricht eine unterschiedliche Ausprägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prozessbezogene Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leisten, gestalten, spielen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden die Studierenden befähigt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben mit verschiedenen Sinnen beispielsweise  ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Entscheiden, handeln, verantworten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen auch zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen, sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Gesundheit und Fitness'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich ''Gesundheit und Fitness ''erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich   ''Fairness/Kooperation/ Selbstkompetenz ''soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;'''Freizeit und Umwelt'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im Gegenstandsbereich ''Freizeit und Umwelt ''erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Eine vielseitige praktische und theoretische Ausbildung im Fach Sport befähigt den angehenden Sportlehrer, die eigene sportliche Kompetenz zu entwickeln und zu reflektieren.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Im Fokus der fachlichen Ausbildung steht der Aufbau von Methodenkompetenz.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Die Übernahme vielfältiger praktischer Lehrtätigkeiten schafft  methodische Handlungsfelder im didaktisch reflektierten Kontext.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Inhaltlich wird auf eine ausgewogene Balance zwischen der Vermittlung traditioneller Sportarten und dem Kennenlernen von schul- und freizeitrelevanten Trendsportarten geachtet werden.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
     '''  Kompetenzerwartungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   '''  Inhalte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* erstellen selbständig einen spezifischen Trainingsplan und setzen diesen in die Praxis um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konkretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schwimmen  (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte zu den  Kompetenzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;Ko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lernen die Gesamtkoordination der vier verschiedenen Schwimmtechniken (Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin) mit dazugehörigen Start- (Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart) und Wendetechniken (Kippwende, Rollwende).&lt;br /&gt;
* organisieren selbstständig Lehrversuche  bzw. Übungseinheiten und Lehrproben zur Einführung der jeweiligen Schwimmtechnik unter Berücksichtigung von fachtheoretischen, fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
* schwimmen unterschiedliche Strecken in verschiedenen Schwimmtechniken auf Leistung.&lt;br /&gt;
* wenden Kenntnisse von Formen der Wassergewöhnung und der Aquafitness an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern) für die jeweilige Schwimmart mit dazugehörigen Start- und Wendetechniken, Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aqua-Fitness (z.B. Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging) und Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Rettungsschwimmen, z.B. Transportschwimmen, Kleiderschwimmen, grundlegende Fertigkeiten der Fremdrettung, Selbstrettung, Maßnahmen zur Wiederbelebung, Rettungsgriffe&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gerätturnen (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; '''Die Studierenden analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte. Sie zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen in den Bereichen der Gerätturntechnik sowie Fachtheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;knüpfen im Bereich Gesundheit und Fitness an die Kompetenzen der&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; Fächer Sport und Gesundheit, Sportbiologe, -medizin sowie  Bewegungs- und Trainingslehre an und modifizieren diese systematisch, zunehmend selbständig und spezifisch für das Gerätturnen. Mit der erworbenen Kenntnis von spezifischen Übungen und Trainingsmethoden beugen sie Verletzungen und muskulären Dysbalancen gezielt vor. Sie reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten auf ihr Potenzial im schulischen Einsatz.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Boden- und Gerätturnens (Roll-, Felg-,&amp;lt;br /&amp;gt; Kipp-, Stemm-, Überschlag- und Sprungbewegungen, statische sowie gymnastisch-tänzerische&amp;lt;br /&amp;gt; Elemente) an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten (Pferd, Minitrampolin)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fitnessgymnastik &amp;lt;br /&amp;gt;'''Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&amp;lt;br /&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik mit dem Handgerät &amp;lt;br /&amp;gt;'''z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tanz &amp;lt;br /&amp;gt;'''Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Musik- und Tanztheorie &amp;lt;br /&amp;gt;'''Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;br /&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;br /&amp;gt;Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;br /&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;br /&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''=&lt;br /&gt;
='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wenden erweiterte technische Fertigkeiten und taktische Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an.&lt;br /&gt;
* führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
* analysieren Bewegungsabläufe und beschreiben und demonstrieren sie unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale.&lt;br /&gt;
* wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an.&lt;br /&gt;
* wenden die sportartspezifische Didaktik und Methodik an.&lt;br /&gt;
* führen Bewegungsanalyse und – korrektur durch.&lt;br /&gt;
* stellen den Bezug zu den vorgenannten Lernbereichen her.&lt;br /&gt;
* Planen und organisieren Unterricht und führen ihn durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technik: erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* Taktik: erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kokretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball, Handball, Basketball, Volleyball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=883</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-07-16T10:09:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gymnastik und Tanz &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;(90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons denSchülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen. Sodass sie sich auf diesem Weg an eine ganzheitlich- gesundheitsorientierte Lebensweise mit sinnvoller und regelmäßiger sportlicher Betätigung gewöhnen und so auch ihre kognitive Entwicklung fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. Dazu gehören u. a. Kooperationsfähigkeit, Fairness, Teamgeist, Rücksichtnahme, der Umgang mit Sieg und Niederlage, Durchhaltevermögen sowie Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzorientierung im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzstrukturmodell für das Fach Sport gliedert sich in zwei Bereiche, die im Unterricht stets miteinander verknüpft werden: in die ''prozessbezogenen Kompetenzen ''(Ringe) und in die ''inhaltsbezogenen Kompetenzen'', welche in vier ''Gegenstandsbereichen''(Quadrate) erworben werden. Die Gegenstandsbereiche ''Sportliche Handlungsfelder'', ''Gesundheit und Fitness, Freizeit und Umwelt ''sowie ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''stehen in enger und vielfältiger Wechselwirkung zueinander und erfahren je nach Zielsetzung im Unterricht eine unterschiedliche Ausprägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leisten, gestalten, spielen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden die Studierenden befähigt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben mit verschiedenen Sinnen beispielsweise  ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Entscheiden, handeln, verantworten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen auch zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen, sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Gesundheit und Fitness'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich ''Gesundheit und Fitness ''erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich   ''Fairness/Kooperation/ Selbstkompetenz ''soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;'''Freizeit und Umwelt'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im Gegenstandsbereich ''Freizeit und Umwelt ''erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Eine vielseitige praktische und theoretische Ausbildung im Fach Sport befähigt den angehenden Sportlehrer, die eigene sportliche Kompetenz zu entwickeln und zu reflektieren.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Im Fokus der fachlichen Ausbildung steht der Aufbau von Methodenkompetenz.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Die Übernahme vielfältiger praktischer Lehrtätigkeiten schafft  methodische Handlungsfelder im didaktisch reflektierten Kontext.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Inhaltlich wird auf eine ausgewogene Balance zwischen der Vermittlung traditioneller Sportarten und dem Kennenlernen von schul- und freizeitrelevanten Trendsportarten geachtet werden.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
     '''  Kompetenzerwartungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   '''  Inhalte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlicher Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Sportpraxis'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Bewegte Schule&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten, Orientierungslauf&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Prävention und Rehabilitation durch Sport&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* erstellen selbständig einen spezifischen Trainingsplan und setzen diesen in die Praxis um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konkretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schwimmen  (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lernen die Gesamtkoordination der vier verschiedenen Schwimmtechniken (Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin) mit dazugehörigen Start- (Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart) und Wendetechniken (Kippwende, Rollwende).&lt;br /&gt;
* organisieren selbstständig Lehrversuche  bzw. Übungseinheiten und Lehrproben zur Einführung der jeweiligen Schwimmtechnik unter Berücksichtigung von fachtheoretischen, fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
* schwimmen unterschiedliche Strecken in verschiedenen Schwimmtechniken auf Leistung.&lt;br /&gt;
* wenden Kenntnisse von Formen der Wassergewöhnung und der Aquafitness an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern) für die jeweilige Schwimmart mit dazugehörigen Start- und Wendetechniken, Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aqua-Fitness (z.B. Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging) und Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Rettungsschwimmen, z.B. Transportschwimmen, Kleiderschwimmen, grundlegende Fertigkeiten der Fremdrettung, Selbstrettung, Maßnahmen zur Wiederbelebung, Rettungsgriffe&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gerätturnen (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; '''Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* knüpfen im Bereich Gesundheit und Fitness an die Kompetenzen der&amp;lt;br /&amp;gt; Fächer Sport und Gesundheit, Sportbiologe, -medizin sowie  Bewegungs- und Trainingslehre an und modifizieren diese systematisch, zunehmend selbständig und spezifisch für das Gerätturnen. Mit der erworbenen Kenntnis von spezifischen Übungen und Trainingsmethoden beugen sie Verletzungen und muskulären Dysbalancen gezielt vor. Sie reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten auf ihr Potenzial im schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte.&lt;br /&gt;
* zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen&amp;lt;br /&amp;gt; in den Bereichen Technik und konditionelle und koordinative Fähigkeiten sowie&amp;lt;br /&amp;gt; Fachtheorie.&lt;br /&gt;
* erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Boden- und Gerätturnens (Roll-, Felg-,&amp;lt;br /&amp;gt; Kipp-, Stemm-, Überschlag- und Sprungbewegungen, statische sowie gymnastisch-tänzerische&amp;lt;br /&amp;gt; Elemente) an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten (Pferd, Minitrampolin)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Gymnastik und Tanz &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;(90 Std)'''=&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fitnessgymnastik '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik mit dem Handgerät '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tanz '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Musik- und Tanztheorie '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''=&lt;br /&gt;
='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wenden erweiterte technische Fertigkeiten und taktische Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an.&lt;br /&gt;
* führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
* analysieren Bewegungsabläufe und beschreiben und demonstrieren sie unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale.&lt;br /&gt;
* wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an.&lt;br /&gt;
* wenden die sportartspezifische Didaktik und Methodik an.&lt;br /&gt;
* führen Bewegungsanalyse und – korrektur durch.&lt;br /&gt;
* stellen den Bezug zu den vorgenannten Lernbereichen her.&lt;br /&gt;
* Planen und organisieren Unterricht und führen ihn durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technik: erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* Taktik: erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kokretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball, Handball, Basketball, Volleyball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=882</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-07-16T10:08:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: /* Gymnastik und Tanz    (90 Std) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons denSchülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen. Sodass sie sich auf diesem Weg an eine ganzheitlich- gesundheitsorientierte Lebensweise mit sinnvoller und regelmäßiger sportlicher Betätigung gewöhnen und so auch ihre kognitive Entwicklung fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. Dazu gehören u. a. Kooperationsfähigkeit, Fairness, Teamgeist, Rücksichtnahme, der Umgang mit Sieg und Niederlage, Durchhaltevermögen sowie Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzorientierung im Fach Sport'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzstrukturmodell für das Fach Sport gliedert sich in zwei Bereiche, die im Unterricht stets miteinander verknüpft werden: in die ''prozessbezogenen Kompetenzen ''(Ringe) und in die ''inhaltsbezogenen Kompetenzen'', welche in vier ''Gegenstandsbereichen''(Quadrate) erworben werden. Die Gegenstandsbereiche ''Sportliche Handlungsfelder'', ''Gesundheit und Fitness, Freizeit und Umwelt ''sowie ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''stehen in enger und vielfältiger Wechselwirkung zueinander und erfahren je nach Zielsetzung im Unterricht eine unterschiedliche Ausprägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leisten, gestalten, spielen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden die Studierenden befähigt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben mit verschiedenen Sinnen beispielsweise  ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Entscheiden, handeln, verantworten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen auch zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen, sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Gesundheit und Fitness'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im  Gegenstandsbereich ''Gesundheit und Fitness ''erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich   ''Fairness/Kooperation/ Selbstkompetenz ''soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;'''Freizeit und Umwelt'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;Im Gegenstandsbereich ''Freizeit und Umwelt ''erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Eine vielseitige praktische und theoretische Ausbildung im Fach Sport befähigt den angehenden Sportlehrer, die eigene sportliche Kompetenz zu entwickeln und zu reflektieren.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Im Fokus der fachlichen Ausbildung steht der Aufbau von Methodenkompetenz.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Die Übernahme vielfältiger praktischer Lehrtätigkeiten schafft  methodische Handlungsfelder im didaktisch reflektierten Kontext.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Inhaltlich wird auf eine ausgewogene Balance zwischen der Vermittlung traditioneller Sportarten und dem Kennenlernen von schul- und freizeitrelevanten Trendsportarten geachtet werden.'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
     '''  Kompetenzerwartungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   '''  Inhalte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche und koordinative Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlicher Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;'''Sportpraxis'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Bewegte Schule&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten, Orientierungslauf&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(153, 153, 153);&amp;quot;&amp;gt;Prävention und Rehabilitation durch Sport&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* erstellen selbständig einen spezifischen Trainingsplan und setzen diesen in die Praxis um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Disziplinen Laufen, Springen, Werfen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an. Die sportartspezifische Didaktik und Methodik wird angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konkretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schwimmen  (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lernen die Gesamtkoordination der vier verschiedenen Schwimmtechniken (Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin) mit dazugehörigen Start- (Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart) und Wendetechniken (Kippwende, Rollwende).&lt;br /&gt;
* organisieren selbstständig Lehrversuche  bzw. Übungseinheiten und Lehrproben zur Einführung der jeweiligen Schwimmtechnik unter Berücksichtigung von fachtheoretischen, fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
* schwimmen unterschiedliche Strecken in verschiedenen Schwimmtechniken auf Leistung.&lt;br /&gt;
* wenden Kenntnisse von Formen der Wassergewöhnung und der Aquafitness an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern) für die jeweilige Schwimmart mit dazugehörigen Start- und Wendetechniken, Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aqua-Fitness (z.B. Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging) und Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Rettungsschwimmen, z.B. Transportschwimmen, Kleiderschwimmen, grundlegende Fertigkeiten der Fremdrettung, Selbstrettung, Maßnahmen zur Wiederbelebung, Rettungsgriffe&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gerätturnen (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; '''Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* knüpfen im Bereich Gesundheit und Fitness an die Kompetenzen der&amp;lt;br /&amp;gt; Fächer Sport und Gesundheit, Sportbiologe, -medizin sowie  Bewegungs- und Trainingslehre an und modifizieren diese systematisch, zunehmend selbständig und spezifisch für das Gerätturnen. Mit der erworbenen Kenntnis von spezifischen Übungen und Trainingsmethoden beugen sie Verletzungen und muskulären Dysbalancen gezielt vor. Sie reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten auf ihr Potenzial im schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte.&lt;br /&gt;
* zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen&amp;lt;br /&amp;gt; in den Bereichen Technik und konditionelle und koordinative Fähigkeiten sowie&amp;lt;br /&amp;gt; Fachtheorie.&lt;br /&gt;
* erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Boden- und Gerätturnens (Roll-, Felg-,&amp;lt;br /&amp;gt; Kipp-, Stemm-, Überschlag- und Sprungbewegungen, statische sowie gymnastisch-tänzerische&amp;lt;br /&amp;gt; Elemente) an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten (Pferd, Minitrampolin)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Gymnastik und Tanz &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;(90 Std)'''=&lt;br /&gt;
Die Studierenden gestalten selbständig  tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme,  präsentieren diese und vermitteln sie didaktisch-methodisch fachgerecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fitnessgymnastik '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (z. B. Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Fitnesstrends&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funktionelles Bewegungstraining (Krafttraining, Stretching)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gymnastik mit dem Handgerät '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z. B. Seil, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung), Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tanz '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswahl aus: Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing), Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa), Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki), künstlerischer Tanz, Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung), jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Musik- und Tanztheorie '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikanalyse (z. B. Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundbegriffe und Fachsprache (z. B. Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Choreografische Elemente (z. B. Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung, Ausdruck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''=&lt;br /&gt;
='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wenden erweiterte technische Fertigkeiten und taktische Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an.&lt;br /&gt;
* führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
* analysieren Bewegungsabläufe und beschreiben und demonstrieren sie unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale.&lt;br /&gt;
* wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an.&lt;br /&gt;
* wenden die sportartspezifische Didaktik und Methodik an.&lt;br /&gt;
* führen Bewegungsanalyse und – korrektur durch.&lt;br /&gt;
* stellen den Bezug zu den vorgenannten Lernbereichen her.&lt;br /&gt;
* Planen und organisieren Unterricht und führen ihn durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technik: erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* Taktik: erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kokretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball, Handball, Basketball, Volleyball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://lehrplan.fachlehrer.de/index.php?title=Sport&amp;diff=876</id>
		<title>Sport</title>
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				<updated>2018-07-16T09:36:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Eisenhofer-Kurz: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fach Sport hat die Aufgabe, Freude und Interesse an der Vielfalt sportlicher Bewegungsformen sowie das Bedürfnis nach regelmäßiger sportlicher Aktivität zu wecken, zu fördern und zu erhalten. Es wird in den verschiedenen Lernbereichen dazu motiviert und befähigt, sich ein Leben lang sinnvoll und selbständig sportlich zu betätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden werden befähigt im einzigen Bewegungsfach des schulischen Fächerkanons denSchülerinnen und Schülern kompetenzorientiert zu ermöglichen, sich handelnd und reflektierend mit ihrem Körper auseinanderzusetzen und anhand vielfältiger Bewegungserfahrungen die eigene körperliche Bewegungs- und Leistungsfähigkeit zu erleben, zu entwickeln, ein- und wertzuschätzen. Sodass sie sich auf diesem Weg an eine ganzheitlich- gesundheitsorientierte Lebensweise mit sinnvoller und regelmäßiger sportlicher Betätigung gewöhnen und so auch ihre kognitive Entwicklung fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Hinführung der Schülerinnen und Schüler  zu sportlicher Handlungsfähigkeit und der Ausbildung ihrer motorischen, koordinativen und konditionellen Leistungsfähigkeit sind die Studierenden im Sportunterricht in der Lage, insbesondere in den Lernbereichen ''Gesundheit und Fitness'', ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''sowie ''Freizeit und Umwelt ''auf die Erziehung durch Sport abzuzielen. Die angehenden Lehrkräfte tragen durch Sport, Spiel und Bewegung in einer (Klassen-) Gemeinschaft dafür Sorge, dass durch vielfältige interaktive Handlungsanlässe, individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und gemeinsame Erlebnisse der Erwerb grundlegender personaler und sozialer Kompetenzen stattfindet. Dazu gehören u. a. Kooperationsfähigkeit, Fairness, Teamgeist, Rücksichtnahme, der Umgang mit Sieg und Niederlage, Durchhaltevermögen sowie Anstrengungs- und Leistungsbereitschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachlehrer Sport  tragen damit wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeits- und Werteerziehung bei und fördern dadurch auch den konstruktiven Umgang mit Heterogenität in Klassengemeinschaften. In einer sich wandelnden, zunehmend technologisierten  Gesellschaft  schafft  der Sportunterricht Bewegungszeiten und -­räume und damit Möglichkeiten für reale soziale Beziehungen und wirkt so Passivität und fehlender Anstrengungsbereitschaft entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kompetenzorientierung im Fach Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KompetenzstrukturmodellSport.jpg|center|800x298px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kompetenzstrukturmodell für das Fach Sport gliedert sich in zwei Bereiche, die im Unterricht stets miteinander verknüpft werden: in die ''prozessbezogenen Kompetenzen ''(Ringe) und in die ''inhaltsbezogenen Kompetenzen'', welche in vier ''Gegenstandsbereichen''(Quadrate) erworben werden. Die Gegenstandsbereiche ''Sportliche Handlungsfelder'', ''Gesundheit und Fitness, Freizeit und Umwelt ''sowie ''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz ''stehen in enger und vielfältiger Wechselwirkung zueinander und erfahren je nach Zielsetzung im Unterricht eine unterschiedliche Ausprägung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Prozessbezogene Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Leisten, gestalten, spielen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sportunterricht bedeutet  ''Leisten'', sportliches Handeln und die dabei erzielten Ergebnisse in Bezug zu subjektiven und objektiven Gütekriterien zu setzen und entsprechend zu beurteilen. Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge von Leistungsanforderungen, -voraussetzungen, -ergebnissen und -beurteilungen und wenden sie an. Außerdem entwickeln die Studierenden die Fähigkeit den Schülerinnen und Schülern die Kompetenz des Gestaltens zu vermitteln, indem diese auf Grundlage vielfältiger Bewegungserfahrungen lernen, Bewegungsmöglichkeiten variantenreich und kreativ einzusetzen und Bewegungshandlungen individuell bzw. situativ zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sportliche Spielen lebt im Wesentlichen von der Ungewissheit seines Ausgangs und von der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen innerhalb vorgegebener Spielregeln, aber auch vom Anpassen der Spielidee und Spielregeln an unterschiedliche Voraussetzungen der Mitspielerinnen und Mitspieler. Hierzu tragen die Fachlehrer bei, indem sie kennenlernen, wie sie Schülerinnen und Schülern ermöglichen Erfahrungen durch zahlreiche Bewegungs- und Sportspiele in unterschiedlichen Spielräumen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Wahrnehmen, analysieren, bewerten '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden die Studierenden befähigt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben mit verschiedenen Sinnen beispielsweise  ihren Körper, ihre Bewegungen und die ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, sportliche Herausforderungen und eigene Fähigkeiten, aber auch Gefahren  zunehmend differenziert  wahrzunehmen, diese Wahrnehmungen zu analysieren und  zunehmend realistisch zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Entscheiden, handeln, verantworten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage ihrer Wahrnehmung, Analyse und Bewertung lernen die Schülerinnen und Schüler, in den ''Sportlichen Handlungsfeldern ''sach- und situationsgerechte Entscheidungen zu treffen, entsprechend zu handeln und ihre Handlungen auch zu verantworten. Dies lernen die Studierenden anzubahnen und weiterzuentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Kooperieren, kommunizieren, präsentieren '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angehenden Fachlehrer lernen, wie sie durch Sportunterricht die Schülerinnen und Schüler befähigen, sich fair und kooperativ zu verhalten, angemessen verbal und nonverbal zu kommunizieren und Bewegungen, sowie theoretische Inhalte allein, paarweise und in der Gruppe zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Gegenstandsbereiche'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Sportliche Handlungsfelder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  Gegenstandsbereich ''Sportliche Handlungsfelder ''steht  im Zentrum  des Sportunterrichts und umfasst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, Springen, Werfen / Leichtathletik&lt;br /&gt;
* Sich im Wasser bewegen / Schwimmen&lt;br /&gt;
* Spielen und Wetteifern mit und ohne Ball / Kleine Spiele und Sportspiele&lt;br /&gt;
* Sich an und mit Geräten bewegen / Turnen und Bewegungskünste&lt;br /&gt;
* Sich körperlich ausdrücken und Bewegungen gestalten / Gymnastik und Tanz&lt;br /&gt;
* Sich auf Eis und Schnee bewegen / Wintersport  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser ''Sportlichen Handlungsfelder ''und der damit verbundenen Bewegungserfahrungen setzen sich die Studierenden mit  ihrem Körper auseinander und erlernen vielseitige sportliche Bewegungsformen sowie deren Vermittlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; '''Gesundheit und Fitness'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im  Gegenstandsbereich ''Gesundheit und Fitness ''erwerben die Studierenden wesentliche theoretische und praktische Grundlagen gesundheitsorientierter sportlicher Betätigung und erkennen dabei deren Bedeutung für eine ganzheitlich gesunde Lebensführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden vertiefen  im Gegenstandsbereich   ''Fairness/Kooperation/ Selbstkompetenz ''soziale und personale Kompetenzen wie Fairplay, Teamgeist, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein sowie die Fähigkeit, Konflikte zu lösen. Zudem erlangen sie eine wertschätzende Haltung bezüglich der eigenen Leistung und der Leistungen anderer und erkennen den Wert gegenseitiger Unterstützung und Rücksichtnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;'''Freizeit und Umwelt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenstandsbereich ''Freizeit und Umwelt ''erwerben die Studierenden  die Fähigkeit, bei der Ausübung von Sportarten im Freien auf den schonenden und nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu achten. Ferner lernen sie, unterschiedliche Interessen anderer Nutzerinnen und Nutzer öffentlicher und natürlicher Räume zu respektieren und ihr Verhalten darauf abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine vielseitige praktische und theoretische Ausbildung im Fach Sport befähigt den angehenden Sportlehrer, die eigene sportliche Kompetenz zu entwickeln und zu reflektieren.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Im Fokus der fachlichen Ausbildung steht der Aufbau von Methodenkompetenz.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Übernahme vielfältiger praktischer Lehrtätigkeiten schafft  methodische Handlungsfelder im didaktisch reflektierten Kontext.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhaltlich wird auf eine ausgewogene Balance zwischen der Vermittlung traditioneller Sportarten und dem Kennenlernen von schul- und freizeitrelevanten Trendsportarten geachtet werden.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Gesundheit und Sport (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
     '''  Kompetenzerwartungen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten reflektieren den gesellschaftlichen Wandel und erkennen die Auswirkungen auf den Sportunterricht. Sie ordnen das Thema Gesundheit, deren Umsetzungsmöglichkeiten im Lehrplan ein. Sie beschreiben  Problemfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     Die Studenten….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* führen Fitnesstests gezielt und selbständig im Klassenverband durch, reflektieren die Durchführung, analysieren die Ergebnisse         und  ziehen exemplarisch Rückschlüsse auf die anzugehenden Lerninhalte&lt;br /&gt;
* gestalten selbstständig zu verschiedenen Schwerpunktthemen wie Verantwortung für die Gesunderhaltung des Körpers                                 übernommen werden kann und wie das Körperbewusstsein gezielt weiter entwickelt werden kann&lt;br /&gt;
* setzen ihr Wissen über körperliche Schwächen um und wenden in kleinen Praxisbausteinen geeignete Gegenmaßnahmen an&lt;br /&gt;
* wenden ihr Wissen für mehr Bewegung in der Schule an&lt;br /&gt;
* thematisieren Aggression und Gewalt im Sportunterricht und zeigen mögliche positive Auswirkungen des Sports auf&lt;br /&gt;
* führen Wahrnehmungs- und Sinnesschulungen selbständig und gezielt durch&lt;br /&gt;
* führen Atmungs- und Entspannungsmethoden gezielt und selbständig durch.&lt;br /&gt;
* Gestalten abwechslungsreiche Ausdauerleistungseinheiten im aeroben Bereich und setzen ihr Wissen mit technischem Gerät und               Material im funktionellen Training um.&lt;br /&gt;
* Erkennen den Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und körperlichen Voraussetzungen???&lt;br /&gt;
* Wissen um die Bedeutung und Wirkung von Prävention und Rehabilitation im Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veränderte Kindheit- Ursachen- Folgen für den Sportunterricht&lt;br /&gt;
* Fitnesstests, z.B. Münchner Fitnesstest&lt;br /&gt;
* Theoretische Grundkenntnisse über körperliche Schwächen, z.B. Haltungsschwächen, Fußschwächen, Koordinationsschwächen,               Organleistungsschwächen&lt;br /&gt;
* Funktionelles, kindgemäßes Muskeltraining mithilfe der in einer Sporthalle zur Verfügung stehenden Klein und Großgeräte, z.B.                   Krafttraining an Stationen, Bewegungs- und Erlebnislandschaft&lt;br /&gt;
* Bewegte Schule&lt;br /&gt;
* Soziales Lernen, z.B. Rauf und Rangelspiele&lt;br /&gt;
* Wahrnehmung und Körpererfahrung, z.B. Schulung verschiedener Sinne&lt;br /&gt;
* Entspannungsmethoden und Atmungsmethoden, z. B. Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Fantasiereise&lt;br /&gt;
* Abwechslungsreiches aerobes Ausdauertraining, z.B. Geocaching, Nordic Walking, Langlauf, Wandern, Aqua-Jogging, Fahrtspiel,                 Inline-Skaten&lt;br /&gt;
* Ernährung und Ernährungsverhalten, z.B. gesundes Frühstück, Ernährungspyramide&lt;br /&gt;
* Prävention und Rehabilitation durch Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Trainings- und Bewegungslehre (90 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Trainingslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; Allgemeine Grundlagen sportlichen Trainings'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die allgemeinen Zielsetzungen und Gesetzmäßigkeiten sowie die unterschiedlichen Merkmale sportlichen Trainings.&lt;br /&gt;
* analysieren verschiedene theoretische Modelle auf ihr praktisches Einsatzpotenzial&lt;br /&gt;
* beschreiben Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe und wenden diese fächerübergreifend an.&lt;br /&gt;
* beschreiben die grundlegenden Zusammenhänge von Sport und Ernährung&lt;br /&gt;
* setzen sich kritisch mit dem Thema Doping auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Komponenten der sportlichen Leistungsfähigkeit&lt;br /&gt;
* Trainingsziele, -inhalte, -mittel, -methoden, Belastungskomponenten&lt;br /&gt;
* Reizstufenregel, Funktionszustandsregel, Superkompensation, Adaptation, Belastung-Beanspruchung, anaboler und kataboler Stoffwechselzustand&lt;br /&gt;
* Prinzipien des sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Ermüdung, Erholung, Übertraining&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Trainingsplanung&lt;br /&gt;
* Verletzungsprophylaxe (u. a. Auf- und Abwärmen)&lt;br /&gt;
* sportliches Training im Altersgang&lt;br /&gt;
* Ernährung: Zusammensetzung und Energiegehalt von Nahrungsmitteln; Ernährung vor, während und nach sportlicher Belastung;&lt;br /&gt;
* Nahrungsergänzungsmittel&lt;br /&gt;
* Doping: Arten, Risiken und Gefahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Training der konditionellen Fähigkeiten'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterscheiden die verschiedenen Arten konditioneller Fähigkeiten und stellen den Zusammenhang mit den anatomisch-physiologischen Grundlagen, den jeweiligen Trainingsmethoden sowie den gesundheitlichen Vorteilen und Risiken her.&lt;br /&gt;
* führen exemplarisch konditionelle Testverfahren durch reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* erstellen selbständig einen spezifischen Trainingsplan und setzen diesen in die Praxis um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit&lt;br /&gt;
* anatomisch-physiologische Grundlagen sportlicher Leitung und leistungsbestimmende Faktoren&lt;br /&gt;
* Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen&lt;br /&gt;
* Testverfahren und deren Bedeutung für die schulische Praxis&lt;br /&gt;
* gesundheitliche Dimension sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
* Risiken sportlichen Trainings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bewegungslehre'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biomechanik und Analyse sportlicher Bewegungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und von Bewegungsmerkmalen und reflektieren die gewonnenen Erkenntnisse im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mechanische Gesetze und Einflussgrößen&lt;br /&gt;
* biomechanische Prinzipien&lt;br /&gt;
* qualitative und quantitative Bewegungsmerkmale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Motorischer Lernprozess'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* charakterisieren und erläutern die Phasen des motorischen Lernprozesses sowie den Aufbau einer Bewegungshandlung.&lt;br /&gt;
* analysieren und erläutern die Bedeutung koordinativer Fähigkeiten, allgemeine Grundlagen des Koordinations- und Techniktrainings sowie leistungsbestimmende Faktoren. charakterisieren die Entwicklung des motorischen Lernprozesses im Altersgang. analysieren und erläutern die Komponenten sportlicher Taktik und ihrer Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dreiphasenmodell: Grob-, Feinkoordination, variable Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
* Aufbau einer Bewegungshandlung: motivationale, emotionale und kognitive Prozesse, Bewegungsantizipation&lt;br /&gt;
* koordinative Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Koordinations- und Techniktraining: leistungsbestimmende Faktoren (z. B. Seitigkeit, Transfer, Ermüdung), Methoden, Anpassungserscheinungen des zentralen Nervensystems, gesundheitliche Bedeutung&lt;br /&gt;
* motorisches Lernen im Altersgang: Besonderheiten der Altersstufen, insbesondere des Kindes- und Jugendalters&lt;br /&gt;
* Taktiktraining: Individual-, Gruppen-, Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Sportbiologie, -medizin (60 Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Aktiver und passiver Bewegungsapparat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben die anatomisch-physiologischen Grundlagen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, die Physiologie der Muskelkontraktion sowie den Energiestoffwechsel des Muskels und erläutern die jeweiligen Zusammenhänge.&lt;br /&gt;
* analysieren funktionelle Zusammenhänge einfacher Bewegungen auf anatomischen Grundlagen und beziehen diese auf konkrete Übungsformen aus den Bereichen Dehnen, Krafttraining und motorische Basismuster.&lt;br /&gt;
* beschreiben häufige Sportverletzungen, deren Symptome und Behandlungsschemata&lt;br /&gt;
* reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten im Hinblick auf den schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* passiver Bewegungsapparat: Knochen, Wirbelsäule, Gelenke, Bänder&lt;br /&gt;
* aktiver Bewegungsapparat: Sehnen, Arten des Muskelgewebes, makro- und mikroskopischer Aufbau des Skelettmuskels, Muskelfasertypen, wichtige Muskeln und Muskelgruppen&lt;br /&gt;
* Physiologie der Muskelkontraktion&lt;br /&gt;
* Funktionelle Anatomie: Haltungsschwächen, muskuläre Dysbalancen, grundlegende Bewegungsmuster&lt;br /&gt;
* Traumatologie: Verletzungen von Sehnen und Sehnenansätzen, Muskeln, Gelenken und Knochen&lt;br /&gt;
* Energiestoffwechsel und Arten der Energiebereitstellung im Muskel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Herzkreislaufsystem und Atmungssystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* beschreiben den Aufbau und die Funktionen des Herzkreislaufsystems und erklären wesentliche Herzfunktionswerte und Kreislaufgrößen.&lt;br /&gt;
* erklären Aufbau und Funktion der Atmungsorgane und stellen den Zusammenhang zum Gasaustausch im Kreislaufsystem her.'''&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anatomie und Physiologie des Herzens, Sauerstoffversorgung, Erregungsbildungs- und Erregungsleitungssystem&lt;br /&gt;
* Arbeitsphasen des Herzens&lt;br /&gt;
* Kenngrößen der Herzfunktion und des Kreislaufs&lt;br /&gt;
* arterielles und venöses Gefäßsystem&lt;br /&gt;
* Zusammensetzung und Funktionen des Blutes&lt;br /&gt;
* Atmungssystem: obere und untere Atemwege, Lunge und Lungenvolumina,&lt;br /&gt;
* Gasaustausch, Mechanik und Regulation der Atmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nervensystem'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* benennen die grundsätzlichen Bestandteile des zentralen Nervensystems und erläutern deren Zusammenwirken bei der Informationsaufnahme und –verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.&lt;br /&gt;
* beschreiben und erläutern die neuronale Steuerung der Muskelkontraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau und motorische Funktionen des zentralen Nervensystems: Gehirn, afferente und efferente Leitungsbahnen, bewusste und unbewusste Steuerung, Reflexe Sinnesrezeptoren, Analysatoren&lt;br /&gt;
* motorische Einheit, Abstufung von Kontraktionskraft und -geschwindigkeit, intra- und intermuskuläre Koordination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==='''Leichtathletik  (90Std)'''===&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden verbessern systematisch ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in den verschiedenen Disziplinen und wenden diese auch unter Wettbewerbs- und Wettkampfbedingungen an. Sie beschreiben, demonstrieren, analysieren und korrigieren Bewegungsabläufe unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale, wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* erweiterte Fertigkeiten aus den Bereichen Lauf, Sprung, Wurf/Stoß, leichtathletischer Mehrkampf&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Wettkampfbestimmungen, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und - optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Konkretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sammeln von grundlegenden Bewegungserfahrungen&lt;br /&gt;
* Erwerb grundlegender Bewegungsfertigkeiten und Fähigkeiten&lt;br /&gt;
* Entwicklung leichtathletischer Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezielle Bewegungs- und Trainingslehre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Kinder-Leichtathletik“&lt;br /&gt;
* Anwendung der Inhalte „Leichtathletik in der Schule“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewegungs-, Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anlehnung an gültige Technikleitbilder&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufbau von Sportstunden in der Halle und im Freien&lt;br /&gt;
* Gebundene und ungebundene Leichtathletik (z. B. Waldlauf)&lt;br /&gt;
* Hilfsmittel (neue Geräte)&lt;br /&gt;
* Differenzierung innerhalb der Sportstunde (Fortgeschrittene und Anfänger, ältere und jüngere Schüler)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettkampfformen, Schulwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schülerorientierte und altersgemäße Spiel-, Übungs- und Wettkampfformen, nach DLV- und I.A.A.F-Regeln (IWD)&lt;br /&gt;
* Vorbereitung und Durchführung von Leichtathletikwettkämpfen (klassisch vs. alternativ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zusammenhang zwischen Organisationsformen und Sicherheitsaspekt&lt;br /&gt;
* Ordnungsrahmen bei Stoß, Wurf und Sprung&lt;br /&gt;
* Anwendung der Vorgaben „Schulsport – Info zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz“ der KUVB&lt;br /&gt;
* Körperliche Voraussetzungen schaffen (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Techniken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laufen, ausdauernd laufen, schnell laufen, rhythmisch laufen, Staffel laufen, Hürden- und Hindernislaufen&lt;br /&gt;
* Springen, in die Weite springen, in die Höhe springen&lt;br /&gt;
* Werfen/Stoßen, gerade Würfe, Drehwürfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Schwimmen  (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* lernen die Gesamtkoordination der vier verschiedenen Schwimmtechniken (Kraulschwimmen, Brustschwimmen, Rückenkraulschwimmen, Delphin) mit dazugehörigen Start- (Armschwungstart, Grabstart, Rückenstart und Schrittstart) und Wendetechniken (Kippwende, Rollwende).&lt;br /&gt;
* organisieren selbstständig Lehrversuche  bzw. Übungseinheiten und Lehrproben zur Einführung der jeweiligen Schwimmtechnik unter Berücksichtigung von fachtheoretischen, fachdidaktischen und schulpraktischen Gesichtspunkten.&lt;br /&gt;
* schwimmen unterschiedliche Strecken in verschiedenen Schwimmtechniken auf Leistung.&lt;br /&gt;
* wenden Kenntnisse von Formen der Wassergewöhnung und der Aquafitness an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Übungen für den Beinschlag, den Armzug und zur Gesamtkoordination mit Hilfsmitteln (Pull Buoys, Paddles, Noodles, Flossen, Schwimmbrettern) für die jeweilige Schwimmart mit dazugehörigen Start- und Wendetechniken, Berücksichtigung der Bewegungsökonomie und Wettkampfbestimmungen&lt;br /&gt;
* Ausdauertraining, Schnelligkeitstraining- auch mit Hilfsmitteln (Flossen, Paddles)&lt;br /&gt;
* grundlegende Techniken des Wasserballspiels&lt;br /&gt;
* Aqua-Fitness (z.B. Aqua-Gymnastik, Aqua-Aerobic, Aqua-Jogging) und Bewegungsgestaltung im Wasser&lt;br /&gt;
* Aufwärmspiele und Aufwärmübungen im Wasser, Entspannungsübungen im Wasser&lt;br /&gt;
* Rettungsschwimmen, z.B. Transportschwimmen, Kleiderschwimmen, grundlegende Fertigkeiten der Fremdrettung, Selbstrettung, Maßnahmen zur Wiederbelebung, Rettungsgriffe&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wassergewöhnung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsmaßnahmen, Baderegeln, Unfallverhütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=&amp;lt;br /&amp;gt;'''Gerätturnen (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br /&amp;gt; '''Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* knüpfen im Bereich Gesundheit und Fitness an die Kompetenzen der&amp;lt;br /&amp;gt; Fächer Sport und Gesundheit, Sportbiologe, -medizin sowie  Bewegungs- und Trainingslehre an und modifizieren diese systematisch, zunehmend selbständig und spezifisch für das Gerätturnen. Mit der erworbenen Kenntnis von spezifischen Übungen und Trainingsmethoden beugen sie Verletzungen und muskulären Dysbalancen gezielt vor. Sie reflektieren die gewonnenen Fähigkeiten auf ihr Potenzial im schulischen Einsatz.&lt;br /&gt;
* analysieren gemeinsam mit dem Dozenten das Potenzial des Gerätturnens im Hinblick auf den schulischen Einsatz in den Lernbereichen Fairness/Kooperation/Selbstkompetenz, um ihre Kompetenzen in diesem Bereich systematisch zu verbessern. Dabei berücksichtigen sie vor allem die entsprechenden sportartspezifischen Sicherheitsmaßnahmen sowie motivationale Aspekte.&lt;br /&gt;
* zeigen grundlegende bzw. erweitern systematisch sportartspezifische Kompetenzen&amp;lt;br /&amp;gt; in den Bereichen Technik und konditionelle und koordinative Fähigkeiten sowie&amp;lt;br /&amp;gt; Fachtheorie.&lt;br /&gt;
* erweitern systematisch ihre sportdidaktischen Kompetenzen in der Vermittlung gerätturnspezifischer Inhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; '''Inhalte zu den Kompetenzen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fertigkeiten aus den Strukturgruppen des Boden- und Gerätturnens (Roll-, Felg-,&amp;lt;br /&amp;gt; Kipp-, Stemm-, Überschlag- und Sprungbewegungen, statische sowie gymnastisch-tänzerische&amp;lt;br /&amp;gt; Elemente) an den Geräten Barren, Boden, Reck, Ringe, Schwebebalken, Stufenbarren sowie an den Sprunggeräten (Pferd, Minitrampolin)&lt;br /&gt;
* Aufbau und Abbau von Gerätelandschaften, erweiterte Helfergriffe&lt;br /&gt;
* Trend- und Crossoversportarten mit Turnelementen wie Le Parkour und Calisthenics&lt;br /&gt;
* Normfreies Turnen&lt;br /&gt;
* Übungsvariationen und Choreografien&lt;br /&gt;
* Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* Fachtheorie: Fachsprache, Trainingsmethoden, Bewegungsanalyse und -optimierung, Wettkampfbestimmungen, Vorbereitung und Durchführung von Wettkämpfen, Sicherheitsbestimmungen und -maßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Gymnastik und Tanz    (90 Std)'''=&lt;br /&gt;
Die Studierenden erwerben grundlegende sportartspezifische Kompetenzen im Bereich Gymnastik und Tanz, um tänzerische Choreografien und Fitnessprogramme selbständig zu gestalten,  zu  präsentieren und didaktisch-methodisch fachgerecht zu vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Fitnessgymnastik '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Warm Up, Grundschritte aus der Fitnessgymnastik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik, Fitnesstrends&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Funktionelles Bewegungstraining, Kraftzirkel&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Cool Down, Stretching&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''Gymnastik mit dem Handgerät '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Seil/Rope-Skipping, Band, Reifen, Ball (Bewegungserfahrungen, gerätespezifische Techniken in Verbindung mit gymnastisch-tänzerischen Grundformen, rhythmisches Bewegen zur Musik, Partner-/ Gruppenchoreografien, sicherheits- und gerätespezifischer Umgang mit den Handgeräten, Materialkunde, -benutzung)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Alltagsobjekte (Darstellungsmöglichkeiten mit Kleingeräten und Alltagsmaterialien, Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;''' '''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Tanz '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Aktuelle Tanzformen (z. B. Hip-Hop, Video-Clip-Dancing)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Gesellschaftstanz (z. B. Rock´n´Roll, Salsa)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Volkstänze (z. B. Polka, Sirtaki)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Tänze für die Grundschule (z. B. Umsetzen einer Geschichte und Musik in Bewegung, Ausdrucksschulung, Gestaltung)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Jahreszeitspezifische Tänze (z. B. Lichtertanz im Advent)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Studierende erarbeiten methodisch einen selbst gestalteten Tanz und präsentieren ihn (Demonstrationsprüfungen). &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;''' '''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* '''Musik- und Tanztheorie '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Musikanalyse (Strukturierung von Musikstücken, Musikbogen, Taktarten, Beats per Minute, Refrain, Break)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Grundbegriffe und Fachsprache (Schrittbezeichnungen, Cueing, „Magische Eins“, „Add-On-Methode“)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Choreografische Elemente (Raumwege, Bodenelemente, Handfassungen, Formationen mit Partner oder Gruppe)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Kulturelle Hintergründe der Tanzformen, Charakter, Struktur&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style='color: #000000; text-align: start; text-decoration: none;'&amp;gt;Fehleranalyse und Bewegungskorrektur in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Basiselemente (Rhythmische Basisschulung, Raumwege, Aufstellungsformen, Bewegungsebenen)&lt;br /&gt;
* Einfache Schritt- und Tanzformen&lt;br /&gt;
* Verschiedene Formen von Fitnessgymnastik (Aerobic, Step-Aerobic, Rope-Skipping, Yoga), Krafttraining, Stretching, Fitnesstrends&lt;br /&gt;
* Gymnastik mit Handgeräten (Seil, Band, Reifen, Ball)&lt;br /&gt;
* Tanz (Moderne Tanzformen, Künstlerischer Tanz, Gesellschaftstanz, Folkloretanz)&lt;br /&gt;
* Choreographien mit und ohne Musik&lt;br /&gt;
* Umsetzen von Geschichten und Musik in Bewegung&lt;br /&gt;
* Ausdrucksschulung/Gestaltung und Kreativität in Einzel-, Partner- und Gruppenchoreografien&lt;br /&gt;
* Fehleranalyse und Bewegungskorrektur (in Bezug auf Körperhaltung, Körperspannung, Rhythmus, Bewegungsausführung), Videoanalyse&lt;br /&gt;
* Musik- und Tanztheorie (Takt, Notenwerte, Schrittbezeichnungen)&lt;br /&gt;
* Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
='''Elementare Spiel- und Bewegungserziehung (60 Std) '''=&lt;br /&gt;
='''Sportspiele: Basketball, Fußball, Handball und Volleyball   (210 Std)'''=&lt;br /&gt;
'''Kompetenzerwartungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studierenden ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* wenden erweiterte technische Fertigkeiten und taktische Verhaltensweisen systematisch in spielnahen Situationen an.&lt;br /&gt;
* führen Spiele in verminderter Mannschaftsstärke bis hin zum Wettkampfspiel durch und wenden Varianten des Sportspiels an.&lt;br /&gt;
* analysieren Bewegungsabläufe und beschreiben und demonstrieren sie unter Berücksichtigung wesentlicher Technikmerkmale.&lt;br /&gt;
* wenden sportartspezifische Kenntnisse aus dem Bereich der Fachtheorie systematisch und weitgehend selbständig an.&lt;br /&gt;
* wenden die sportartspezifische Didaktik und Methodik an.&lt;br /&gt;
* führen Bewegungsanalyse und – korrektur durch.&lt;br /&gt;
* stellen den Bezug zu den vorgenannten Lernbereichen her.&lt;br /&gt;
* Planen und organisieren Unterricht und führen ihn durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalte zu den Kompetenzen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Technik: erweiterte technische Fertigkeiten bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* Taktik: erweiterte individual-, gruppen- und mannschaftstaktische Verhaltensweisen bis hin zur Ausführung unter Wettkampfbedingungen&lt;br /&gt;
* abwechslungsreiche Spiel-, Trainings- und Wettkampfformen zur Entwicklung der sportartspezifischen Kondition und Koordination&lt;br /&gt;
* wesentliche Aspekte der sportartspezifischen Fachtheorie, z. B. Fachbegriffe, Regelkunde, Bewegungsmerkmale, Bewegungsanalyse und -optimierung, biomechanische Prinzipien, Trainingsmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kokretisierungen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußball, Handball, Basketball, Volleyball&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportartspezifische Didaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alle Formen, die offenen und gebundenen Unterricht erlauben, sowohl in der Halle als auch im Freien.&lt;br /&gt;
* Schulung der konditionellen Fähigkeiten und der koordinativen und technischen Fertigkeiten mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
* Methodisches Vorgehen bei der Einführung des Spiels&lt;br /&gt;
* Erziehung zu Bewegungs-, und Spielfreude, Leistungsfähigkeit anregen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehleranalyse und Bewegungskorrektur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung des aktuell richtigen Technikbildes&lt;br /&gt;
* Vermittlung und Beurteilung der Gestaltung des Spiels&lt;br /&gt;
* Videoanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterrichtsplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Organisationsformen&lt;br /&gt;
* “geschlossener“ und „offener“ Unterricht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiel- und Wettbewerbsformen, Schulsportwettbewerbe, Regelkunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung über die „kleinen Spiele“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Raumnutzung ohne Zielformen, Raumnutzung mit Zielformen&lt;br /&gt;
* Sportartspezifisches Angriffs- und Abwehrverhalten&lt;br /&gt;
* Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“&lt;br /&gt;
* Sportartspezifische Regelbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherheit, Sicherheitserziehung, Unfallverhütung, Rechtsfragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf- und Abwärmen, spezielle Kräftigung&lt;br /&gt;
* „Schulsport“, Information zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz des Bayer. Kultusministeriums und der GUV Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialkunde, Materialbenutzung, Spielfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fußball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinführung von „Kleinen Spielen“ zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des DFB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Balltechnik, Schusstechnik, Torwarttechnik, Jonglieren&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Dribbling&lt;br /&gt;
* Anwendung unterschiedlicher Ausspielvarianten&lt;br /&gt;
* An- und Mitnahme, selbst hochgespielter Bälle&lt;br /&gt;
* An - und Mitnahme flacher und hoher Zuspiele&lt;br /&gt;
* Variantenreiches Kopfballspiel&lt;br /&gt;
* Torschusstechniken&lt;br /&gt;
* Außenspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenspannstoß&lt;br /&gt;
* Vollspannstoß&lt;br /&gt;
* Innenseitstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Komplexe Übungsformen, wie Ball führen und Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Handball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung von „kleinen Spielen“ zum „großen Spiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Handballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Prellen, Tippen&lt;br /&gt;
* Freilaufen, Abwehren&lt;br /&gt;
* Torwurf: Stemm-, Sprung-, Fallwurf von allen Positionen, Wurfvarianten&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
* Torwarttechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 2:1, 3:2, 4:2, 4:3&lt;br /&gt;
* Sektorenspiele 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Vom Sektorenspiel zum Spiel 6:6&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme, Abwehrsysteme&lt;br /&gt;
* Kleine Spielzüge als Auslösehandlung&lt;br /&gt;
* Tempogegenstoß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Basketball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom Minibasketball und Streetball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Basketballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Passen, Fangen&lt;br /&gt;
* Dribbling&lt;br /&gt;
* Freilaufen&lt;br /&gt;
* Manndeckung&lt;br /&gt;
* Korbwurf: Korbleger, Standwurf, Sprungwurf&lt;br /&gt;
* Rebound&lt;br /&gt;
* Fintieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielerische Schulung durch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzahlspiel 2:1, 3:2, 3:2+1&lt;br /&gt;
* 3:3, 4:4&lt;br /&gt;
* Give and Go&lt;br /&gt;
* Direkter, indirekter Block&lt;br /&gt;
* I-Cut, V-Cut&lt;br /&gt;
* Centerspiel&lt;br /&gt;
* Angriffssysteme&lt;br /&gt;
* Fast break&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Volleyball'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulung von Basiselementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinzuführung vom 1 mit 1 über Mini- und Midi-Volleyball zum „Großen Sportspiel“&lt;br /&gt;
* Übungs- und Spielreihen, Üben von spielnahen Situationen&lt;br /&gt;
* Inhaltliche Anlehnung an Ausbildungsinhalte des Bayer. Volleyballverbandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der konditionellen und koordinativen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Ball&lt;br /&gt;
* Mit und ohne Hilfsmittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der technischen Fertigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Oberes Zuspiel&lt;br /&gt;
* Unteres Zuspiel&lt;br /&gt;
* Drive-, Schmetterschlag&lt;br /&gt;
* Block&lt;br /&gt;
* Aufschlag von unten und oben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Förderung der taktischen Fähigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Individual-, Gruppen- und Mannschaftstaktik&lt;br /&gt;
* Zweierblock&lt;br /&gt;
* Aufsteiger&lt;br /&gt;
* Blocksicherung&lt;br /&gt;
* Angriffssicherung&lt;br /&gt;
* Danke-Ball&lt;br /&gt;
* Annahme im 5er-Riegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisationsformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Turnierformen&lt;br /&gt;
* Kennenlernen unterschiedlicher Ordnungsrahmen&lt;br /&gt;
* Umgang mit heterogenen Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktische Lehrtätigkeit&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Eisenhofer-Kurz</name></author>	</entry>

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